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Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 41.1912

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 41.1912

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-713673
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713673
Persistenter Identifier:
BV046648687
Titel:
Der Wartburgkrieg
Herausgeber:
Simrock, Karl
Erscheinungsort:
Stuttgart ; Augsburg
Verlag:
J. G. Cotta'scher Verlag
Erscheinungsjahr:
1858
Umfang:
364 Seiten
Signatur:
Yl 57011:F8
Lizenz:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Jacob und Wilhelm Grimm > Märchen-Handbibliothek
Wissensgebiet:
Literatur und Sprachen > Deutsche Sprache und Literatur
Historische Gattungen > Volksschrifttum

Hinterer Buchspiegel

Strukturtyp:
Hinterer Buchspiegel
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Jacob und Wilhelm Grimm > Märchen-Handbibliothek

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
    -
  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 41.1912
    [II]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Einband
    Vorderer Einband
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Leerseite
    [I]
  • Titelseite
    [II]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis
    [V]
  • Zeitschriftenartikel: I. Teil. Die wissenschaftlichen Grundlagen für den Versuch einer Typhus­ bekämpfung nach Analogie der Cholerabekämpfung
    [3]
  • Zeitschriftenartikel: II. Teil. Die Typhusbekämpfung als Verwaltungsmaßnahme
    [34]
  • Zeitschriftenartikel: III. Teil. Die eigentliche Typhusbekämpfung. (Schilderung der von den Stationen gemachten Beobachtungen und gewonnenen Erfahrungen.)
    [70]
  • Zeitschriftenartikel: IV. Teil. Bazilläre Ruhr bei der systematischen Typhusbekämpfung
    [503]
  • Zeitschriftenartikel: V. Teil. Anderweitige bakteriologische Untersuchungen
    [578]
  • Zeitschriftenartikel: VI. Teil. Die Ergebnisse der Typhusbekämpfung im Südwesten des Reichs
    [592]
  • Karte: Anlage I. gGebiet der unter Mit­wirkung des Reichs stattfindenden Typhusbekämpfung im Südwesten des Deutschen Reichs.
    -
  • Anhang: Anlage II. Entwurf von allgemeinen Leitsätzen für die Verwaltungs­behörden bei der Bekämpfung des Typhus (Unterleibstyphus)
    1*
  • Anhang: Anlage III. Entwurf einer Dienstanweisung für die zur Typhusbekäinpfung eingerichteten Untersuchungsämter
    16*
  • Anhang: Anlage IV. Wochenübersicht
    23*
  • Anhang: Anlage V. Vierteljahresbericht
    24*
  • Anhang: Anlage VI. Verzeichnis der veröffentlichten wissenschaftlichen Arbeiten der organisierten Typhusbekämpfung
    25*
  • Anhang: Anlage VII. Fragebogen über örtliche Ermittelungen bei Erkrankungen an Typhus
    38*
  • Anhang: Anlage VIII. Statuten der Desinfektionsgemeinschaft des Kreises Diedenhofen Ost
    44*
  • Anhang: Anlage IX. Ergebnisse der Untersuchung der Wasserversorgung
    46*
  • Anhang: Anlage X. Todesfälle (absolut und %oo d. Einw.) an Typhus (bis 1909 einschl. in den Jahren 1904 bezw. 1905 bis 1911 festgestellt worden sind
    49*
  • Anhang: Anlage XII. Wolf a. d. Mosel
    49*
  • Anhang: Anlage XI. Erkrankugen an Typhus im Bekämpfungsgebiete, berechnet auf je 10000 Einwohner
    uncounted*
  • Anhang: Anhang XI. Todesfälle an Typuhs im Bekämpfungsgebiete, berechnet auf je 100000 Einwohner
    uncounted*
  • Anhang: Anlage XIII. Cröv a. d. Mosel
    53*
  • Anhang: Anlage XIV. Verzeichnis der Beamten und Ärzte, die bei der Typhus­bekämpfung im Südwesten des Reichs unmittelbar tätig gewesen oder jetzt noch dabei beschäftigt sind
    58*
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

