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Zeitschrift für Ethnologie, 38.1906

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Zeitschrift für Ethnologie, 38.1906

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712600
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712600
Persistenter Identifier:
BV046196824
Titel:
Leitfaden für Samariterinnen
Autor:
Potjans, Heinrich
Erscheinungsort:
München
Verlag:
Seitz & Schauer
Erscheinungsjahr:
1904
Beschreibung:
Medizingeschichte
Signatur:
2018 A 1102
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Vorderer Einband

Strukturtyp:
Vorderer Einband
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
    -
  • Zeitschrift für Ethnologie, 38.1906
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Chronologisches Inhaltsverzeichnis der einzelnen Hefte. Verzeichnis der Tafeln und Kartenbeilagen
    [III]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 38, 1906, Heft 1/2
    [(1)]
  • Personenindex: Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte. 1906. Mitglieder-Verzeichnis
    [(1)]
  • Literaturverzeichnis: Übersicht der unserer Gesellschaft durch Tausch, Ankauf oder Geschenk zugegangenen periodischen Veröffentlichungen
    [(18)]
  • Zeitschriftenartikel: I. Abhandlungen und Vorträge.1. Zur Entstehung der Spiraldekoration / Wilke, A. G.
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: 2. Berichte der Missionare G. Binetsch und G. Härtter über die Eweer bezw. Anglo-Eweer. I. Beantwortung mehrerer Fragen über unser Ewe-Volk und seine Anschauungen. II. Sitten und Gebräuche der Angloer (Ober-Guinea) / Binetsch, G.
    [34]
  • Zeitschriftenartikel: 3. Die Buschmänner der Kalahari von S. Passarge / Fritsch, Gustav
    [71]
  • Zeitschriftenartikel: 4. Ethnographische und archäologische Forschungen im Grenzgebiet zwischen Peru und Bolivia 1904-1905 / Nordenskiöld, Erland
    [80]
  • Zeitschriftenartikel: 5. Die Troglodyten des Matmata / Traeger, Paul
    [100]
  • Zeitschriftenartikel: 6. Über ein rachitisches Schimpansenskelett.Hierzu Taf. I-IV / Luschan, Felix von
    [115]
  • Zeitschriftenartikel: 7. Das Dorfbuch von Santiago Guevea. Eine zapotekische Handschrift aus der Mitte des sechzehnten Jahrhunderts / Seler, Eduar
    [121]
  • Protokoll: Il. Verhandlungen. Sitzung vom 20. Januar 1906. (Hierzu Taf. V)
    [156]
  • Abbildung: Neolithische Funde von Arneburg. Fig. 1. Trümmer eines zierlichen Gefässes. Fig. 2. Bruchstück. Fig. 3. Zwei andere Gefässtrümmer besitzen auffallend langgestreckte Ösen. Fig. 4. ein sauber geglätter und gespitzer Pfriemen. Fig. 5. Von den Prismen [...] das wiedergegebene zerbrochene Stück
    164
  • Abbildung: Ein wendischer Grabfund von Wahrburg. Fig. 6. Das zweite Fragment gehörte einem starkwandigen Gefässe mit geschwungenen Wandungen an. Fig. 7. Sporen von Eisen. Fig. 8. ein eisernes Messer
    166
  • Abbildung: Fig. 1. Karútana (Unterer Rio Icána.)
    169
  • Abbildung: Fig. 2. Huhúteni. (Rio Aiarý.)
    170
  • Abbildung: Fig. 3. Oalíperi-dákeni (Siusí). (Rio Aiarý.)
    171
  • Abbildung: Fig. 4. Tukáno mit Gesichtsbemalung. (Rio Tiquié.)
    173
  • Abbildung: Fig. 5. Tiriána. (Yauareté, Rio Caiarý.)
    174
  • Abbildung: Fig. 6. Kobéua- Hähänaua. (Rio-Cuduiarý.)
    176
  • Abbildung: Fig. 7. Bahúna mit Loch in der Unterlippe. (Rio Cuduiarý.)
    178
  • Abbildung: Fig. 8. Desána-Frau mit Gesichtsbemahlung. (Rio Tiquié.)
    179
  • Abbildung: Fig. 9. Makú. (Rio Tiquié.)
    180
  • Abbildung: Fig. 10. Umáua-Hianákoto. (Rio Macáya; Alto Yapurá.)
    181
  • Abbildung: Fig. 11. Desána. (Rio Tiquié.)
    183
  • Abbildung: Fig. 12. Stammestatauierung der Desána des Rio Papurý
    184
  • Abbildung: Fig. 13. Makúna mit Haarzopf und Gürtel. (Rio Apaporís.) (Die untere Hälfte des Gesichts ist rot bemalt.)
    185
  • Abbildung: Fig. 14. Miránya-Imihitä mit Pflöckchen in den durchbohrten Nasenflügeln und Ziernarben an den Armen. (Rio Cauinarý.)
    187
  • Abbildung: Fig. 15. Uitóto-Söuäni mit Bemalung im Gesicht und an den Armen. (Igára-paraná; Rio Icá.)
    189
  • Karte: Sprachgruppen. Aruak. Betoya. Karaiben. Maku. Uitoto
