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Globus, 89.1906

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 89.1906

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712775
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712775
Persistenter Identifier:
BV046757382
Titel:
Allgemeine Handelsbetriebslehre
Autor:
Schär, Johann Friedrich
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
G.A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung
Erscheinungsjahr:
1923
Beschreibung:
Wirtschaftswissenschaft
Signatur:
QQ 400 S295(5)+2
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Wirtschaftswissenschaft

Vorsatzblatt

Strukturtyp:
Vorsatzblatt
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 89.1906
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXXXIX. Bandes
    [V]
  • Leerseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 4. Januar 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 11. Januar 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [21]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 18. Januar 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [37]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 25. Januar 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [53]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 1. Februar 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [69]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 8. Februar 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [85]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 22. Februar 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [101]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 1. März 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [117]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 8. März 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [133]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 15. März 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [149]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 22. März 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [165]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 29. März 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [181]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 5. April 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [197]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 12. April 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [213]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 19. April 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [229]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 26. April 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [245]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 3. Mai 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [261]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 10. Mai 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [277]
  • Zeitschriftenartikel: Die Neger der Goldküste / Vortisch, H.
    [277]
  • Kapitel: I. Körper, Kleider, Charakter
    [277]
  • Kapitel: II. Familie, Sitten, Gebräuche
    280
  • Kapitel: III. Öffentliches Leben, Markt, Reisen
    281
  • Zeitschriftenartikel: Randall-Maclver über die Ruinen des Maschonalandes / F., B.
    283
  • Zeitschriftenartikel: Seenkunde und Völkerrecht / Halbfaß, W.
    284
  • Zeitschriftenartikel: Neues über die Buschmänner / Hermann, D. R.
    285
  • Zeitschriftenartikel: Von den Marianen / Fritz
    287
  • Zeitschriftenrezension: Anzeiger der ethnographischen Abteilung des Ungarischen National-Museums. 1905, Heft 1 / Andree, Richard
    289
  • Zeitschriftenrezension: R. Börnstein, Leitfaden der Wetterkunde. Gemeinverständlich bearbeitet. Mit 61 in den Text eingedruckten Abbildungen und 22 Tafeln. Zweite umgearb. und verm. Aufl. / Greim
    290
  • Zeitschriftenrezension: Theobald Fischer, Mittelmeerbilder. Gesammelte Abhandlungen zur Kunde der Mittelmeerländer
    290
  • Zeitschriftenrezension: Caroline Furness Jayne, String Figures. A Study of Cat's-Cradle in Many Lands. Mit Abbild. / A., R.
    291
  • Zeitschriftenartikel: Kleine Nachrichten
    291
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 24. Mai 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [293]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 31. Mai 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [309]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 7. Juni 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [325]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 14. Juni 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [341]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 21. Juni 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [357]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 28. Juni 1906 / Andree, H. Singer; Richard
    [373]
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingesendete Nachrichten, Werbung]
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

