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Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 10.1896

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

fullscreen: Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 10.1896

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712775
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712775
Persistenter Identifier:
BV046757382
Titel:
Allgemeine Handelsbetriebslehre
Autor:
Schär, Johann Friedrich
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
G.A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung
Erscheinungsjahr:
1923
Beschreibung:
Wirtschaftswissenschaft
Signatur:
QQ 400 S295(5)+2
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Wirtschaftswissenschaft

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Fünfter Teil. Der Handel unter dem vorwiegenden Einfluß der Umwelt, insbesondere der Entwicklungstendenzen in Produktion, Konsumtion, Handel und Verkehr
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
A. Die Lehre vom direkten Kauf und Verkauf im Zusammenhang mit der Ausschaltungstendenz in der Gesamtorganisation des Handels
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
    -
  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 10.1896
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis
    [V]
  • Vorwort
    [VII]
  • Zeitschriftenartikel: I. Die Cholera in Hamburg im Herbst 1892 und Winter 1892/93
    -
  • Zeitschriftenartikel: II. Die Cholera im Elbengebiete außerhalb Hamburgs und der nächstliegenden Theile des Regierungsbezirks Schleswig / Hübler
    129
  • Zeitschriftenartikel: III. Die Cholera in den westlich vom Elbegebiete belegenen Theilen des Reichs
    [217]
  • Zeitschriftenartikel: IV. Die Cholera in den an Hamburg angrenzenden Theilen des Regierungsbezirks Schleswig / Hübler
    [233]
  • Zeitschriftenartikel: V. Die Cholera in den östlich vom Eldegediete gelegenen Theilen des Reichs / Wutzdorff
    273
  • Anhang: Anlagen
    [1]
  • Leerseite
    -
  • Tafel: Hamburg mit Vororten und den Atädten Altona und Wandsbeck
    Tafel I.
  • Tafel: Plan zur Veranschaulichung der Sielsysteme der Stadt Hamburg 1892
    Tafel II
  • Tafel: Cholera in Hamburg und Altona 1892/93
    Tafel III.
  • Tafel: Höhenkarte von Hamburg und Umgebung
    Tafel IV.
  • Tafel: Die Cholera an der Grenze von Hamburg und Altona in den vier Monaten August bis November 1892
    Tafel V.
  • Tafel: Wasserstände der Elbe bei Geesthacht
    Tafel VI.
  • Tafel: Wohndichtigkeit und Choleraerkrankung in Hamburg im Jahre 1892
    Tafel VII.
  • Tafel: Die Cholera im Grenzgebiet der Hamburgischen Stadtwasserkunst
    Tafel VIII.
  • Tafel: Die Cholera im Grenzgebiet der Hamburgischen Stadtwasserkunst
    Tafel IX.
  • Tafel: Die Cholera im Grenzgebiet der Hamburgischen Stadtwasserkunst
    Tafel X.
  • Tafel: Die Cholera-Epidemieen in Hamburg und die Menge der atmosphärischen Niederschläge
    Tafel XI.
  • Tafel: Uebersichtskarte der provisorischen Trinkwasser-Versorgung in Hamburg 1892/93
    Tafel XII.
  • Tafel: Verbreitung der Cholera im Elbegebiet 1892
    Tafel XIII.
  • Tafel: Verbreitung der Cholera in den östlichen vom Elbegebiete belegenen Theilen des Deutschen Reiches im Jahre 1892
    Tafel XIV.
  • Tafel: Deutsches Reich. darstellung der Verbreitung der Cholera im Deutschen Reiche 1892
    Tafel XV.
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

