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Leitfaden für Samariterinnen

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Nutzungslizenz

CC BY-NC-SA: Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Leitfaden für Samariterinnen

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712600
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712600
Persistenter Identifier:
BV046196824
Titel:
Leitfaden für Samariterinnen
Autor:
Potjans, Heinrich
Erscheinungsort:
München
Verlag:
Seitz & Schauer
Erscheinungsjahr:
1904
Beschreibung:
Medizingeschichte
Signatur:
2018 A 1102
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Die Pflege des Kranken
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Leitfaden für Samariterinnen
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Leerseite
    [II]
  • Vorwort
    [III]
  • Leerseite
    [IV]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    [V]
  • Leerseite
    [VIII]
  • Einleitung
    [1]
  • Kapitel: Der menschliche Körper
    3
  • Kapitel: Verletzungen und Erkrankungen des Menschen
    16
  • Kapitel: Die Verbandlehre
    24
  • Kapitel: Die erste Hilfeleistung
    37
  • Kapitel: Der Transport
    74
  • Kapitel: Die Krankenpflege
    81
  • Kapitel: Das Krankenzimmer
    83
  • Kapitel: Die Pflege des Kranken
    90
  • Kapitel: Die Pflege in besonderen Fällen
    104
  • Kapitel: Die Ernährung des Kranken
    121
  • Kapitel: Die Beobachtung des Kranken
    131
  • Kapitel: Die Ausführung ärztlicher Verordnungen
    143
  • Kapitel: Die Desinfektion
    187
  • Leerseite
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

  
  
  
  
  
  
  
  
  
hHeitSuadeln ijt Dei untubigen Kranken dienlidh, In 
manden Fällen if e8 notwendig, zwijden den Lein- 
tüchern. eine maïjerdidhte Unterlage aus Gummi oder 
jonjtigem Stoffe zu legen oder mam legt auf das untere 
Seintud) ein groped Sti mwaffjerdichten Stoffes und 
darüber ein mehrfach genligend gro 3ujammengelegtes 
leinene8 Tud), twelched leichter erneuert werden fant. 
Auch diejeS mit Sicherbeiténadeln feitlich am unteren 
Leintuche gu Defejtigen, ijt ratíamt. Zur Erhöhung des 
Oberfdrperd dienen am Kopfende das jog. Keilfiffen 
aus RoßhHaar und ein Federfiffen. Mehrere Feder: 
fiffen find zu vermeiden und bei etwa nStiger mehr er= 
Höhter Lage des Kranken durch weitere Reiltiffen oder 
. palfenbe Geftelle zu erfegen. AB Bededung erhält der 
Kranke außer dem Leintuche eine oder mehrere molfene 
Deden oder eine Steppdede mit leinenem (Ginid)fag. 
Darüber fann für den Unterfdrper ein leichtes Feder- 
bett — Plümeanu — gegeben werden oder zu Füßen 
eine Rolle aus KoßhHaar, Wolle oder Seegraz. Schwere 
Federbetten find ungejunbd, 
Um das Aufrichten bed Shmertranten zu erfeich= 
tern, Defejtigt man am Fußende der Bettftelle einen 
feften Stri oder Gurt in genigender Länge mit Hand= 
griff. Demjelben Zwede dient ein mittelft Haken an 
einem Balfen der Zimmerdede oder an einem Salgen 
in Schulterhöhe des Kranken Defeftigter Strid mit 
Querholz. Bet unrubhigen Kranfen ijf e8 gut, diejelben 
vor dem Bloßlegen und HerausSfallen durch 3Beitidjeere 
oder Dretter an jeder Seite de3 Bettes zu jhiben. 
Die 9ffege des Kranken, 
Die Pilege des Kranken betrifft zunächft fetue ditBere 
Jeinigung und die forgidltige Keinhaltung des Körpers, 
da andauernde NMeinlihfeit zur Gejunbung von groBer 
Wichtigkeit if, Gas alte Vorurteil, daß Kranke nicht 
  
  
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