84 Kleine Na 
wurde alles geglaubt , was sie versicherten : Kraft ihrer 
Medizin würden sich die Geschosse der Weißen in Wasser verwandeln . Als die Erfahrung diese Prophezeiung widerlegte , mußte zu dem Zaubertrank des Dawa noch ein „ Mwiko“ zukommen , d . h . das Verbot , irgend eine bestimmte Nahrung zu sich zu nehmen , hier Hühner und Bohnen . Die ständischen hatten in Usagara ein gemeinsames zeichen , nämlich die Spitzen der Negerhirse in die Haare gebunden ; damit stellten sie sich ohne Eurcht den Gewehren der Weißen . Durch Gefangene erfuhr man , daß , als doch kein Wasser , sondern Kugeln aus den Gewehren kamen , die Leute die Zauberer gefragt hätten , warum „ Dawa“ und „ Mwiko“ versagt hätten , und daß die Antwort gewesen wäre , das „ Dawa“ sei nicht gut gewesen , weil das Eett der im Dienste der Europäer von Kilossa stehenden Araber und der Schädel des Feldwebels in Kilossa selbst , aus dem alle hätten trinken müssen , gefehlt habe ! 
Soweit Pater Lambertys Mitteilungen . Merkwürdig ist für die Völker Verhältnisse in Deutsch - Ostafrika die tung des Aufstandes über ein so gewaltiges Gebiet . Hatten etwa alle Zauberer der einzelnen Stämme miteinander Fühlung ? Die Beantwortung dieser Frage steht noch aus . Sollte sie je gegeben werden und bejahend lauten , so wären wir um eine interessante Erfahrung reicher . Daß aber der Buf der Zauberer zu den Waffen eine so allgemeine nahme fand , mag uns belehren , daß wir Europäer mit unserem System der „ Erziehung“ zur Arbeit und Steuern dem kaner überall gleich verhaßt sind . Abschüttelung der als drückend empfundenen Herrschaft des Europäers war in westafrika das Ziel des Aufstandes und nun auch in afrika . Die Versuchung , jenes Ziel zu erreichen , wird noch dadurch größer , daß die Erkenntnis , der Europäer sei auch nur ein Mensch mit menschlichen Fehlern und Schwächen , sich unter den Afrikanern immer mehr verbreitet hat . Den nächsten Aufstand — er wird uns schwerlich erspart werden — haben wir nun wohl in Kamerun niederzuschlagen , wo es ja ohnedies fortwährend im Süden gärt . 
— Zur landeskundlichen Erforschung Deutsch - Ostafrikas . Es heißt , daß in diesem Jahr von der nialverwaltung aus den Mitteln des Afrikafonds zwei landeskundliche Expeditionen nach Deutsch - Ostafrika geschickt werden sollen , von denen die eine die Erforschung des Großen ostafrikanischen Grabengebietes , die andere die ethnographische Untersuchung der Bevölkerung des Bezirks Irangi betreiben soll . 
— Overwegs Grab . Am 26 . September 1852 starb in Maduari , einem Dorf 15km südöstlich von Kuka in der Nähe des Westufers des Tsadsees , der deutsche Afrikareisende Adolf Overweg , der Begleiter Heinrich Barths und erste forscher des Tsadsees . Die deutschen Mitglieder der Jola— Tsadsee - Grenzkommission haben das Dorf besucht und sich bemüht , das Grab festzustellen , aber , wie Oberleutnant Mar - quardsen in einem Aufsatz über den Tsadsee ( „ Mitt . a . d . dtsch . Schutzgeb . “ 1905 , Heft 4 ) mitteilt , ohne Erfolg . Doch ei’innerten sich noch einige Einwohner des Dorfes der stände bei seinem Tode . Nach Barths Bericht ( „ Reisen und Entdeckungen“ , Bd . III , S . 425 ) war dem Gefährten unter einem schönen Hadschilidschbaum das Grab gegraben worden . Bei dieser Gelegenheit sei bemerkt , daß in den Nachschlage - büchern und auch von Marquardsen als Todestag Overwegs der 27 . September angegeben wird . Nach Barths Bemerkung war es ein Sonntag , für den sich nach seinem Tagebuch als Datum der 26 . September ergibt . 
— Über einige religiöse oder abergläubische schauungen der Neger an der Westküste des toriasees berichtet P . C . Smoor in der Missionszeitschrift „ Gott will es ! “ vom November v . J . Es handelt sich um das Gebiet bei der neugegründeten Missionsstation Ihangiro unweit und südlich von Bukoba . Es gibt dort Geisterbäume , niedrige Bäume , in deren Gezweig kleine Muscheln , die sonst auch als Münze dienen , befestigt und Kleidungsstücke gehängt werden . Der Boden unter diesen Bäumen trägt feines Gras . Es gibt ferner heilige Haine , „ bibira“ , in denen der Neger — jeder für sich allein — seine „ Andacht“ hält . Auf dem freien Platz vor dem Hause stehen ein oder mehrere Bäume , die sich im Banne der Geister befinden , so - 
chrichten . 
