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Der Eigene, 9.1921/22

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Die Wissenschaft der Metrik

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712124
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712124
Persistenter Identifier:
BV045102739
Titel:
Samariterbuch
Untertitel:
gemeinverständliche Darstellung der gesamten Nothilfeleistung bei Unglücksfällen und plötzlichen Erkrankungen, sowie der Pflege und des Transportes von Kranken und Verletzten im Frieden und im Kriege
Autor:
Jerzabek, Anton
Sonstige Person:
Silbermark, M. V
Erscheinungsort:
Wien ; Leipzig
Verlag:
Josef Šafář
Erscheinungsjahr:
1915
Beschreibung:
Medizingeschichte
Signatur:
2018 A 1111
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Vorderer Buchspiegel

Strukturtyp:
Vorderer Buchspiegel
Titel:
Exlibris
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Bayerisch' Land und Volk (diesseits und jenseits des Rheins) in Wort und Bild
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel: Ex Libris Albert Roethlein
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Frontispiz: Auf der Alm. Zeichnung von Harry Schultz
    [II]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [V]
  • Einleitung: Einleitung
    [1]
  • Kapitel: Die Alpen
    3
  • Kapitel: Die schwäbisch-bayerische Hochebene
    [203]
  • Kapitel: Die Donau und das Donautal
    [318]
  • Kapitel: Der Böhmer-und der Bayer-Wald
    [384]
  • Kapitel: Die oberpfälzische Hochebene oder das Nabsandsteingebiet
    433
  • Kapitel: Der Jura
    [455]
  • Kapitel: Das mittelfränkische Keupergebiet (das Rotsandgebiet)
    486
  • Kapitel: Das Fichtelgebirge und der Frankenwald
    [584]
  • Kapitel: Die Maingaue
    [609]
  • Kapitel: Der Spessart
    [669]
  • Kapitel: Die Rhön
    [684]
  • Kapitel: An der Westgrenze Frankens
    [710]
  • Kapitel: In die sonnige, wonnige Pfalz (Vorderpfalz), den Gottesgarten Bayerns
    [716]
  • Nachwort: Schlußwort
    -
  • Werbung
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Spalt. 
491 
Von dem berühmten Komponisten Dürrner, der in Ansbach einige 
Zeit als Lehrer wirkte, erzählt eine Tafel am Schulhause. 
Zum Schlusse wollen wir noch einiges über den Ursprung des 
schönen Ansbach hören. Der Ort ging aus einem ehemaligen Kloster 
hervor, welches Ende des 8. Jahrhunderts vom hl. Gumbert, einem 
Grafen des Ranggaues, gegründet wurde. Vom Jahre 1331 war die 
Stadt im Besitze der Markgrafen. In diesem Jahre erwarb sie nämlich 
der Zoller, Burggraf Friedrich V. von Nürnberg durch Kauf von den 
Grasen von tüngen. 1791 kam Ansbach an Preußen und 1806 mit 
dem Frankenlande an Bayern; auch unter bayerischer Herrschaft ist es 
sichtlich im Aufblühen. — Ansbach ist Sitz der Kgl. Kreisregierung von 
Mittelfranken und einer Kreisirrenanstalt. FIrz. X. Lehr. 
In anmutiger Hügelgegend unweit der Stelle, wo die junge, schwä— 
bische Rezat zu der fraͤnkischen sagt: Grüß Gott, liebe Schwester, wir 
gehen mitsammen! liegt in einem Walde von Hopfengärten 
b) Spalt (ein altes Städtchen mit 2000 Einwohnern). 
Die Doppeltürme seiner Stiftskirche recken sich als Wahrzeichen 
hoch empor aus dem Grün der Hopfenpflanzungen. Ein sehr schöner 
Bau ist auch die Pfarrkirche St. Emmeran. Im Jahre 1239 besaßen 
die Grafen von ttingen den Ort; er kam später an Nürnberg und 
Eichstätt. Das Wappen der Stadt ist ein gespaltener Baum mit einem 
Wolfe. Nach einer alten Sage soll hier, wo später die Stadt ent— 
stand, eine Eiche (vgl. Eichstätt) gestanden sein, in deren „Spalt“ sich 
ein Wolf fing. — Das Städtchen Spalt ist der Geburtsort eines 
Freundes Luthers, des Gg. Burkhard Spalatinus. Der Boden der 
Gegend ist sehr erträglich fuͤr Hopfenbau. Die Hopfengärten bilden ganze 
Waldungen und sind die Hauptnahrungsquelle der dortigen Bevölkerung. 
Das bergige Terrain des Spalter Bezirkes mit seinen Talmulden, seinen 
saftigen Wiesenplanen, seinen reichen Hopfenanlagen an den windstillen 
Abstufungen und auf den Plateaus weist viele Ähnlichkeit mit dem Bilde 
einer Mosellandschaft. Wie der Hopfen, einer der besten, zu Spalt ein— 
geführt wurde, erzählt folgende 
Geschüchte. 
Vor etwa 80 Jahren kam ein Pfarrer aus Böhmen an das 
Kollegienstift zu Spalt. Der Pfarrer war ein äußerst leutseliger Herr 
und verkehrte gerne mit dem Volke. Auf einem Spaziergange in der 
Umgebung der Stadt ließ er sich einmal mit einem Bauern in ein Ge— 
spräch ein. Wie geht's, Lieber? fragte der Pfarrer. Der Bauer kraute 
sich eine Weile verlegen in den Haaren und tat einen tiefen Seufzer. 
Daͤnn meinte er: Ach Herr, der sandige Boden taugt nichts fürs Ge— 
treide. Es ist schier alle Müh' umsonst. Ein Kraut wenn ich wüßt',
	        

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