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Stammbuch des Arztes

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Nutzungslizenz

CC BY-NC-SA: Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Bibliographische Daten: Stammbuch des Arztes

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712724
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712724
Persistenter Identifier:
BV046442178
Titel:
Stammbuch des Arztes
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verlag:
Verlag von W. Spemann
Erscheinungsjahr:
1878
Beschreibung:
Medizingeschichte
Signatur:
2020 A 49
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Alterthum
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Römer
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > George Meyer

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Anthropos
    -
  • Anthropos, 8.1913
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Index
    [I]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 8, 1913, Heft 1 / Schmidt, W.
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Index Bibliograhpie
    -
  • Werbung
    -
  • Zeitschriftenartikel: Die Zauberei bei den Küstenbewohnern der Gazelle-Halbinsel, Neupommern, Südsee / Meier, Joseph
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: Indications pratiques pour faire des observations en matière religieuse chez les peuples incultes. Conférence donnée à la "Semaine d'Ethnologie religeuse" de Louvain 3 Sept. 1912 / Clercq, Aug. de
    12
  • Zeitschriftenartikel: The Mengap Bungai Taun, the "Chant of the Flowers of the Year", a sacred chant used by the Sea-Dyaks on the occasion of a sacrificial feast to invoke a blessing on the fruits of the field. (Continuation) / Dunn, E.
    22
  • Zeitschriftenartikel: Funérailles chez les Thay / Bourlet, A.
    40
  • Zeitschriftenartikel: Völkerkunde des Altertums / Seyffert, Carl
    47
  • Zeitschriftenartikel: Fischerei bei den Uferleuten des nördlichen Teiles der Gazellehalbinsel und speziell auf der Insel Vuatam, Neu-Pommern, Südsee / Meyer, Otto
    82
  • Zeitschriftenartikel: Le Culte de la Société Secrète des Imandwa au Ruanda. (Suite) / Arnoux, Alex.
    110
  • Zeitschriftenartikel: Auf welchem Weg kam die süße Kartoffel nach Japan? / Simon, Edmund
    135
  • Zeitschriftenartikel: Thrakisch-albanische Parallelen / Nopcsa, Franz
    138
  • Zeitschriftenartikel: Les classes nominales des langues batoues / Ginneken, Jaques van
    151
  • Zeitschriftenartikel: Zum Verhältnis des indogermanischen x-Lautes zu den semitischen Kehlkopf-Lauten. Ein Beitrag zur indogermanisch-semitischen Sprachwissenschaft / Ostir, Karl
    165
  • Zeitschriftenartikel: Riddles of the Ten'a Indians / Jetté, Julius
    181
  • Zeitschriftenartikel: La Religione e le Conoscenze naturali dei Kuni (Nuova Guinea Inglese) / Egidi, V. M.
    202
  • Zeitschriftenartikel: Kritische Darstellung der neuesten Ansichten über Gruppierungen und Bewegungen der Sprachen und Völker in Afrika. (Fortsetzung) / Hestermann, F.
    219
  • Zeitschriftenartikel: Analecta et Additamenta / Weig, Carl
    251
  • Zeitschriftenartikel: Miscellanea
    260
  • Literaturverzeichnis: Bibliographie
    268
  • Literaturverzeichnis: Zeitschriftenschau. Revue des Revues
    281
  • Zeitschriftenheft: Bd. 8, 1918, Heft 2, 3 / Schmidt, W.
    [285]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 8, 1913, Heft 4, 5 / Schmidt, W.
