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Globus, 89.1906

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 89.1906

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712600
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712600
Persistenter Identifier:
BV046196824
Titel:
Leitfaden für Samariterinnen
Autor:
Potjans, Heinrich
Erscheinungsort:
München
Verlag:
Seitz & Schauer
Erscheinungsjahr:
1904
Beschreibung:
Medizingeschichte
Signatur:
2018 A 1102
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Die Ernährung des Kranken
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 89.1906
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXXXIX. Bandes
    [V]
  • Leerseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 4. Januar 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 11. Januar 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [21]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 18. Januar 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [37]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 25. Januar 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [53]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 1. Februar 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [69]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 8. Februar 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [85]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 22. Februar 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [101]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 1. März 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [117]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 8. März 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [133]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 15. März 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [149]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 22. März 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [165]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 29. März 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [181]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 5. April 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [197]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 12. April 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [213]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 19. April 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [229]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 26. April 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [245]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 3. Mai 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [261]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 10. Mai 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [277]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 24. Mai 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [293]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 31. Mai 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [309]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 7. Juni 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [325]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 14. Juni 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [341]
  • Zeitschriftenartikel: Der Doppeladler als Ornament auf Aymarageweben / Nordenskiöld, Erland
    [341]
  • Abbildung: Abb. 1. Satteltasche aus Huarina
    [341]
  • Abbildung: Abb.2. Entwicklung des Doppeladlerornamentes
    342
  • Abbildung: Abb. 3. Borten von Aymarageweben
    343
  • Abbildung: Abb. 4. Ornamente von Aymarageweben
    344
  • Abbildung: Abb. 5. Felsenbilder von Quilima
    345
  • Abbildung: Abb. 6. In einen Stein bei Garecoa eingepickte Figuren
    346
  • Abbildung: Abb. 7. Gewebe von Carabuco
    346
  • Abbildungsverzeichnis: Verzeichnis der Abbildungen
    347
  • Zeitschriftenartikel: Die Wasserfälle der Bée / Fuchs, Karl
    347
  • Zeitschriftenartikel: Gnidelsteine / Häberlin
    348
  • Zeitschriftenartikel: Anthropometrische Prinzipien und Methoden / Weißenberg, S.
    350
  • Zeitschriftenartikel: Koloniale Streitfragen über Samoa / Seidel, H.
    352
  • Zeitschriftenrezension: Ernst Hasse, Deutsche Grenzpolitik / Kirchhoff, A.
    353
  • Zeitschriftenrezension: C. Doelter, Petrogenesis. (Die Wissenschaft. Sammlung naturwissenschaftlicher und mathematischer Monographien. Heft 13.) Mit einer Lichtdrucktafel und 5 eingedruckten Abbildungen / Greim
    354
  • Zeitschriftenrezension: Alfred Philippson, Europa. Mit 144 Abbildungen im Text, 14 Kartenbeilagen und 22 Tafeln in Holzschnitt, Ätzung und Farbendruck. ("Allgemeine Länderkunde", VI. Teil)
    354
  • Zeitschriftenrezension: Catalogo del Museo del Sr. Leocadio Maria Arango de Medellin, capital del Departamento de Antioquia en la Republica de Colombia. Mit 39 Tafeln / Regel, Fr.
    354
  • Zeitschriftenrezension: Albert Hellwig, Beiträge zum Asylrecht von Ozeanien
    354
  • Zeitschriftenartikel: Kleine Nachrichten
    355
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 21. Juni 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [357]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 28. Juni 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [373]
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingesendete Nachrichten, Werbung]
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Dr . Parrot : Vogelzugsbeobachtungen auf Reisen . 
123 
