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Sagen der Stadt Magdeburg

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Sagen der Stadt Magdeburg

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714816
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714816
Persistenter Identifier:
BV042724883
Titel:
Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Springer
Erscheinungsjahr:
1886
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Medizingeschichte
Wissensgebiet:
Medizingeschichte

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-711982
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-711982
Persistenter Identifier:
1517206792845
Titel:
Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 23.1906
Erscheinungsjahr:
1906
Signatur:
Kn 7700:F4
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Medizingeschichte

Sonstiges

Strukturtyp:
Sonstiges
Titel:
Originalumschlag
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Medizingeschichte

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Kriegsbilder
    -
  • Kriegsbilder, 1. Teil, Die Ursachen des Weltkrieges und sein Verlauf bis Mitte November 1914
    [1]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Frontispiz: Wilhelm II., Deutscher Kaiser, König von Preussen ; Franz Joseph I., Kaiser von Oesterreich, König von Ungarn
    -
  • Sonstiges
    -
  • Titelseite
    [1]
  • Kapitel: Wie es kam (Der Mord von Sarajewo - Eduards VII. Ränkespiel - Der Dreiverband - Ein Ueberfallplan - Letzte Friedensbemühungen)
    3
  • Kapitel: Die große Stunde (Mobilisierung - Kaiser und Volk - Erste Scharmützel - Die "Augsburg" vor Libau - Ultimatum und Kriegserklärung an Belgien - Der Einmarsch in Rußland)
    5
  • Kapitel: Kriegssitzung des Reichstags (Des Kaisers Ruf - Durch Not und Tod - Belgiens Neutralität - Fünf Kriegsmilliarden)
    9
  • Kapitel: England erklärt Deutschland den Krieg (Englands Kriegserklärung - Kibarty besetzt, eine russische Kavalleriebrigade vernichtet - Aufruf an Heer und Marine - An das deutsche Volk - Eine Spionenjagd)
    12
  • Kapitel: Lüttichs Eroberung (Ein Husarenstreich - Lüttich in deutschem Besitz - Die Franktireure - Einzug der Deutschen mit Gesang - Das enthüllte Geheimnis - Unsere Zweiundvierziger)
    15
  • Kapitel: Französische und belgische Barbaren (Der Pöbel in Paris und Antwerpen - Unmenschliche Gewaltakte - Verwirrung allenthalben - Wie das deutsche Botschaftsgebäude in Petersburg zerstört wurde - Eine Warnung der deutschen Regierung)
    18
  • Kapitel: Unsere heldenmütige Flotte (Die erste Heldentat - "Straßburg" und "Stralsund" im Kampf - Die Streiche der "Goeben" und "Breslau" - Ein Seegefecht bei Helgoland)
    23
  • Kapitel: Mülhausen und Lagarde (Die ersten Schlachten in Frankreich - Straßenkampf in Mühlhausen - Im Donner der Kanonen - Niederlage der "Vogesen-Division" - Die "Befreier")
    26
  • Kapitel: Die Vogesenschlacht (Das Treffen am Passe von Schirmeck - Zwischen Metz und den Vogesen - Sieg auf der ganzen Front - Auch Engländer geschlagen - Bei Burg-Altdorf und Dieuze)
    30
  • Kapitel: Die großen Siege in Frankreich (Longwy fällt - Bis Cambray - Mobilmachung des Landturms - Kapitulation von Montmédy - Das geschlagene Heer)
    33
  • Kapitel: Marschall Rückwärts (Die Schlacht von St. Quentin - Der Bericht des Generals French - "Ich glaubte keinen Augenblick verlieren zu dürfen" - Mißstimmung in England)
    37
  • Kapitel: Im Sturmlauf durch Belgien (Belgiens unselige Politik - Das Erbe König Leopolds - Nach Lüttich, Namur - Franktireurs - Einzug in Brüssel - Strafgericht in Löwen - Maubeuge)
