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Zeitschrift für Ethnologie, 33.1901

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Zeitschrift für Ethnologie, 33.1901

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712600
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712600
Persistenter Identifier:
BV046196824
Titel:
Leitfaden für Samariterinnen
Autor:
Potjans, Heinrich
Erscheinungsort:
München
Verlag:
Seitz & Schauer
Erscheinungsjahr:
1904
Beschreibung:
Medizingeschichte
Signatur:
2018 A 1102
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Farbkeil

Strukturtyp:
Farbkeil
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
    -
  • Zeitschrift für Ethnologie, 33.1901
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt. Verzeichniss der Tafeln. Verzeichniss der Zinkographien, Autotypien und Holzschnitte im Text
    [III]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 33, 1901, Heft 1
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 33, 1901, Heft 2
    [53]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 33, 1901, Heft 3
    [101]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 33, 1901, Heft 4
    [157]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 33, 1901, Heft 5
    [173]
  • Zeitschriftenheft: Verhandlungen der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte. Redigiert von Rud. Virchow. Jahrgang 1901 / Virchow, Rudolf
    -
  • Titelseite
    -
  • Personenindex: Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte. 1901. Mitglieder-Verzeichnis
    [3]
  • Literaturverzeichnis: Übersicht der unserer Gesellschaft durch Tausch, Ankauf oder Geschenk zugegangenen periodischen Veröffentlichungen
    [16]
  • Protokoll: Sitzung vom 19. Januar 1901
    [31]
  • Protokoll: Sitzung vom 16. Februar 1901 [siehe Taf. I, Taf. II, Taf. III, Taf. IV, Taf. V]
    [75]
  • Korrekturen: Verbesserungen
    190
  • Protokoll: Sitzung vom 16. März 1901
    [191]
  • Protokoll: Sitzung vom 20. April 1901 [siehe Taf. VI]
    [223]
  • Protokoll: Sitzung vom 18. Mai 1901
    [251]
  • Protokoll: Sitzung vom 15. Juni 1901. Nachtrag
    [273]
  • Zeitschriftenartikel: Nachtrag: [...] Zeitschrift 1901, Heft III, S. 139 / Schoetensack, Otto
    328
  • Protokoll: Ausserordentliche Sitzung vom 29. Juni 1901
    [329]
  • Protokoll: Sitzung vom 20. Juli 1901
    [347]
  • Protokoll: Sitzung vom 26. October 1901 [siehe Taf. VII und VIII, Taf. IX]
    [365]
  • Protokoll: Sitzung vom 16. November 1901
    [391]
  • Protokoll: Ausserordentliche Sitzung vom 30. November 1901
    [441]
  • Protokoll: Sitzung vom 21. December 1901
    445
  • Inhaltsverzeichnis: Chronologisches Inhaltsverzeichniss der Verhandlungen der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte 1901. Autoren-Verzeichniss. Sach-Register
    [549]
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    -
  • Werbung
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

