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Globus, 74.1898

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 74.1898

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712600
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712600
Persistenter Identifier:
BV046196824
Titel:
Leitfaden für Samariterinnen
Autor:
Potjans, Heinrich
Erscheinungsort:
München
Verlag:
Seitz & Schauer
Erscheinungsjahr:
1904
Beschreibung:
Medizingeschichte
Signatur:
2018 A 1102
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Die Ernährung des Kranken
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 74.1898
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXXIV. Bandes
    [V]
  • Korrekturen: Druckfehler im LXXIV. Bande
    X
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 2. Juli 1898 / Andree, Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 9. Juli 1898 / Andree, Richard
    [21]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 16. Juli 1898 / Andree, Richard
    [37]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 23. Juli 1898 / Andree, Richard
    [53]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 30. Juli 1898 / Andree, Richard
    [69]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 6. August 1898 / Andree, Richard
    [85]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 20. August 1898 / Andree, Richard
    [105]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 27. August 1898 / Andree, Richard
    [121]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 3. September 1898 / Andree, Richard
    [137]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 10. September 1898 / Andree, Richard
    [153]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 17. September 1898 / Andree, Richard
    [169]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 24. September 1898 / Andree, Richard
    [185]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 1. Oktober 1898 / Andree, Richard
    [201]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 8. Oktober 1898 / Andree, Richard
    [217]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 15. Oktober 1898 / Andree, Richard
    [233]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 22. Oktober 1898 / Andree, Richard
    [249]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 29. Oktober 1898 / Andree, Richard
    [265]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 5. November 1898 / Andree, Richard
    [281]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 19. November 1898 / Andree, Richard
    [297]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 26. November 1998 / Andree, Richard
    [313]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 3. Dezember 1898 / Andree, Richard
    [333]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 10. Dezember 1898 / Andree, Richard
    [349]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 17. Dezember 1898 / Andree, Richard
    [365]
  • Zeitschriftenartikel: Taarakult und Kilegunden. Studie aus baltischer Vorzeit / Winter, A.
    [365]
  • Zeitschriftenartikel: Die Inseln Mona und Monito. Nach eigenen Untersuchungen / Hübener, Th.
    368
  • Zeitschriftenartikel: Timbuktu unter französischer Herrschaft. Sämtliche Abbildungen nach Photographieen
    372
  • Zeitschriftenartikel: Die Ehen unter Blutsverwandten und die Statistik
    379
  • Zeitschriftenartikel: Aus allen Erdtheilen
    379
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 24. Dezember 1898 / Andree, Richard
    [381]
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingegangene Neuigkeiten, Werbung]
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