    40
  • Kapitel: Russeneinbruch in Ostpreußen (Ostpreußens Russenzeit - Kosakentaten - Wie das Postamt von Eydtkuhnen besetzt wurde - Das Gefecht bei Stallupönen - Treffen bei Gumbinnen - In Insterburg und Rastenburg)
    46
  • Kapitel: Hindenburg der Befreier (Die Schlacht an den Masurischen Seen - Eingekesselt - Die vernichtete Narew-Armee - Im Gouvernement Suwalki)
    54
  • Kapitel: Oesterreich-Ungarns Kampf gegen zwei Fronten (Die ersten Schüsse im Weltkrieg - Beschießung von Belgrad - Die tote Stadt - Der Riesenkampf gegen die Russen - Zwei Schlachten bei Lemberg - Belagerung von Prczemysl - Neugruppierung in Russisch-Polen)
    58
  • Kapitel: Bis vor die Tore von Paris (Panik in der Hauptstadt - Flucht der Regierung - Die neue Residenz Bordeaux - Eine Schlacht an der Marne - Neugruppierung der Streitkräfte)
    64
  • Kapitel: Die Riesenschlacht (Eine Schlachtfront quer durch Frankreich - Die Beschießung von Reims - Unsere Bayern bei Friscati - Der Fall von Manoviller - Eine Linie von Stahl)
    66
  • Kapitel: Wie Antwerpen fiel (Die Motor-Mörserbatterien - Ueber die Nethe - Die weiße Fahne - Ein englischer Bosheitsakt)
    69
  • Kapitel: "U 9" und "Emden" (Der Herr des Meeresgrundes - Schnelligkeit, Schnelligkeit! - Der "Pathfinder" torpediert - Eine Heldentat des "U 9" - Siege und Untergang der "Emden" - Die Seeschlacht an der Küste von Chile)
    72
  • Kapitel: Die Belagerung Tsingtaus (Japans Ultimatum - Deutschlands Antwort - Der Kampf um Tsingtau - Die japanischen Opfer - Der Räuber)
    75
  • Kapitel: Die wirtschaftliche Mobilisierung (Kein Moratorium - Der Erfolg der Kriegsanleihe - Wohlfahrtsgesetze - Kriegssitzung des preußischen Landtages - Kundgebung der deutschen Gewerbestände)
    77
  • Kapitel: Die Neutralen (Holland und Schweiz - Italiens schwankende Haltung - Die Balkanländer - Die Türkei schlägt los - Der "Heilige Krieg" - Englands bedrohte Weltmacht)
    79
  • Kapitel: Kriegsbilder - 1. Kriegsnummer der Zeitschrift Das Leben im Bild Nr. 33.1914
    -
  • Kapitel: Kriegsbilder - 2. Kriegsnummer der Zeitschrift Das Leben im Bild Nr. 34.1914
    -
  • Kapitel: Kriegsbilder - 3. Kriegsnummer der Zeitschrift Das Leben im Bild Nr. 35.1914
    -
  • Kapitel: Kriegsbilder - 4. Kriegsnummer der Zeitschrift Das Leben im Bild Nr. 36.1914
    -
  • Kapitel: Kriegsbilder - 5. Kriegsnummer der Zeitschrift Das Leben im Bild Nr. 37.1914
    -
  • Kapitel: Kriegsbilder - 6. Kriegsnummer der Zeitschrift Das Leben im Bild Nr. 38.1914
    -
  • Kapitel: Kriegsbilder - 7. Kriegsnummer der Zeitschrift Das Leben im Bild Nr. 39.1914
    -
  • Kapitel: Kriegsbilder - 8. Kriegsnummer der Zeitschrift Das Leben im Bild Nr. 40.1914
    -
  • Kapitel: Kriegsbilder - 9. Kriegsnummer der Zeitschrift Das Leben im Bild Nr. 41.1914
    -
  • Kapitel: Kriegsbilder - 10. Kriegsnummer der Zeitschrift Das Leben im Bild Nr. 42.1914
    -
  • Kapitel: Kriegsbilder - 11. Kriegsnummer der Zeitschrift Das Leben im Bild Nr. 43.1914
    -
  • Kapitel: Kriegsbilder - 12. Kriegsnummer der Zeitschrift Das Leben im Bild Nr. 44.1914
    -
  • Kapitel: Kriegsbilder - 13. Kriegsnummer der Zeitschrift Das Leben im Bild Nr. 45.1914
    -
  • Kapitel: Kriegsbilder - 14. Kriegsnummer der Zeitschrift Das Leben im Bild Nr. 46.1914
    -
  • Kapitel: Kriegsbilder - 15. Kriegsnummer der Zeitschrift Das Leben im Bild Nr. 47.1914
    -
  • Kapitel: Kriegsbilder - 16. Kriegsnummer der Zeitschrift Das Leben im Bild Nr. 48.1914
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