    204
  • Abbildung: Gesamt Einfuhr von Opium nach China während d. Jahre 1864-1901. in Picul. 1 Picul ? 60, 453 Kilogr. nach statistischen Angaben entworfen und gezeichnet von Otto Messing
    214
  • Karte: Opium Kultur in China Mitte d. 70er. Jahre. entworf. u. gezeichn. von Otto Messing
    215
  • Karte: Opium Kultur in China Anfand d. 20. Jahrh. entworf. u. gezeichn. von Otto Messing
    216
  • Tafel: Taf. V. Theodor Koch-Grünberg: Die Indianerstämme am oberen Rio Negro und Yapurá und ihre sprachliche Zugehörigkeit. (Verhandl. S. 166). Fig. 1. Uanána. (Carurú, Rio Caiarý.) - Fig. 2. Umáua-Frau von der Horde Tsahátsaha. (Rio Mesai, Alto Yapurá.) - Fig. 3. Tuyúka mit Körperbemalung. (Rio Tiquié.) - Fig. 4. Bahúna-Frau. (Rio Cuduiarý.) [Protokoll s. S. (156)]
    Taf. V
  • Protokoll: Sitzung vom 17. Februar 1906
    [220]
  • Zeitschriftenrezension: Ill. Literarische Besprechungen. Neumayer, G. von. Anleitung zu wissenschaftlichen Beobachtungen auf Reisen. Dritte Auflage. Anthropologie, Ethnographie und Urgeschichte von Felix v. Luschan / Lissauer, Abraham
    [233]
  • Zeitschriftenrezension: Schmidt, Max, Indianerstudien in Zentralbrasilien. Erlebnisse und ethnologische Ergebnisse einer Reise in den Jahren 1900-1901 / Steinen, Karl von den
    234
  • Zeitschriftenrezension: Münsterberg, O., Japanische Kunstgeschichte, Teil I / Nachod, Oscar
    235
  • Zeitschriftenrezension: Sergi, Sergio. Le variazioni dei solchi cerebrali e la loro origine segmentale nell’Hylobates. Ricerche Lab. Anat. Roma e altri Lab. Biologici. Vol. X / Kollmann
    236
  • Zeitschriftenrezension: Verworn, Max, Die archaeolithische Kultur in den Hipparionschichten von Aurillac (Cantal). (Aus den Abhandl d. K. Gesell. der Wissenschaften zu Göttingen. Mathematisch-Physikalische Klasse N. F. B. IV Nr. 4) / Lissauer, Abraham
    237
  • Literaturverzeichnis: IV. Eingänge für die Bibliothek
    [238]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 38, 1906, Heft 3
    [241]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 38, 1906, Heft 4/5
    [433]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 38, 1906, Heft 6
    [817]
  • Inhaltsverzeichnis: Alphabetisches Inhaltsverzeichnis
    [1041]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Koch-Grünberg: 
máhlich in den allgemeinen Sprachgebrauch und damit in die Literatur 
überging. „Wahrscheinlich wird er“, sagt schon Martius (a. a. O. I. 547), 
„ohne Rücksicht auf Herkunft solchen erteilt, die, wie die Mura, allen 
sesshaften Indianern feind und von ihnen verfolgt, umherschweifen.“ In 
der Tat versteht man unter diesem Sammelnamen eine ganze Anzahl von 
Horden mit sehr voneinander abweichenden und sehr primitiven Sprachen, 
die eine ganz neue Gruppe darstellen." Ich móchte alle diese niedrig- 
stehenden Horden, die sich somatisch sehr von den übrigen Stämmen 
dieser Gegenden unterseheiden, auch kulturell einen durchaus alter- 
Fig. 9. 
: | 
Makéá. (Rio Tiquié.) 
tümlichen Charakter tragen und sich über ein riesiges Gebiet, sozusagen 
von Manáos bis zu den Anden ausdehnen, für die Reste einer sehr ur- 
sprünglichen Bevälkerungsschicht halten.?) (Fig. 9.) 
1) Mochi a. a. 0. 457/458 konfundiert die Maká mit den Makusí, Makuschí vom 
Rio Branco und von Britisch Guayana und rechnet sie irrtümlicherweise zur Karaiben- 
gruppe. Meine drei ausführlichen Würterlisten von den ,Makü^ des Curicuriary, des 
Tiquié und des Papurf, aus denen ich im sprachlichen Anhang dieser Arbeit kleine Proben 
gebe, sind die ersten Aufnahmen aus dieser interessanten Sprachgruppé, die genau 
zu untersuchen eine vornehme und zugleich dringende Pflicht der ethnographischen 
Forschung wäre. . 
2) Auch die oben besprochenen. jetzt sesshaft gewordenen Huhüteni und Katapolítani 
des Içéna, die Bahüna u. a. des Caiarf und Cuduiarf gehórten ursprünglich zu diesen 
Autochthonen, mit denen sie im Typus eine auffallende Ahnlichkeit haben. Ebenso werden 
am Rio Branco und im Flussgebiet des Orinoko ,Makü* (Macus, Macos) angegeben. 
180
	        

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