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Über die Quellen von Aelfric's Homiliae Catholicae

Zugriffsbeschränkung

Der Datensatz unterliegt einer Moving Wall.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Über die Quellen von Aelfric's Homiliae Catholicae

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-713673
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713673
Persistenter Identifier:
BV046648687
Titel:
Der Wartburgkrieg
Herausgeber:
Simrock, Karl
Erscheinungsort:
Stuttgart ; Augsburg
Verlag:
J. G. Cotta'scher Verlag
Erscheinungsjahr:
1858
Umfang:
364 Seiten
Signatur:
Yl 57011:F8
Lizenz:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Jacob und Wilhelm Grimm > Märchen-Handbibliothek
Wissensgebiet:
Literatur und Sprachen > Deutsche Sprache und Literatur
Historische Gattungen > Volksschrifttum

Leerseite

Strukturtyp:
Leerseite
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Jacob und Wilhelm Grimm > Märchen-Handbibliothek

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Über die Quellen von Aelfric's Homiliae Catholicae
    [1]
  • Sonstiges: Buchpatenschaft
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [1]
  • Widmung
    [3]
  • Vorwort
    [5]
  • Kapitel
    [7]
  • Thesen: Thesen
    -
  • Lebenslauf: Vita
    -
  • Leerseite
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Anhang I. 
Goodwin, The Anglo-Saxon Legends of St. Andrew and St 
Veronica, Cambridge. 1851. Introd. p. VI Anm., hatte die Ansicht 
ausgesprochen, dass die oft in mittelalterlichen volkssprachlichen 
Homilien sich findenden lateinischen Stellen durch ‚Unachtsamkeit‘ 
Knadvertence) der Uecbersetzer aus den Vorlagen herübergenommen 
seien. Zupitza (ZfdA. XXX 181) erhob dagegen Kinspruch, Eine 
Musterung aller bei Allfric vorkommenden lateinischen Stellen 
lehrt, dass bei ihm jedenfalls dieselben nicht auf Kosten von 
inadvertence zu setzen sind, sondern auf voller Absicht beruhen. 
Seine Gründe dazu liegen offen zu Tage, so dass wir nach ihnen 
drei Gruppen unterscheiden können. 
(1) Am häufigsten sind Bibelcitate in lateinischer Sprache 
yegeben: z. B. 1172; 382; IL 334; 412; 526; 530; 540, 566; 568; 
572; u. 6. (vgl. $ 6). Es entsprang dies wohl einer gewissen 
Scheu, Gottes Wort anders als im Originalwortlaute”) zu geben — 
and als solcher galt doch der Kirche die Hieronymianische Bibel- 
version. Seiner praktischen Richtung entsprechend fügte AElfric 
freilich regelmässig eine englische Uebersetzung bei. 
(2) In ein paar Fällen ist ein Satz aus dem gerade vor- 
liegenden Kirchenyater, 1304 aus Hilarius, IL 386 und 390 aus 
Augustin lateinisch angeführt, gewissermassen als Beleg für die 
vorgetragene Ansicht, wie Alfrie I 304 selbst ausdrücklich bemerkt: 
sic invenimus scriptum sicut Anglice hic interpretavimus et ad 
testimonium ipnsam Latinitatem HOsUTMUS, 
*\ Aus demselben Grunde ist auch Cristi Brief an Abgarus 
(Lives of Saints IT p. 58 ff.) lateinisch (und engl.) gegeben. Nach 
Hamerton, /rench and English (1 c. 2) sollen heute noch französische 
Dorfgeistliche in ihren Predigten lateinische Citate aus der Vul- 
vrata geben.
	        

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