    [593]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 8, 1913, Heft 6 / Schmidt, W.
    [913]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Völkerkunde des Altertums. 
77 
as Opfer bringt. Alsdann wirft er einen Strick um den Hals des Tieres, steckt 
einen Stock hinein, dreht denselben herum und erstickt das Tier, ohne dabei 
ein euer anzuzünden, oder eine Weihung vorzunehmen, oder eine Spende 
~u machen, sowie er das Tier erwürgt und die Haut abgezogen hat, schreitet 
man zum Abkochen (Herodot IV, 60). Halb blutig und halb nicht sind die 
P er bei den Libyern (Herodot IV, 188). Sie schneiden zuerst das Ohr des 
zum Opfer bestimmten Tieres ab, und werfen dann das Ohr über das Haus 
weg, haben sie dies getan, so drehen sie dem Tier den Hals um. Wenig 
geben sich die Germanen mit Opfern ab (Cäsar, Bell. Gail. VI, 21). 
Weitverbreitet sind die Menschenopfer. Mancherorts handelt es sich 
um Toten°pf er } die wir bei den Bestattungsgebräuchen näher kennen lernen 
wer en. Die Taurier (Herodot IV, 103) opfern der jungfräulichen Göttin alle, 
ic zu ihnen verschlagen werden: nachdem sie der Göttin geweiht sind, werden 
sie mit der Keule auf den Kopf geschlagen; andere behaupten, sie würden 
von er abschüssigen Höhe, auf der das Heiligtum steht, herabgestürzt, der Kopf 
a er ans Kreuz geschlagen. Die thrakischen Apsinthier (Herodot IX, 119) 
sie^ fn 1 rem e ^ nhe ' m ^ sc ^ en G°tt die Kriegsgefangenen. Ebenso die Cimbern; 
fihpr l^ en S1 ^ e ^ s * von den Priesterinnen bekränzen, dann schneiden sie ihnen 
sehr J 6 * u - ei " kessel die Kehle durch (Strabo VII, 2, 3). Die Gallier sind 
au 1SC L daher bringen sie viele Opfer dar; besonders in schweren 
Cla\ C1 61 ck ^ ackten un d in Lebensgefahr gern Menschenopfer, in dem 
m U ^ n ’ 3 £ , S1C ^ e * n keken von den Göttern nur durch den Tod eines anderen 
enscien er ehen läßt. Sie erschießen das Opfer mit Pfeilen oder schlagen 
m anS + ,T Z ^ TRAB0 4, 5); oder sie bauen von Reisig einen Götzen, füllen 
i n rmt lebenden Menschen und brennen ihn dann an (Cäsar, Bell. Gail. VI, 16). 
eis verwendet man dazu Verbrecher, wie Mörder und Räuber; doch wenn 
es an lesen fehlt, auch Unschuldige. Die Germanen bringen an bestimmten 
a ^, G1 L em Merkur Menschenopfer dar (Tacitus, Germ. 9). „Die Semnonen“, 
uMt A n IT r S ^ Germ ‘ ”^ re ^ en sieh zu einer festgesetzten Zeit in einem 
ihrt^h ei !^ en ^ c y ne un d beginnen da mit öffentlicher Menschenopferung 
Men ar ans< -hen Götterdienstes grauenhafte Feier“. Gar eigens dazu gemästete 
mit H C u P em diG kaukasischen Albaner (Strabo XI, 4, 7). Sie dürfen nur 
Seite ^ H 1 ^ Cn ^ anze werden, und zwar mit einem Stich durch die 
Auch cT S GrZ ^ Uf ^ n ^ süknun § niüssen dann alle auf den Leichnam treten, 
sie ih ^ usl * arker °Pfern dem Kriegsgotte ihre Kriegsgefangenen; meist hauen 
Erwähn^ nUr • reck * e ab und weihen sie (Strabo III, 3, 6 und 7). 
Bogen n h n ^ mag . k ' er nock bnden, daß die Thrakier (Herodot IV, 94) mit ihrem 
verehren 1 'zu'^ e ^ en Bonner und Blitz schießen, um dem Gott, den sie 
Oebränche bei Tod und Begräbnis. 
keines nat"^* 3 ^ C ' den ^ a ^ kern heim Tode eines Hausvaters Verdacht, daß er 
Sklaven UT h ^° des g estor ben ist, so hält man Gericht über Weiber und 
hincrprirM lr i eniatl( f für schuldig befunden, so wird er mit Feuer und Martern 
g Was * CÄSAR ’ BelL GalL VI ’ 19)l 
und inntrToi? 1 ^ BeStattung a nbetrifft, so finden wir solche außerhalb 
uuu innernalb der Erde 
\
	        

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