an einer als Hafen mehr geeigneten Bai gewählt ; es hielt den Namen Port Sudan . Der Ort gilt auch für sünder als Suakin , und Bohrungen ergaben eine nügende Menge guten Trinkwassers . Der Bau der ganzen 520 km langen Linie hat nur etwa 14 Monate in Anspruch genommen trotz mannigfacher keiten . Das Gebiet zwischen Suakin und Berber ist eine öde , von Hügeln unterbrochene Wüste , in der aber im Winter viel Regen fällt , dadurch sind oft genug die eben vollendeten Dämme und Brücken zerstört worden . Auch die Hitze und die Unzuverlässigkeit der eingeborenen Arbeiter erschwerte den Bau . Die Kosten beliefen sich auf 1 400 000 Pfd . Sterl . Zu errichten sind noch einige Haltestellen . Ferner wird noch Suakin durch eine Zweigbahn , deren Fertigstellung bis zum März erfolgt sein dürfte , mit Port Sudan verbunden . Dieses wird seit einiger Zeit bereits von den Dampfern angelaufen , und es ist wohl anzunehmen , daß Suakin trotz der bahn allmählich zur Bedeutungslosigkeit herabsinkt . Der Hafen von Port Sudan und die Eisenbahn sollen , wie Lord Cromer versicherte , allen Nationen zu gleichen Bedingungen oifen stehen . 
Die neue Bahn wird für die wirtschaftliche wickelung des Sudan von größter Bedeutung werden . Zwar war Khartum schon jetzt durch eine Bahn , die dem Nil folgt und nur den Bogen zwischen Abu Hammed und Wadi Haifa geradlinig abschneidet , mit Unterägypten verbunden , aber sie stellt einen um 1400km längeren und daher weit kostspieligeren Weg zum Meer dar , als ihn die neue Bahn eröffnet ; diese ermöglicht eine weit schnellere und billigere Beförderung der produkte und auch der Einfuhr . Aber sie hat auch einen militärischen Wert , da sie den Engländern statten wird , schnell indische Truppen in den Sudan zu werfen . 
Die Bahn Berber—Port Sudan wird aber nur ein erstes Glied sein in einer Kette weiterer Verkehrserleichterungen 
und wirtschaftlicher Maßnahmen . Wie Lord Cromer in seiner Eröffnungsrede ausführte , stünde in wenigen Monaten die Eröffnung einer Bahn Kareima—Wadi Haifa bevor , die zusammen mit der Berber—Port Sudan - bahn die reiche Provinz Dongola in schnelle Verbindung mit dem Meere bringt . Man ist ferner damit beschäftigt , eine Bahn von Kassala ( an der Grenze von Eritrea ) den Atbara hinunter nach dem Nil , also zur Hauptstrecke , zu vermessen , und gleichzeitig soll die Ebene von sala durch Bewässerungsanlagen produktiver gestaltet werden . Bei Khartum werden der Blaue und der Weiße Nil überbrückt werden , die Niltalbahn will man den Blauen Nil hinauf weiterführen ( also wohl bis an die abessinische Grenze ) und El Oleid mit Omdurman - Khar - tum verbinden , um die Gummiausfuhr Kordofans zu heben . 
Es unterliegt keinem Zweifel , daß diese Pläne und wohl noch andere in absehbarer Zeit ausgeführt sein werden , und man muß aufs neue die Energie der länder bewundern , die sofort Ernst machen , sobald sie die Bedeutung wirtschaftlicher Maßnahmen erkannt haben . Es scheint auch , sie sind auf dem besten Wege , der Dschibutibahn zum Trotz , deren Weiterführung noch immer stockt , das westliche Abessinien zunächst kehrspolitisch dem Sudan anzuschließen . Dieses Streben ist auch für uns Deutsche wichtig . Es bereiten sich in Deutschland Unternehmungen vor ( der Abessi - nischen Bergwerks - und Handelsgesellschaft ) , deren mäne Westabessinien sein soll , und sie müssen mit den nach Westen , nach dem ägyptischen Sudan gehenden oder zu schaffenden Verkehrslinien rechnen . Im blick hierauf ist bereits die neue Bahn Berber—Port Sudan von nicht zu unterschätzender Bedeutung , falls sie wirklich allen Nationen zu gleichen Bedingungen offen stehen wird . Von noch größerer Bedeutung für uns würden dann natürlich die geplanten Bahnen im Tal des Blauen Nil und des Atbara werden . 
Vogelzugsbeobachtungen auf Reisen . 
Von Dr . Parrot . München . 
In dem Maße , als der Weltverkehr immer größere Dimensionen annimmt , steigert sich auch von Jahr zu Jahr die Zahl derer , die zu Forschungszwecken oder auch nur zur Erweiterung ihres Gesichtskreises der Heimat für längere Zeit den Rücken kehren und auf Reisen neue Anregung suchen . Die meisten unter ihnen wissen nach ihrer Rückkehr von den empfangenen drücken zu erzählen , und ihre Schilderungen pflegen durch genaue Aufzeichnungen und Sammlungsobjekte aller Art belegt zu sein . An einem Phänomen aber , das gewiß des Auffallenden genug an sich trägt , gehen in der Regel die Reisenden , und seien es auch Männer der Wissenschaft , ja selbst zünftige Naturforscher , los vorüber , oder es erscheint ihnen , falls es infolge seiner Mächtigkeit nicht länger übersehen werden kann , als ein „ noli me tangere“ , mit dem sie gar nichts zufangen wissen . Es ist der Vogelzug ! Und doch verdankt die ornithologische Wissenschaft der Mithilfe von Laienelementen vielfache Förderung , und wir sind gerade bei der Beobachtung des Vogelzuges wohl oder übel auch auf die Berichterstattung aus solchen Kreisen angewiesen . 
Man wird einwerfen , daß zur Anstellung derartiger diffiziler Beobachtungen doch bestimmte \ orkenntnisse und eine spezielle praktische Erfahrung notwendig seien . Das ist vollständig richtig . Es kann sich aus diesem 
Grunde auch nur um Vogelarten drehen , die dem den , wenn anders er überhaupt ein offenes Auge für die Natur seiner Umgebung und einiges Verständnis für ihre Erscheinungen hat , von der Heimat her schon nauer bekannt sind . Wir denken da an die ristischen Gestalten der Rauchschwalbe , des ches , vielleicht auch der Weißen Bachstelze , der Feldlerche u . v . a . Möglichst viele tungsdaten von wenigen Arten aus möglichst reichen und örtlich weit auseinanderliegenden Gegenden allein sind geeignet , der Forschung als Stützpunkte zu dienen . In welcher Weise solche Einzelkonstatierungen der Wissenschaft nutzbar gemacht werden können , wird des näheren weiter unten zu erörtern sein . Die Natur selbst aber , die oft so grausam mit ihren eigenen schöpfen verfährt , kommt vielfach unserer mangelhaften Beobachtungsgabe dadurch zu Hilfe , daß sie stets einen größeren oder kleineren Bruchteil der Wanderer den namentlich zur Zeit der Äquinoktien über das Meer hinbrausenden Stürmen und anderen meteorologischen Vorgängen zum Opfer fallen läßt . So gehört es zu den ganz gewöhnlichen Vorkommnissen , daß solche Vögel reits verendet oder in todesmattem Zustande an Bord der Schiffe , auf denen sie Zuflucht suchten , in die Hände der Menschen geraten und dann wohl leicht tifiziert werden könnten , wenn man sich die Mühe geben 
17 *
	        

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