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Globus, 76.1899

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 76.1899

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712600
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712600
Persistenter Identifier:
BV046196824
Titel:
Leitfaden für Samariterinnen
Autor:
Potjans, Heinrich
Erscheinungsort:
München
Verlag:
Seitz & Schauer
Erscheinungsjahr:
1904
Beschreibung:
Medizingeschichte
Signatur:
2018 A 1102
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 76.1899
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXXVI. Bandes
    [V]
  • Korrekturen: Druckfehler im Berichtigungen zu LXXVI. Bande. Berichtigungen zu Band LXXV
    [X]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 1. Juli 1899 / Andree, Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 8. Juli 1899 / Andree, Richard
    [21]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 15. Juli 1899 / Andree, Richard
    [37]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 22. Juli 1899 / Andree, Richard
    [53]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 29. Juli 1899 / Andree, Richard
    [69]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 5. August 1899 / Andree, Richard
    [85]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 19. August 1899 / Andree, Richard
    [101]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 26. August 1899 / Andree, Richard
    [117]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 2. September 1899 / Andree, Richard
    [133]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 9. September 1899 / Andree, Richard
    [149]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 16. September 1899 / Andree, Richard
    [165]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 23. September 1899 / Andree, Richard
    [181]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 30. September 1899 / Andree, Richard
    [197]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 7. Oktober 1899 / Andree, Richard
    [213]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 14. Oktober 1899 / Andree, Richard
    [229]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 21. Oktober 1899 / Andree, Richard
    [249]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 28. Oktober 1899 / Andree, Richard
    [265]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 4. November 1899 / Andree, Richard
    [281]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 11. November 1899 / Andree, Richard
    [297]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 25. November 1899 / Andree, Richard
    [313]
  • Zeitschriftenartikel: Ladaker mythologische Volkssagen / Francke, H.
    [313]
  • Zeitschriftenartikel: Eine Bauernhochzeit in Russisch-Karelien. Abbildungen nach Augenblicksaufnahmen von J. K. Inha / Winter, A. C.
    315
  • Zeitschriftenartikel: Neue Kunde über den ältesten Zinnhandel / Wilser, Ludwig
    321
  • Zeitschriftenartikel: Gletscherforschungen im Sulitelma-Gebiet / Palleske, R.
    322
  • Zeitschriftenrezension: Georg Jacob: Karagöz-Komödien. 1. Schejtan dolaby; 2. Kayk ojunu; 3. Die Akserai-Schule / Luschan, v.
    323
  • Zeitschriftenrezension: Ling Roth: The Natives of Sarawak and British North Borneo. Based chiefly on the MSS. of the late Hugh Brooke Low, Sarawak Government Service. - With a preface by Andrew Lang, over 550 illustrations in two volumes / Grabowsky, F.
    324
  • Zeitschriftenrezension: F. Tetzner: Die Slowinzen und Lebakaschuben. Land und Leute, Haus und Hof, Sitten und Gebräuche, Sprache und Litteratur im östlichen Hinterpommern. Mit einer Sprachkarte und drei Tafeln Abbildungen / Andree, Richard
    324
  • Zeitschriftenrezension: Paul Langhans: Kaufmännische Wandkarte der Erde / Singer, H.
    324
  • Zeitschriftenrezension: Robert Mielke: Die Bauernhäuser der Mark. Mit 88 Abbildungen / Andree, Richard
    325
  • Zeitschriftenrezension: G. N. Potanin: Vostocnyje motivy v srednevekovym jevropejskim epose. S 10 risunkami v tekste. Izdanija geogr. otdelenija Imperat. obscestva ljubitelej jestestvoznanija, antropologii i etnografii. (Orientalische Motive im europäischen Epos des Mittelalters.). Mit 10 Abbildungen im Text / Pech, T.
    325
  • Zeitschriftenrezension: Alexander Dedekind: Ein Beitrag zur Purpurkunde. Im Anhange: Neue Ausgaben seltener älterer Schriften über Purpur / Winternitz, M.
    325
  • Zeitschriftenartikel: Kleine Nachrichten
    326
  • Abbildung: Palan, einheimisches Steingeld auf der Karolineninsel Yap. Nach einer Photographie
    328
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 2. Dezember 1899 / Andree, Richard
    [329]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 9. Dezember 1899 / Andree, Richard
    [345]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 16. Dezember 1899 / Andree, Richard
    [361]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 23. Dezember 1899 / Andree, Richard
    [377]
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingegangene Neuigkeiten, Werbung]
    [uncounted]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

328 
Kleine Nachrichten. 
hundert v. Chr. erbaut sein mag. Der „Pal. Bxpl. Bund“ 
hat Untersuchungen nach derselben Bichtung bei Teil es- 
Säfie, nordöstlich von Teil el Hesi, durch Dr. Blifs und 
Macalister vornehmen lassen, die nach den vorläufigen 
Mitteilungen darüber (Globus, oben S. 132) zu einem guten 
Ei’folge geführt haben. 