( 2) 
ihm für die Lesung und Copie zu Gaste gegangen, so bin ich genöthigt aus meiner 
Reserve herauszutreten?). - 
1) Die von Hrn. Belek vertretene'falsche Zuweisung beruhte darauf, dass er, der jetz! 
den Anspruch erhebt, die Inschrift besser und vollstándiger copirt zu haben, als ich, alle 
wesentlichen Stellen falsch gelesen hat, wie. ich gleich näher zeigen werde. In Verbindung 
damit ergeht sich Hr. Belck in verschiedenen Behauptungen, die dem Thatbestand voll- 
stándig zuwiderlaufen: . 
a) Hr. Belck kritisirt auf Grund missverstandener brieflicher Mittheilungen von mir 
die Art und Weise, wie ich die Inschrift copirt haben solle, und giebt dabei eine voll- 
ständig. falsche Schilderung; meines Verfahrens. Wenn ich wirklich so verfahren: wäre 
dann müsste ich ein hoffnungsloser Neuling im Copiren von Inschriften sein. That- 
sächlich habe ich so, wie es jeder thun wird, der darin einige Erfahrung hat, die Ir 
schrift vollständig der Reihe nach copirt. Diese Copie steht auf S. 39—38 des 3. meine’ 
zur Áufnahme von Inschriften bestimmten Quarthefte. Sodann habe ich die bisher gan 
unpublicirte Hälfte der Inschrift (Z. 18—92 ff. nach meiner damaligen Numerirung) copirh 
danach zwei schwierige Zeilen Z. 16 und 22 nochmals copirt. Dann erst habe ich mich 
zur Unterstützung meiner bisherigen Copien, um vollkommen sicher zu geben, der Ir 
schrift alles abzugewinnen, was móglich war, und der wissenschaftlichen Welt gegenüber 
meine Aufgabe auf das Gewissenhafteste gelöst zu haben, an eine Theil-Untersuchud® 
begeben. Auch bei dieser habe ich, jedoch nicht, wie Hr. Belck behauptet, die D 
schrift mir durch 3 senkrechte Linien in 4 Theile getheilt, sondern die 3 im Winke 
aneinanderstossenden Flächen des Felsens, welche die Inschrift einnimmt, jede für sich unte!” 
sucht, die mittlere Hauptfläche dabei noch in eine linke und eine rechte Hälfte theilend- 
Selbstverständlich trug ich aber auch hier Sorge, ausserdem die Zeilen-Anschlüsse eine 
Fläche und Flächenhälfte an die andere in jeder Zeile genau zu notiren. Nicht ein? 
„Sammlung von Copie-Fragmenten* liegt bei mir vor, sondern mehrere vollständige, theïs 
ganz, theils in Theilen vorgenommene Copien der Inschrift. Und wenn es trotzde™ 
schwer fällt, rein äusserlich die Zusammengehôrigkeit namentlich gewisser Zeilen-Ende" 
zu den Hauptstücken der Zeilen zu bestimmen, so liegt das nicht an der Unvollkomme?" 
heit meiner Copien, noch an dem von mir speciell mitgebrachten ausgezeichneten Ab 
klatsch, sondern in der Art und Weise, wie der Felsen von dem Steinmetz” 
beschrieben worden ist. Die Zeile, welche die Stadt Arzaskun, die Hauptstadt des König” 
Aram nennt, ist z. B. fast senkrecht in die Hóhe geschrieben, sowie es Schulkinder tbUP 
wenn sie mit ihren Zeilen nicht auskommen, und wie man es auch auf assyrischen Tho?" 
Tafeln, zum Glück aber sonst nicht in assyrischen Inschriften findet. Die betreffende? 
Stellen meines Quartheftes Nr. 3, sowie ineines Reise Notizbuches Nr. XXXIII stehe? 
jedem auf Wunsch für eine Prüfung zur Verfügung. 
b) Hr. Belck constatirt, dass ich seine Copieen mehrere Wochen lang behalten hätte 
und sucht dadurch den Eindruck zu erwecken, als ob mir daran gelegen habe, meine Cop? 
der früher fálschlich Tuklat-Ninib zugeschriebenen Inschrift nach seiner Copie zu ver 
bessern. In Wahrheit bedurfte ich der Bücher des Hrn. Belck nach seiner Rückkehr nur, Ww 
mir die ziemlich grosse Anzahl chaldischer Inschriften, die Hr. Belck allein besucht U" 
copirt hatte, abzuschreiben. Zufállig und glücklicherweise habe ich mir jedoch eine Anzahl yo 
Stellen aus Hrn. Belck's Copie dieser Salmanassar-Inschrift und auch sein eigenes Rest” 
über den Inhalt dieser Inschrift notirt. Obwohl in der Nothwehr befindlich, mag ich do^ 
nicht hierhersetzen, was mir durch private Gefülligkeit bekannt geworden ist. Hr. Bel? 
wird ja wohl nicht leugnen, dass er disertis verbis notirt hatte, dass die Inschrift n!° p 
von Salmanassar II. herrühre, und speciell, dass nicht der Kónig Aram von Ur. 
darin erwähnt sei, Ich hatte um so weniger Anlass, mich für Hrn. Belck's Copie dies " 
Inschrift noch weiter zu interessiren, als ich bereits Hrn. Belek an der Hand dieser Sm 
Copie nachgewiesen hatte, dass die Inschrift von Salmanassar Il. herrühre, und dass €f ten 
nur deshalb nicht erkannt habe, weil er an allen wesentlichen Punkten die ihm unbeka 
assyrischen Zeichen-Gruppen falsch auseinandergezogen, bezw. combinirt hatte. mament ri 
war ihm die Erwähnung von Arzaskun, des Daddu-idri von Damaskus, des IrhU 
235
	        

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