368 
Dr. Th. Hübener: Die Inseln Mona und Monito. 
gelebt haben mögen, ohne zu den Bewohnern in ein 
Herrschaftsverhältnis treten zu können 11). 
Das alte gislagunda lebt noch jetzt im Esthnischen 
als Kihelkond fort in der Bedeutung Kirchspiel. Als 
die Deutschen nach der Eroberung und Christianisierung 
der esthnischen Landschaften diese kirchlich einrichteten, 
benutzten sie die Vorgefundene Einteilung in kleinere 
Gebiete; da die Pfarrbezirke durch den ihnen zu ent¬ 
richtenden Zins und Zehnten für die Eingeborenen auch 
Steuerbezirke waren, übertrugen die Esthen den ihnen ge¬ 
läufigen Ausdruck Kilegunde von einer politischen Einrich¬ 
tung auf die neue, ihnen ähnlich erscheinende kirchliche. 
Nach dem Auf hören der Gotenherrschaft hatte das Wort 
seine lokal begrenzte Bedeutung verloren und war zu 
Heinrichs Zeit im Sinne von Bezirk, Gau (wie noch 
n) Die altgotische Endung -fer, die in Esthland und Nord¬ 
livland sehr häufig ist in Güternamen, wird nach Süden 
immer seltener. 
jetzt Kihlakunta in Finnland) auch in den übrigen Lan¬ 
desteilen bekannt; so ist es in XXVIII, 8 für vier Land¬ 
schaften Odempäs gebraucht, die Bischof Hermann vier 
Rittern zu Lehen gieht. Wenn in Urk. Bd. 1, 103 die 
„Kiligunden von beiden Ufern der Windau“ durch da¬ 
nebengesetztes „villae“ erläutert werden, so beweist 
das, dafs zur Zeit der Gotenherrschaft die- betreffenden 
Teile des Kurenlandes grofse, volkreiche Dörfer hatten, 
die bei der Tributauferlegung als Steuereinheiten ver¬ 
wandt wurden, so dafs sich hier „Dorf“ mit Kiligunde, 
d. i. „Steuerbezirk“, deckte. Auch hier hatte im 13. 
Jahrhundert das Wort Kiligunde diese seine eigentliche 
Bedeutung bereits eingebüfst, diente aber noch als Be¬ 
nennung der die Landschaften Esestna, Durpis, Sagara 
bildenden grofsen Dorfgebiete. Der Verfasser der Ur¬ 
kunde fand es für nötig, den im übrigen Kurland un¬ 
gebräuchlichen Ausdruck durch Hinzufügung der latei¬ 
nischen Übersetzung verständlich zu machen. 
Die Inseln Mona und Monito. 
Nach eigenen Untersuchungen von Dr. Th. Hübener. 
In der Mitte der das Caraibische Meer mit dem 
Atlantischen Ocean verbindenden, nach ihr benannten 
Passage, liegt die kleine zu Portorico gehörige Insel 
Mona, ebenso weit von Portorico wie von San Domingo 
entfernt. In früherer Zeit ein berüchtigtes Versteck für 
Seeräuber, ist dies kleine Eiland in den letzten Jahren 
Die Insel Mona. Nach, der Karte von Kufahl. 
dadurch bekannter geworden, dafs eine Zeit lang der in 
einer Unzahl von Höhlen aufgespeicherte Guano nach 
Europa exportiert wurde. Nähert man sich der Insel 
von Osten (also von Portorico) her, so erscheint sie fast 
wie ein vergröfsertes Helgoland, da sie an der Nordost- 
seite sowie im Norden steil aus dem Meere emporsteigt. 
An den übrigen Seiten findet sich mehr oder weniger 
flaches Vorland, teilweise mit gewaltigen Felsblöcken 
übersäet, die sich im Laufe der Zeit von dem Hauptkörper 
der Insel losgelöst haben. Diesem Vorlande sind überall 
Korallenriffe vorgelagert, die nur an wenigen Stellen eine 
schmale Einfahrt lassen, so dafs ein Landen auf der Insel 
nur bei sehr ruhiger See möglich ist. Erst zum Zwecke 
des Guanotransportes wurden die natürlichen Pässe 
durch Sprengungen erweitert, so dafs beladene Leichter, 
sowie ein kleiner Schleppdampfer passieren konnten, 
während gröfsere Schiffe in respektvoller Entfernung 
von den Riffen ankern mufsten. 
Rostock. 
Die Insel selbst ist ein einziger 30 bis 40 Meter 
hoher Felsen mit fast horizontal verlaufender Oberfläche, 
und nur an sehr wenigen Stellen ist es möglich, vom 
Vorlande aus auf das Plateau zu gelangen. Der ganze 
Fels ist in solcher Weise mit kleineren und gröfseren 
Poren durchsetzt, dafs man ihn fast einem Schwamme 
vergleichen könnte. Es haben zu verschiedenen Zeiten 
Hebungen stattgefunden, von denen die fast überall 
deutlich erkennbaren „Wasserlinien“ Zeugnis ablegen. 
In der Höhe dieser Wasserlinien finden sich fast stets 
die Eingänge zu den Höhlen, die also offenbar in früherer 
Zeit vom Wasser ausgewaschen sind. Die meisten dieser 
Höhlen bestehen aus mehreren, oft aus sehr vielen Sälen, 
die mitunter nur durch enge Gänge mit einander ver¬ 
bunden sind, so dafs man nur kriechend, das Grubenlicht 
vor sich herschiebend, von einem in den anderen gelangen 
kann. Viele dieser Höhlenkomplexe stehen wieder mit 
einander in Verbindung, manche haben auch Ausgänge 
auf die Oberfläche der Insel, so dafs es durchaus nicht 
ratsam ist, ohne Begleitung und ohne Vorsichtsmafsregeln 
sich tiefer in ein derartiges Labyrinth zu wagen. 
Eine Folge der porösen Beschaffenheit des Kalkfelsens 
ist es, dals alle Höhlen mehr oder weniger Tropfstein¬ 
bildungen aufweisen. Stalaktiten , mitunter meterdick, 
hängen von den Decken herunter, Stalagmiten von den 
bizarrsten Formen streben ihnen entgegen und wo sich 
beide vereinigen, entstehen Säulen, welche das Ganze 
wieder zu tragen scheinen. Manche Höhlen enthalten 
ganze Wälder derartiger Säulen. Hier bildet der Tropf¬ 
stein eine Reihe von Orgelpfeifen, an anderen Stellen 
gleicht er wieder einem erstarrten Wasserfalle u. s. w. 
Während die älteren Bildungen dieser Art eine mehr 
oder weniger graue Farbe zeigen, sind die noch im 
Entstehen begriffenen rein weifs; dies gilt besonders von 
tief im Innern der Höhlen befindlichen zarten Röhrchen, 
die kaum die Dicke eines Federkieles erreichen und sich 
nicht, ohne zu zerbrechen, ablösen lassen. Mitunter 
kommt es vor, dafs eine Höhle oben in der Decke eine 
durch Einsturz entstandene Öffnung zeigt, so dafs das 
Tageslicht eindringen kann. Dann haben sich durch 
die Einwirkung des Lichtes die Wandungen der Höhle, 
sowie alle in ihr vorhandenen Tropfsteinbildungen mit 
Algen überzogen, so dafs der ganze Raum in einem 
wunderbar schönen grünen Lichte erscheint. 
Während der Regenzeit und oft noch lange nachher,
	        

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