"Wichtiger aber ist folgende Entdeckung: Dr. Blifs fand 
6 m unter dem Boden Beste, die das Vorhandensein eines 
kanaanitischen Tempels an dieser Stelle beweisen, näm 
lich drei aufrecht stehende Menhirs (Steinsäulen) aus 
weifsem Kalkstein. Die Steine stehen in einer geraden, von 
Ost nach West gehenden Linie auf Fundamentsteinen und in 
einer Lage Topfscherben aus vorisraelitischer Zeit. Die 
Säulen sind roh gearbeitet, zeigen aber doch Spuren von 
Politur, und die Einflüsse der Witterung müssen sie ehemals, 
als sie noch frei standen, so stark mitgenommen haben, dafs 
früher etwa vorhandene Inschriften nicht mehr wahrzu 
nehmen sind. Dfe Höhe der drei Monolithen beträgt 1,77, 
1,95 und 2,15 m, der Durchmesser des ovalen Querschnittes 
76:61 resp. 68:48 und 79:53 cm. Die kleinste Säule läuft 
spitz zu, die anderen sind oben ziemlich abgeflacht. Man 
fand aufserdem noch drei andere Fundamentsteine, so dafs 
hier ursprünglich wenigstens sechs Säulen gestanden haben 
mögen. 
Wichtig ist der Fund deshalb, weil er im Bezirke des 
alten Beiches Judäa ganz vereinzelt steht, während man in 
Ostpalästina sehr viele, in Samaria und Galiläa doch meh 
rere solcher Steinsäulen entdeckt hat. Weshalb sie sonst in 
Judäa fehlen, erklärt Dr. Blifs durch den Hinweis auf zwei 
Bibelstellen im 5. Buch Moses, Kap. 12, V. 2 u. 3, und im 2. Buch 
Chronika, Kap. 31, V. 1. Die erstere Stelle lautet: „Verstöret alle 
Orte, da die Heiden, die ihr vertreiben werdet, ihren Göttern 
gedient haben, es sei auf hohen Bergen, auf Hügeln oder 
unter grünen Bäumen; und reifset um ihre Altäre, und zer 
brecht ihre Säulen und verbrennt mit Feuer ihre Haine, und 
die Bilder ihrer Götter zerschlaget und vertilget ihre Namen 
aus demselben Ort.“ Aus der zweiten Stelle in der Chro 
nika geht hervor, dafs diese Mahnung später in Juda be 
folgt ist; sie besagt: „Und da dies alles war ausgerichtet, 
zogen hinaus alle Israeliten . . . und zerbrachen die 
Säulen, hieben die Ascherabilder ab und brachen ab die 
Höhen und Altäre aus dem ganzen Juda, Benjamin, 
Ephraim und Manasse, bis sie sie gar aufräumten.“ Diese 
Stellen sind gewifs beweiskräftig. Der Umstand, dafs sich 
trotzdem die Säulen an dieser Stelle erhalten haben, erklärt 
sich nach Dr. Blifs daraus, dafs zu der Zeit, als die Beform- 
könige ihr Zerstörungswerk an den alten heidnischen Heilig- 
— Steingeld von den Karoli 
nen. Die beste Quelle über das merk 
würdige Steingeld, welches auf den 
westlichen Karolinen, namentlich den 
Palau-Inseln und Yap, im Gebrauche 
ist, aber auch schon mit dem fort 
schreitenden Handel und Verkehr der 
Weifsen dahinschwindet, ist der Bei 
ßende des Museums Godeffroy, Johannes 
Kubary. Er schildert es am eingehend 
sten in seinen „Ethnographischen Bei 
trägen zur Kenntnis des Karolinen 
archipels“ (Leiden 1895). Neben dem 
kleinen Steingelde auf den Palaus ist 
von besonderer politischer Wichtigkeit 
das mühlsteinartige grofse Steingeld, 
Palan genannt, das aus Arragonit be 
steht, der von den Yapern auf den 
südlichen Palau-Inseln gebrochen wird, 
wohin sie mühsame Kahnfahrten unter 
nehmen. Stücke von 2 m Durchmesser 
gehören nicht zu den Seltenheiten, und 
für einen drei Handspannen breiten 
Stein erhielt man zu Kubarys Zeit ein 
gut gemästetes Schwein. Die Erwer 
bung des Geldes geschieht auf d ie Weise, 
dafs eine Anzahl junger Leute mit Be 
willigung des Häuptlings nach den 
Palaus geht und hier ein paar hundert 
Steine, darunter einige grofse, bricht. 
