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Mitteilungen aus dem Museum für Völkerkunde Hamburg, 4.1974 N.F.

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Mitteilungen aus dem Museum für Völkerkunde Hamburg, 4.1974 N.F.

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712600
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712600
Persistenter Identifier:
BV046196824
Titel:
Leitfaden für Samariterinnen
Autor:
Potjans, Heinrich
Erscheinungsort:
München
Verlag:
Seitz & Schauer
Erscheinungsjahr:
1904
Beschreibung:
Medizingeschichte
Signatur:
2018 A 1102
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Leerseite

Strukturtyp:
Leerseite
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Mitteilungen aus dem Museum für Völkerkunde Hamburg
    -
  • Mitteilungen aus dem Museum für Völkerkunde Hamburg, 4.1974 N.F.
    [3]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Neue Folge Bd. 4, 1974 / Prunner, G.
    [3]
  • Titelseite
    [3]
  • Impressum
    [4]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [5]
  • Protokoll: Das Hamburgische Museum für Völkerkunde 1973 / Zwernemann, Jürgen
    7
  • Zeitschriftenartikel: Erste Erfahrungen mit Unterrichtsgesprächen im Hamburgischen Museum für Völkerkunde / Wojtacki, Birgit
    15
  • Zeitschriftenartikel: Museen und historische Baudenkmäler in Dahomey / Zwernemann, Jürgen
    23
  • Zeitschriftenartikel: Die Oglala-Sammlung Weygold im Hamburgischen Museum für Völkerkunde (Teil II) / Haberland, Wolfgang
    39
  • Zeitschriftenartikel: Ceylonesische Messer im Hamburgischen Museum für Völkerkunde / Killmann, Wulf
    93
  • Zeitschriftenartikel: Zwei weitere Gelbgußmasken von den Yoruba / Zwernemann, Jürgen
    109
  • Zeitschriftenartikel: Prinzipien der Benennung sowie Bewertungssysteme spanischer Gebrauchskeramik / Vossen, Rüdiger
    119
  • Zeitschriftenartikel: Koreanische Masken im Hamburgischen Museum für Völkerkunde / Prunner, Gernot
    169
  • Leerseite
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

bisher bekannt ist, war er der einzige Kunsthandwerker, der in der ersten Dekade des 
20. Jhs. in Togo Gelbgußmasken im VYoruba-Stil herstellte (vgl. Zwernemann. 
1964:12 f.). 
Zwei weitere Masken, die, wie S. Wolf (1962:183, Anm. 3) vermutet, möglicherweise 
Arbeiten von Ali Amonikoyi sind, hat B. de Rachewiltz (1960, Taf. 10 + 11) veröffent- 
licht. Diese Masken befinden sich im Staatl. Museum für Völkerkunde, München. Ihre 
Herkunftsangabe lautet Yoruba (vgl. Wolf, a.a.0.). 
Auch zwei Masken (eine Frauen- und eine Männerkopfmaske), die das Staatl. Museum 
für Völkerkunde in Dresden besitzt, »sind heute zwar nicht mit letzter Sicherheit, aber 
doch mit beträchtlicher Wahrscheinlichkeit als Werke Ali Amonikoyis anzusprechen« 
(Wolf, 1962:174). Eine Männerkopfmaske befindet sich im Museum Rietberg in Zürich 
(vgl. Leuzinger, 1963:128 + Abb. 83). Als Herkunftsort dieser Maske ist Kete-Kratschi 
angegeben. 
Staudinger hatte bereits 1909 (859 f.) auf die große Ähnlichkeit der Gelbgußmasken mit 
»Holzmaskenköpfen« der Yoruba hingewiesen. Später wurde diese Ansicht untermauert 
und festgestellt, daß es sich dem Typ nach fraglos um Masken des Gelede-Bundes der 
Yoruba handelt (vgl. Zwernemann, 1964:11 f.). Ali hatte seinerseits Mischlich gesagt, 
die Metallmasken würden benutzt, d.h. getragen (Staudinger, 1909:861). 
1953 erwarb das Hamburgische Museum für Völkerkunde von Herrn M.G. Amsinck eine 
Männerkopfmaske und eine Frauenkopfmaske aus Gelbguß, die wohl ebenfalls im 
Zusammenhang mit den Arbeiten von Ali Amonikoyi zu sehen sind, wie noch zu disku- 
tieren sein wird. Die Unterlagen des Museums enthalten leider keine Hinweise auf die 
Geschichte der Stücke, deren Herkunft »Yoruba, Nigeria« vermutlich durch stilistischen 
Vergleich ermittelt wurde. 
Die Männerkopfmaske (Kat.-Nr. 53.55:1; vgl. Fig. 1) ist 30,5 cm lang und ca. 15,5 cm 
hoch. Ihre lichte Weite beträgt 24,3 x 15,6 cm. Die Wandung ist 2,1 - 2,4 mm stark. 
Das Gewicht der Maske beträgt 3700 g. Das breite Gesicht endet in einem brettartig 
geformten Kinnbart. Der vorstehende Mund ist weit geöffnet. Die Nase ist schlank und 
nur an den Nasenflügeln verbreitert. An der Wurzel ist sie leicht eingesattelt. Die Aug- 
äpfel stehen weit aus den Höhlungen vor. Durchbohrungen stellen Pupillen dar. Die 
Augenbrauen sind durch senkrechte Kerben angedeutet. Die Ohren sind klein und stark 
stilisiert. Sie wirken wie ringartige, flachwulstige Segmente, deren Rand umgeknickt 
wurde. Auf dem Kopf ist eine Mütze dargestellt, die, entsprechend z.B. der Basler 
19
	        

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