wie einige kleine Strohhütten , worin den Geistern Opfer gebracht werden . Ein alter Neger , der ganz nahe bei seinem Hause fünf solcher kleinen Hütten — vier gleich große nebeneinander und eine fünfte , kleinere , davor — gebaut hatte , gab auf Befragen an , das seien Wohnungen für Eu - bunga . ( „ Kubunga“ heißt umherwandern , „ rubunga“ der Wanderer . ) Rubunga sei ein Geist , der die Kaumpuli ( derpest ) verbreitet habe , in der Landschaft Kisika an der Grenze von Uganda wohne und auch die Gegend von giro heimsuche . Er komme des Abends , und zwar auf gelegenen , wenig bekannten Wegen . Die fünfte , kleine Hütte sei für Rubungas Sohn Rubembeira bestimmt ; der Geist gehe nämlich stets in Begleitung aus . Smoors Gewährsmann klärte ferner , er fürchte den Geist und mache täglich abends in dessen Hütte Feuer an , damit es jenem nicht zu kalt würde . Bei der Gelegenheit sage er auch stets : „ Rubunga , 
mein König , wisse , daß ich dir ganz zu eigen bin ; laß mir das Leben und nimm es mir nicht eher als meinem vater . “ 
— Über die Otawiminen und die Otawibahn hielt 
J . Gümpell in der Abteilung Kassel der Dtsch . gesellschaft vor einiger Zeit einen Vortrag , der in der „ schrift f . Kolonialpolitik“ 1905 , S . 760 bis 763 abgedruckt ist . Wir entnehmen ihm einige Angaben . Südöstlich von der Etoscha - Salzpfanne finden sich Stellen , wo das Kupfer teils gediegen , teils in Verbindungen an der Oberfläche liegt und von den Eingeborenen leicht gewonnen und zu Schmucksachen verarbeitet wurde . An dem kehrswege Otawifontein — Grootfontein liegen in einer Ost — West verlaufenden Linie und in Abständen von 12 bzw . 8km voneinander , am Südrande des steil aus dem Flachlande nördlich des Waterberges emporsteigenden Otawi - gebirges die Kupferstellen Groß - Otawi , Klein - Otawi und Gu - chab ; ferner liegt 70 km nördlich von Guchab , wo das Gebirge vor dem Übergang in das gleichmäßig nach der Etoscha - Pfanne abfallende Gelände seine letzten größeren Höhenzüge hat , die Kupferstelle von Tsumeb . Durch Händler wurde man auf den Kupferreichtum aufmerksam und es bildete sich 1900 eine „ Otawiminen - und Eisenbahngesellschaft“ zum bau der Kupferlager und zum Bau einer Bahn dorthin . Die Bahnbaupläne haben sich mehrfach geändert , schließlich wurde der Bau einer direkten Bahn Swakopmund — minen und die Fertigstellung dieser etwa 570 km langen Strecke mit 0 , 60 m Spurweite in 2% Jahren beschlossen . Mit der Ausführung wurde im September 1903 die Firma Arthur Koppel beauftragt , der Kilometer sollte 25 840 M . kosten . Im Dezember 1903 begann der Bau , dann trat der Hereroaufstand störend dazwischen . Die beim Bau beschäftigten Herero wurden entlassen und der Bau bis zur Ankunft italienischer Arbeiter unterbrochen . Doch konnte im militärischen esse der Ausbau bis Omaruru beschleunigt und die gierungsbahn Swakopmund—Windhuk durch eine Zweigbahn von Onguati nach Karibib mit der leistungsfähigeren bahn verbunden werden . So wurde am 18 . Mai 1905 bib , am 20 . September Omaruru erreicht . Mit den italienischen Arbeitern hatte man viele Schwierigkeiten , beschäftigt den nachher 480 andere Weiße , sowie 520 Herero und 680 Owambo und Bergdamara , die sich bewährten . — Die fundstellen sind von August 1900 bis September 1901 lich untersucht worden . Danach sind die Minen von Guchab und Nagaib ohne bemerkenswert großen Kupfergehalt , gegen weist die Mine von Asis einen Erzkörper zwar von wenig Umfang , aber von guter Qualität auf . Noch mehr verspricht die Mine von Tsumeb . Man berechnete , daß dort mindestens 293 330 t hochgradigen Erzes mit einem schnittlichen Gehalt von 12 , 61 Proz . Kupfer und 25 , 29 Proz . Blei , sowie 190 519t geringgradigen Erzes mit einem schnittsgehalt von 2 , 91 Proz . Kupfer und 4 , 37 Proz . Blei zur Förderung bereit stehen . ( Diese Berechnung erscheint würdig genau ! ) Es bedürfte 4 Jahre und 8 Monate , um das hochgradige Erz herauszubringen . Mit Bestimmtheit wird ferner angenommen , daß man in größerer Tiefe noch eine ebenso große Erzmenge von gleichem Wert vorfinden wird . Die Mine von Tsumeb besteht aus zwei Erzadern , die durch harten , kompakten Kalkstein voneinander getrennt sind und einen kleinen Hügel am Fuß einer großen Kalksteinkuppe bilden . Das Gemisch der Erze stellt sich aus Bleiglanz , Kupferglanz und Oarbonaten dieser beiden Metalle zusammen . Das zum Abbau nötige Wasser kann der 20 km entfernte Otjikotosee liefern , auch mangelt es nicht an leicht barem Grubenholz . Ein geschicktes Arbeitermaterial sprechen die Owambo . 
Verantwortlicher Redakteur : H . Singer , Schöneberg - Berlin , Hauptstraße 58 . — Druck : Friedr . Vieweg u . Sohn , Braunschweig .
	        

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