In der Heimat damit angelangt, wird 
das „Geld“ durch die Gesamtkraft des Dorfes bezahlt, so und 
so viele Körbe Tarowurzeln für einen Stein, worauf die 
Steine verteilt werden. Der Häuptling nimmt alle grofsen 
Stücke und die kleinere Hälfte der kleinen. Auf solche 
Weise sind alle die gröfseren Plätze Yaps mit Geld ver 
sehen und gewinnen dadurch über andere ein Übergewicht. 
tümern begannen — um 720 v. Chr. — auf der Stätte des heu 
tigen Teil es-Säfie infolge Zerstörung, Wiederaufbau und er 
neuter Zerstörungen die Säulen mit Trümmern überschüttet 
und schon damals vergessen und den Augen der israeliti 
schen Zeloten entzogen waren. Im nächsten Hefte der Ver 
öffentlichungen des „Pal. Explor. Fund“ wird Dr. Blifs Nä 
heres über die Funde und seine Schlufsfolgerungen mitteilen. 
— Getreidekörner in prähistorischen Alter 
tümern Schwedens. Seit 1894 war man in Dänemark 
darauf aufmerksam gemacht, dafs sich in prähistorischen 
Scherben irdenen Geschirres öfter verkohlte Getreidekörner 
oder Abdrücke von Körnern finden. Die umfangreichen 
Untersuchungen, welche darauf begonnen wurden, sind in 
diesem Lande noch nicht abgeschlossen. Bei einer flüchtigen 
Durchsicht der schwedischen Museen im vorigen Jahre fand 
Georg F. L. Sarauw Gerste in früh-neoüthischen Scherben 
aus Blekinge, zwei Weizenrassen, Gerste und Hirse aus Scho 
nens Ganggräbern, Weizen und Gerste aus westgotländischen 
Scherben der jüngsten neolithischen Zeit. Funde aus der 
Bronzezeit fehlen noch, in Dänemark kennt man aus dieser 
s»hon lange Gerste, Weizen und Hirse. Altertümer aus der 
Eisenzeit, die ins 3. bis 4. Jahrhundert n. Chr. gehören und 
auf Gotland gefunden wurden, enthalten Gerste und Boggen 
nebst Dotter (Camelina sativa). Im Königshügel bei Upsala 
ist Gerste schon früher gefunden worden. (15 de Skandina- 
viska naturforskaremötels Förhandlingar, p. 293 ff. Stock 
holm 1899.) Ernst H. L. Krause. 
— In dem Wallis fanden im vergangenen Jahre wieder 
drei Gletscherausbrüche statt, von denen der gi-öfste, der 
vom Glacier de la Crête-Sèche, am 17. Juli Gegenstand einer 
kleinen Abhandlung von P. Mercanton im Jahrbuche des 
Schweizer Alpenklubs geworden ist (34. Jalirg.). Der Glacier 
de la Crête-Sèche liegt im äufsersten Hintergründe des durch 
öfteren Eintritt ähnlicher Katastrophen berühmten Bagne- 
thales. Es bildete sich dort zu Zeiten des Gletscherrück 
ganges ein See in Höhe von 2400 m, von der linken Seiten 
moräne des Glacier d’Ottemma aufgestaut, der durch seinen 
Durchbruch einen Schaden von etwas über 100000 Frcs. an 
richtete und kolossale Massen von Schutt und Schlamm in 
die Thäler hinausschob. Die Walliser Eegierung läfst übri 
gens jetzt besonders am Glacier de Giétroz, der bei den 
früheren von Bichter behandelten Ausbrüchen eine grofse 
Bolle gespielt hat, Arbeiten ausführen, um der Wiederkehr 
ähnlicher Katastrophen nach Möglichkeit vorzubeugen. G-m. 
Man spielt auch um dieses Geld, das nicht eigentlich im 
Umlaufe ist und durch das Durchstecken eines Stockes dui’ch 
das Loch in der Mitte fortbewegt wird. Beiche Yaper stellen 
es reihenweise am Zugänge zu ihrem Hause auf und prahlen 
so mit ihrem Vermögen. 
Palan, einheimisches Steingeld auf der Karolineninsel Yap. 
Nach einer Photographie. 
Verantwortl. Redakteur: Dr. R. Andree, Braunschweig, Fallersleberthor-Promenade 13. — Druck: Friedr. Vieweg u.Sohn, Braunschweig.
	        

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