367 9,9° (Speyer 9,9; Landau 9,6; Grünstadt 9,5) und im Westrich zwischen 8,7 und 8,9° (Kaiserslautern 8,8; Zweibrücken 8,9; Kusel 8,7). Die mittleren Maxima stiegen im wärmsten Monat Juli auf 23,1 bis 25,3° (Speyer 25,3; Landau 24,9; Grünstadt 25,1; Kusel 23,8; Kaiserslautern 23,9; Zwei brücken 23,1) und die mittleren Minima im kältesten Monat Januar auf ■—2,0 bis —3,3° (Speyer —2,0; Landau —2,5; Grün­ stadt —3,3; Kusel —2,8; Zweibrücken —2,6; Kaiserslautern —2,5). Die jährlichen Niederschläge schwanken in der Vorderpfalz zwischen 560,2 mm in Grünstadt und 788,8 mm in Landau (Speyer 654,2 mm) und in der Hinterpfalz zwischen 799,0 in Kaiserslautern und 912,9 mm in Zweibrücken (Kusel 911,8 mm). In diesem Ländchen nun, nach Osten begrenzt vom Rheine, nach Süden, Westen und Norden von Elsaß-Lothringen, Preußen und Hessen, wohnen zurzeit rund 900000 Seelen. Im Laufe eines Jahrhunderts hat die Bevölkerung sich fast verdreifacht, trotz ausgedehnter Auswanderung (allein in den Jahren 1847 bis 1855 = 80000 und 1827 bis 1880 nach Ausgleich der meist geringen Einwanderung noch ein Verlust von 234980 Personen). Die Bevölkerungszunahme war verhältnismäßig größer als in Gesamt-Bayern; dies wuchs von 3 680671 im Jahre 1818 auf 6524372 im Jahre 1905. Eine Zählung von 1802 ergab für das Gebiet der Pfalz 330797 Seelen; 1819 unter bayerischer Herrschaft waren es trotz Krieg und bösartiger Seuchen in der Zwischen­ zeit schon 446168; fernerhin 1840 = 579120; 1860 — 608069; dazwischen fielen die größten Auswandererziffern (Mißernten', politische und soziale Verstimmungen); 1875 = 641258; 1885 = 696375; 1895 = 756242; 1905 = 885333. Auf je 1 qkm Fläche kamen in der Pfalz im Jahre 1802 — 55 Einwohner; 1819 = 75; 1840 = 97; 1860 = 102; 1875 = 108; 1885 = 117; 1895 = 128; 1905 = 149; in ganz Bayern im Jahre 1905 = 86. Daß diese relative Bevölkerungsdichtigkeit nicht ohne Einfluß auf Typhushäufig­ keit und Typhusverbreitung ist, ergibt sich nach den jetzigen Anschauungen über die epidemiologische Verbreitung der Krankheit von selbst. Die Bevölkerung zeigt im ganzen eine große geistige Beweglichkeit mit, wenig­ stens in der Vorderpfalz, meist lebhaftem Temperament, in einem großen Teile der Hinterpfalz mit einem Einschlag von großer Bedächtigkeit, oft etwas geistiger Lang­ samkeit und zähem Festhalten am Althergebrachten, sei es in guten oder schlechten Einrichtungen. Beispielsweise werden auch noch so schlechte Brunneneinrichtungen, weil althergebracht, bis aufs äußerste verteidigt und für zweckmäßig gehalten. Ver­ besserungsvorschlägen, besonders wenn sie als behördliche Anordnungen kommen, wird oft lange und hartnäckig Widerstand geleistet. Um diesen zu brechen, muß man oft große Geduld haben; der nicht Landeskundige kommt erst zum Ziele, wenn er in die Sinnesart dieser Bevölkerung sich eingelebt hat. Es soll aber nicht gesagt Sein, daß man diese Erscheinungen nur in der West- und Nordpfalz antrifft; auch die Vorderpfalz nimmt noch ab und zu teil daran. Entsprechend der Fruchtbarkeit des Bodens war die Bevölkerung lange Zeit vor­ liegend eine ackerbautreibende und eine ländliche. Noch im Jahre 1840 waren 68,37% der Bevölkerung ausschließlich landwirtschaftlich. Die Städte waren ver­ hältnismäßig klein und ihrem ganzen Gepräge nach vielfach kaum anders als große

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