59 
Die Beschießung Belgrads / Trostlose Zustände in der Stadt / Zuflucht in den Kellern 
Platten ab, ohne Schaden anzurichten. Unaufhörlich hört 
man das Geprassel der auf die Eisenplatten aufschlagen 
den Kugeln. Auch hinter dem im Bau befindlichen Eisen 
bahndamm am Belgrader User, der eine gute Deckung 
gibt, wird geschossen. Ein Versuch, die nicht vollständig 
geglückte Sprengung der Eisenbahnbrücke zu wieder 
holen, wird mit Maschinengewehren zurückgewiesen. Auf 
österreichisch-ungarischer Seite gibt es nur zwei leichtere 
Verletzungen, die serbischen Verluste sind unbekannt. All 
mählich graut der Morgen, aber ein so dichter Pulver- 
dampf liegt aus der Gegend, daß man kaum die Umrisse 
der Festung erkennen kann. Die Schüsse dauern fort. 
Aus den Laudonschanzen fliegt eine Kugel gegen Kali- 
megdan. Sie trifft den Pulverturm, ein mächtiger 
Knall, und das Gebäude fällt in.tausend Trümmern aus 
einander. . Kurz daraus wird das Eisenbahnzollhaus auf 
der serbischen Seite, aus welchem geschossen wurde, mit 
einigen Schrapnellschüssen zerstört. Um 9 Uhr vormittags 
verstummt endlich das Feuer. Nur aus der Halbinsel 
Burma, die sich als eine lange schmale Landzunge gegen 
Belgrad zieht, wird weiter geschossen. Gegen Mittag 
mischen sich aber auch die Kanonen der Laudonschanzen 
von neuem ein. Von Burma bringt man auch die ersten 
Opfer des Krieges herbei. Zwei Tote. Beide sind 
Ungarn. Wo die Tragbare vorbeikommt, nehmen die 
Leute die Hüte ab. Aus der Halbinsel beginnt die Muni 
tion auszugehen. Der Weg dahin ist aber sehr gefähr 
lich. Am Ufer gibt es gar keine Deckung, und der Weg 
ist weit. Ein Korporal, Namens Berecz, erklärt sich 
bereit, die Munition in einem Boot hinüberzubesördern. 
Kaum ist er im Boot, stellt es sich heraus, daß er nicht 
rudern kann. Da springt ein Eisenbahnpraktikant zu 
ihm ins Boot und nimmt die Ruder in die Hand. Kaum 
sind sie zweihundert Schritte weit, so geraten sie ins 
Feuer. Der Korporal wird verletzt und fällt ins Boot 
zurück. Der Eisenbahnpraktikant springt in die Donau, 
befestigt den Strick des Bootes an seinen Leib, zieht so 
den Kahn bis zur Halbinsel Burma, liefert die Munition ■ 
ab und bringt in derselben Weise den verwundeten 
Korporal zurück. Nachmittags 4 Uhr beginnt das 
Kanonenkonzert von neuem. Die Stadt Belgrad ist in 
dichten Pulverdampf gehüllt. Außerdem brennt die 
Oelfabrik und verbreitet dichten, schwarzen Rauch, 
Gegen 8 Uhr hört man hoch in den Lüften einen Motor 
knattern. Eine Flugmaschine ist aufgeflogen. Aus der 
Festung Kalimegdan wird mit Maschinengewehren nach 
ihr geschossen: sie fliegt jedoch zu hoch, als daß die Schüsse 
sie treffen könnten. Etwa 5 Minuten bleibt der Flieger 
über Belgrad. Seine Scheinwerfer beleuchten erst die 
Festung, dann Topschider und endlich das Lager von 
Branyica. Dann kommt er zurück. Der Kanonendonner 
dauert bis 3 Uhr nachts und verstummt dann endlich. 
Am Donnerstag morgen sieht man den Schleppdampfer 
„Alkotnmny" der Donau - Dampsschiffahrtsgesellschaft 
gegen die Save fahren. Er hat es übernommen, mit 
einem an seinem Schnabel aufgespannten Netz die Fluß- 
minen aus dem Weg zu räumen, welche die Serben ge 
legt hatten. Als das Schiss unter der Festung anlangt, 
wird es mit Schüssen empfangen. Die Serben benützen 
Maschinengewehre, und die Schiffsbrücke geht nach 
wenigen Augenblicken in Trümmer. Der Steuermann 
wird getötet, der Kapitän, der an seine Stelle springt, 
ist nach zwei Minuten auch tot, der zweite Steuermann 
erhält zwei Kugeln in den Leib, wendet aber das Schiff 
