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Globus, 2.1862

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Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 2.1862

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712600
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712600
Persistenter Identifier:
BV046196824
Titel:
Leitfaden für Samariterinnen
Autor:
Potjans, Heinrich
Erscheinungsort:
München
Verlag:
Seitz & Schauer
Erscheinungsjahr:
1904
Beschreibung:
Medizingeschichte
Signatur:
2018 A 1102
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Verletzungen und Erkrankungen des Menschen
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 2.1862
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Vorwort: Vorwort / Herausgeber, Der
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichniß
    [V]
  • Inhaltsverzeichnis: Verzeichniß der Illustrationen
    [VII]
  • Zeitschriftenheft
    [1]
  • Zeitschriftenheft
    [33]
  • Zeitschriftenheft
    [65]
  • Zeitschriftenheft
    [97]
  • Zeitschriftenheft
    [129]
  • Zeitschriftenheft
    [161]
  • Zeitschriftenheft
    [193]
  • Zeitschriftenheft
    [225]
  • Zeitschriftenartikel: Bagdad, die Stadt der Chalifen. Die Ruinen von Babylon und Ninive
    [225]
  • Abbildung: Ein Kaffeehaus in Bagdad
    [225]
  • Abbildung: Moschee dem Imam Mussa in Bagdad
    227
  • Abbildung: Hilla am Euphrat
    228
  • Abbildung: Schiffbrücke in Bagdad
    229
  • Abbildung: Ansicht von Mosul am Tigris
    232
  • Abbildung: Ausgrabungen in den Ruinen von Ninive
    233
  • Abbildung: Aus den Ruinen vou Ninive
    235
  • Zeitschriftenartikel: Von Mensa nach Keren im Lande der Bogos / G., E. H. z. S. C.
    236
  • Zeitschriftenartikel: Die Insel Sardinien und ihre Bedeutung / R., E.
    240
  • Zeitschriftenartikel: Der König von Dahome und seine Blutopfer
    242
  • Zeitschriftenartikel: Die Wenden und die Wendei in der sächsischen Lausitz
    245
  • Zeitschriftenartikel: Scherz und Spott in der geographischen Sprache der Völker
    248
  • Zeitschriftenartikel: Die Insel Puynipet im Stillen Ocean
    250
  • Zeitschriftenartikel: Deutsche Ansiedler in der Marmarosch
    252
  • Zeitschriftenartikel: Kleine Nachrichten
    253
  • Zeitschriftenheft
    [257]
  • Zeitschriftenheft
    [289]
  • Zeitschriftenheft
    [321]
  • Zeitschriftenheft
    [353]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Die Ruinen von Babylon und Ninive . 
haben erscheint und einen mächtigen Eindruck nicht ver - fehlt . 
Bemerkenswerth erscheint der Umstand , daß die turen und Gemälde in Ninive keine Frauen darstellen , aus - genommen da , wo sie als Kriegsgefangene erscheinen . 
Die Kunst des Verglasens , des Emaillirens , also der Schmelz , ursprünglich eine chaldäische Erfindung , hat sich bis auf unsere Tage bei deu Völkern fortgepflanzt , von welchen die Assyrer in ihrer geschichtlichen Rolle abge - löst worden sind . Sie ist nach Persien und Afghanistan verbreitet worden . Polychromie war bei deu Chaldäern in Ninive wie in Babylon eben so in Gebrauch wie bei deu 
Assyrern fiudeu wir dasselbe System der Farbengebuug wie bei den Aegyptern . Aber die Ersteren haben doch im All - gemeinen eine selbständige Kunstfertigkeit gehabt . Der Styl ihrer Skulpturen ist in Zeichuung und Ausführung verschieden von jenem der Aegypter , er ist freier , natürlicher und weniger konventionell ; er tritt auch plastisch deutlicher hervor . Dein Aegypter ist der Umriß der Gestalt die Hauptsache , bei dem Assyrer tritt sie voll , modellirt hervor , die Nachahmung der Natur ist Frische , die Gestalt immer stark und voll , der Ausdruck des Gesichtes mauuichsaltiger und lebendiger . Den Ursprung dieser Kuust muß man in Babylon suchen . 
Aegyptern . Sie beschränkten sich dabei ans die Farben grün , blau , roth , gelb und schwarz . Auch die Skulpturen wurden bemalt . Wir wissen nun , daß die Griechen viele Elemente ihrer Architektur und Skulptur deu Assyrern ent - lehnt , allerdings aber dieselben , vermöge des ihnen inne - wohnenden Geuins , vielfach modificirt haben . * ) Bei den 
* ) Braun , Studien und Skizzen ans den Ländern der alten Kultur , bemerkt S . 328 : „ Die sogenannten ionischen Formen gelangten zuerst zu jenen Völkern , welche der asiatischen Heimath dieser Formen am nächsten saßen , zu den kleinasiatischen Joniern . Das dorische Tempelgerüst war dort bereits vorhanden und auf dieses Gerüst hat der ionische , das heißt assyrische , Styl sich übertragen . Man sehe nur die Ruinen von Ninive oder jene von Persepolis , wohin assyrische Kunst drang . Sogar die Ornamente 
Das älteste Bauwerk bei Mosul ist der nördliche Palast in Nimrüd ; jener vou Korsabad ist jünger und der von Kujuudschik rührt wohl ans späterer Zeit her , vielleicht erst von König Sanherib . 
Wie dem aber auch fein möge , wir sehen nun in den großen Museen der europäischen Hauptstädte herrliche Denk - mäler alter Knust , welche dritthalb Jahrtausende unter Schutt und Trümmern begraben lagen ; die Schilderungen , welche die alten Juden und die Griechen von Assyriens Macht uud Ninive's Herrlichkeit entworfen haben , fanden ihre volle Bestätigung . 
am Erechtheuni , Palmetten - und Geiöblattknospen säninen schon den Rock assyrischer Könige " . 
Aus den Ruinen vou Ninive . 
30 *
	        

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