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Stammbuch des Arztes

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Nutzungslizenz

CC BY-NC-SA: Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Stammbuch des Arztes

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712724
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712724
Persistenter Identifier:
BV046442178
Titel:
Stammbuch des Arztes
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verlag:
Verlag von W. Spemann
Erscheinungsjahr:
1878
Beschreibung:
Medizingeschichte
Signatur:
2020 A 49
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Mittelalter
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Stammbuch des Arztes
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel: Exlibris Dr. med. George Meyer
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [II]
  • Vorwort
    [V]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    -
  • Kapitel: Urzeit
    [1]
  • Kapitel: Alterthum
    [4]
  • Kapitel: Mittelalter
    [106]
  • Kapitel: Neue Zeit
    [143]
  • Register
    [289]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Mittelaller. 
137 
Der gat wol heyn mit andern narrn, Wer eym dott- 
krancken bsycht den harrn Vnd spricht: wart, bisz ich dir 
verkünd Was ich jn mynen büchern fynd. Die wile er gat 
zün büchern beym, So fert der siech gon dottenheym. Yil 
nemen artzeny sich an, Der dheyner ettwas do mit kan, 
Dann was das krüter buchlin lert Oder von altten wybern 
hört; Die hant eyn kunst, die ist so gut, Das sie all presten 
heylen düt Vnd darff keyn vnderscheyt me han Vnder jung, 
allt, kynd, frowen, man, Oder füllt, trucken, heisz vnd kalt. 
Eyn krut das hat solch krafft vnd gwalt Glych wie die salb 
jm Alabaster, Dar vsz die scherer all jr plaster Machent, 
all wunden heylen mit, Es sygen [feien] gswär, stich, brüch 
vnd schnyt; Her Cucule*) verloszt sye nit. Wer heylen wil 
mit eym ungent [Salbe] All trieftend ougen, rott, verblent, 
Purgyeren will on wasserglasz, Der ist eyn artzt als Zühsta 
was: Dem glych ist wol eyn Aduocat, Der jnn keynr sach 
kan geben ratt; Eyn bichtvatter ist wol des glych, Der nit 
kan vnder richten sich Was vnder yeder maletzy, Vnd 
gschlecht der siinden, mittels sy, Jo on vernunfft, gat vmb 
den bry. Durch narren mancher würt verfurt, Der ee ver- 
dürbt, dann er das spürt. *) =r Teufel? 
Narreufchisf Kap. 23. 38. 55. 
Kaiser Friedrich 11.(1215—1250), der Schöpfer einer Me- 
dizinalversassung, welche in ihren Hauptzügen heute noch besteht, 
legte dem Arzt die Obliegenheit ans, feinen Beistand nicht zu 
versagen, weil derselbe das öffentliche Gesnndheitswohl zu be 
fördern gehalten fei und zu solchem Ende verschiedene Freiheiten 
zu genießen habe; der Genesene, den der Arzt vernachläßigte, 
kann ihn darum belangen und selbst auf Schadenersatz klagen. 
R. Bolz, Der ärztliche Beruf. 1870. S. 24. 
„Es ist auch gesetzt, daß alle Aerzte, wie die genannt seien, 
die Arznei hie Pflegen wollen, alle schwören sollen, daß sie alle 
Siechen bewahren wollen,, so gut ihnen möglich, und sie sollen 
auch bescheidenlich Lohn nehmen von den Burgern, sollen auch 
selbst kein Rezept machen, sondern alle Rezepte von den Apothekern 
nehmen, auch sollen sie es nicht höher anrechnen, als sie es von
	        

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