andern — mit Ausnahme von Nr. 4, 5 und 12, bei welchen möglicherweise Kontaktinfektion durch Nr. 3 bezw. 11 vorlag — zeigen, daß die Krankheitskeime zu jener Zeit im Fluß­ wasser bei Stettin bereits ziemlich verbreitet waren. Von den weiter in Stettin festgestellten Krankheitsfällen ist sodann eine Gruppenerkrankung in dem am Dunzig in nächster Nähe des Oder-Dunzig-Kanals gelegenen Grundstücke Dunzig Nr. 5 abzuscheiden. Im Ganzen traten hier 5 choleraverdächtige Fälle auf, unter denen bei 3 Cholerakeime nachgewiesen wurden. Die Infektion ist wahrscheinlich zunächst durch den Genuß oder Gebrauch des Kanalwassers erfolgt, alsdann verbreitete sich die Seuche von Person zu Person. Etwa um dieselbe Zeit, als die oben beschriebenen Krankheitsfälle in der Wolfschen Schneidemühle auftraten, und zwar am 6. September erkrankte in dem Hause Dunzig Nr. 5 die Tischlertochter Grete H. und starb zwei Tage später; die bakteriologische Untersuchung hatte ein negatives Ergebniß. Darauf erkrankte die Mutter der Gestorbenen, die Tischlersran H. an leichtem Durchsall, den sie verheimlichte, ferner am 11. September der im Erdgeschoß wohnende Arbeiter W. (am 13. September gestorben), am 14. September die 4jährige Tochter Alma der Familie V. (am 14. September gestorben), endlich am 15. Sep­ tember von der erwähnten Tischlerfamilie H. die 22jährige Tochter Adelheid. Bei letz­ terer, sowie bei dem Arbeiter W. und dem Kinde V. sind Cholerabacillen nachgewiesen worden. Eine weitere Ausdehnung nahm nach Durchführung der erforderlichen Maßnahmen die Seuche nicht an. Die übrigen 10 Krankheitsfälle vertheilten sich so, daß 1 (Schiffsarbeiter Z., wohnhaft in der Großen Oderstraße 24, am 8. September erkrankt, am 15. gestorben, hatte angeblich Oberwasser getrunken), auf die Unterstadt kam. 5 Erkrankungen, betreffend: ^ 1. Schiffsarbeiter K., Kirchenstr. 12 wohnhaft, seit dem 9. September an leichten Durchfällen erkrankt, Infektion wahrscheinlich durch Oberwasser, 2. die 11jährige Tochter des Vorigen, am 16. September erkrankt, am 17. gestorben, Kontaktinfektion vom Vater, 3. Zuckersiedereiarbeiter B., wohnhaft Speicherstr. 8, am 14. September erkrankt, am 17. gestorben, Jn- fektionsweise nicht ermittelt, 4. die Ehefrau des Vorigen, am 15. September erkrankt, Kontaktinfektion, . 5. Gelegenheitsarbeiter N., zuletzt auf Schiffen beschäftigt gewesen, am 26. September erkrankt, hatte an­ geblich Oberwasser getrunken, ereigneten sich in dem zwischen Oder, Parnitz und Grünen Graben gelegenen Stadttheil Lastadie. Sie standen, soweit ermittelt, mit dem Oberwasser in Beziehung. In der hygienisch am besten gelegenen Oberstadt endlich wurden 4 Erkrankungen bei Personen festgestellt, die unter­ einander nicht in Verkehr gestanden; auch ein ursächlicher Zusammenhang mit der Oder hat sich nicht nachweisen lassen. Von den Erkrankten hat sich einer möglicherweise bei Ausübung seines Berufes als Kanalarbeiter infizirt; die andern 3 Fälle blieben ursächlich dunkel, wenngleich die Vermuthung, daß 2 der letzteren durch die Zubereitung von Fischen aus der Oder entstanden seien, ausgesprochen wurde. Es handelte sich um folgende Personen: 1. Kanalarbeiter D., Elisabethstraße 3 wohnhaft, am 27. September erkrankt, am 2. Oktober gestorben; 2. Arbeiterfrau P., Albrechtstraße 3 wohnhaft, am 28. September erkrankt, am 29. September gestorben; 3. Magistratssekretär B-, Pionierstraße 5 wohnhaft, am 30. September erkrankt, am 1. Oktober gestorben; 4. Schuhmacherfrau St., Paradeplatz 20 wohnhaft, am 15. Oktober erkrankt, am 16. Oktober gestorben. Mit dem zuletzt aufgeführten Falle hatte das Auftreten der Cholera in Stettin sein Ende erreicht. Die zeitliche Aufeinanderfolge der Erkrankungen (vergl. die nachstehende graphi­ sche Darstellung) lehrt, daß eine die städtische Bevölkerung gleichmäßig bedrohende Erkrankungs-

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