um und sucht das Semliner User zu erreichen. Das Schiss 
ist ganz durchlöchert, als es ankommt. Unmittelbar dar 
aus beginnt der Kanonendonner von neuem und 
wird bis vormittags 10 Uhr ununterbrochen fortgesetzt. 
Belgrad war von der Einwohnerschaft , zum großen 
Teil geräumt worden und bot einen trostlosen Anblick. 
Ein französischer Journalist, der die Stadt besuchte, hat 
die Zustände, die damals in der serbischen Hauptstadt 
herrschten, eingehend beschrieben: „Ich bin in den ersten 
Tagen des August in Belgrad eingetroffen. Die serbische 
Hauptstadt mit der Eisenbahn zu erreichen, war schon 
seit Tagen eine Unmöglichkeit. Ich hatte mir für teures 
Geld einen Bauernwagen gemietet, aber. einige Kilo 
meter vor Belgrad waren Wagen und Kutscher verschwun 
den. Ich wurde selbstverständlich schon außerhalb der 
Stadt verhaftet, als ich mich aber vor einem Offizier als 
Franzose legitimierte, erhielt ich eine Legitimation, die 
mir die freie Bewegung durch ganz Serbien ermöglichte. 
Belgrad macht heute den Eindruck einer vollständig 
ausgestorbenen Stadt. Aus den Straßen sind nur Sol 
daten, Gendarmen und Komitatschis zu sehen. In der 
ganzen Stadt ist kein einziger Wagen vorhanden, ledig 
lich ein einziges Auto, jenes des Prinzen Georg, der 
mit dem Auto täglich mehrere Fahrten nach der in der 
Nähe Belgrads postierten serbischen Armee macht. Sein 
Auto wird ständig von einer ganzen Kavalkade beritte 
ner Soldaten umgeben. Belgrad ist aber nur scheinbar 
unbewohnt: der größte Teil der Bevölkerung wagt sich 
nur nicht aus die Straßen. Man kann sagen, daß ganz 
Belgrad im Keller wohnt. In den äußeren Vor 
städten, wo es keine Keller gibt, hat man sich überall 
Gruben gegraben, die durch mit Erde gefüllte Säcke ge 
schützt werden, so daß die in den Gruben Wohnenden auch 
vor einer etwa sich verirrenden Kugel sicher sein können. 
In später Abendstunde wurden die Straßen einiger 
maßen lebendig. Die Belgrader wagen sich aus Keller 
und Höhlen hervor, um ein wenig frische Luft zu schöpfen. 
Bei Nacht wird nicht geschossen, da die Oesterreicher in 
der absoluten Finsternis keinen Zielpunkt haben. Doch 
auch bei Nacht wagen die Bürger nicht, sich in Gruppen 
zusammenzuschließen, nur einzeln schleichen sie durch die 
Straßen. Es herrscht die Ruhe des Grabes. Wenn man 
vor einem Hause stehen bleibt, hört man nur das leise 
Weinen der Frauen, das Seufzen der Greise und das 
dumpfe Murren der Männer. Es ist weder Gas- noch 
elektrische Beleuchtung vorhanden, nicht nur aus dem 
Grunde, weil es niemand wagt, Licht anzuzünden, 
sondern weil die Beleuchtungszentrale schon Ende Juli 
durch einige Kanonenschüsse zerstört worden ist. 
Die serbische Grenze wurde von österreich-ungarischen 
Truppen an anderer Stelle überschritten, und es ent 
spannen sich langwierige Kämpfe um die Stadt S ch a - 
b a tz, die am 14. August genommen wurde. Der 
Kriegsberichterstatter des Neuen Pester Journals konnte 
über die zwölstägige Schlacht, die dort getobt hatte, 
melden: „Am 11. August erhielten unsere Truppen 
den Befehl,. die Save zu überschreiten und Schabatz zu 
besetzen. Die Bewältigung dieser Ausgabe war nicht 
leicht, denn der sechshundert Meter breite und stark an 
geschwollene Fluß wurde vom Feinde in gedeckter Stel 
lung . verteidigt. Allein, trotz der zu überwindenden 
Schwierigkeiten überschritt in den frühen Morgenstun 
den des 12. August unsere Infanterie mit Hilfe der 
Pioniere unter fortwährendem feindlichen Feuer nörd-
	        

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