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Globus, 39.1881

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Inhalt / Download : Anthropos, 62.1967

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712797
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712797
Persistenter Identifier:
BV046787356
Titel:
Streitfall Stadtmitte
Untertitel:
der Berliner Schloßplatz
Autor:
Binder, Beate
Erscheinungsort:
Köln [u.a.]
Verlag:
Böhlau
Erscheinungsjahr:
2009
Beschreibung:
Sozial- und Kulturanthropologie#Raumforschung
Zusätzliche Information:
Literaturverzeichnis: Seite [305]-327
Signatur:
LB 72000 B612
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Raumforschung

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Kontexte. Perspektiven. Zugänge
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
6. Zugänge III: Forschungsverlauf und Analysestrategien
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Anthropos
    -
  • Anthropos, 62.1967
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Impressum
    [II]
  • Inhaltsverzeichnis: Index Auctorum
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Auctores recensentes
    XIV
  • Inhaltsverzeichnis: Index Geographicus
    [XV]
  • Inhaltsverzeichnis: Index Rerum
    [XIX]
  • Inhaltsverzeichnis: Index Illustrationum
    [XXVI]
  • Leerseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 62, 1967, Heft 1-2
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: The Sacred Stools of Ashanti / Sarpong, Peter Kwasi
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: Some Superstitious Beliefs and Practices in Laguna, Philippines / Dichoso, Fermin
    [61]
  • Zeitschriftenartikel: Quelques masques de hiboux et de corbeaux / Hipszer, Hermine
    [68]
  • Zeitschriftenartikel: Haustypen und Gehöftbildung in Westpersien / Christensen, Nerthus
    [89]
  • Zeitschriftenartikel: Notion et culte de Dieu chez les Toussian / Hébert, J.
    [139]
  • Zeitschriftenartikel: Materialien zur geistigen Kultur der ostkaraibischen Indianerstämme / Rauschert, Manfred
    [165]
  • Zeitschriftenartikel: Analecta et Additamenta / Sicard, Harald v.
    [207]
  • Zeitschriftenartikel: Miscellanea
    [242]
  • Literaturverzeichnis: Bibliographia
    [254]
  • Literaturverzeichnis: Publicationes recentes
    [301]
  • Literaturverzeichnis: Periodica
    [316]
  • Autorenindex
    [336]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 62, 1967, Heft 3-4
    [337]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 62, 1967, Heft 5-6
    [665]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Materialien zur geistigen Kultur der ostkaraibischen Indianerstämme 
193 
Töi~tamuru 
Die wöi-tamuru wohnten im Osten. Ich erfuhr über sie nur eine längere 
^schichte: 
Ein mächtiger Zauberer der alten Zeit „sah", daß es in Wöi-tamuru (hier 
Sna me) viele schöne Frauen gab. Er erzählte davon seinen Söhnen, die da- 
ra ufhin eine „Luftreise" nach Wöi-tamuru unternahmen. Sie flochten einen 
§ r oßen Korb, kleideten sich mit Tanzschmuck und tanzten trompetenblasend 
d Wei ^ a ge lang in dem Korb, der sich dann wie ein Geier in die Lüfte erhob und 
le beiden nach Wöi-tamuru brachte. Sie heirateten dort und kehrten nicht 
zurück. 
^ Der Geist des Zauberers holte später aus Wöi-tamuru einen Jungen, den 
ei ner seiner Töchter zum Gatten gab. Der Junge war jedoch den Anforderun- 
deiner bedeutend älteren Gattin nicht gewachsen. Er ging weg und nahm 
en Schatten mit. Wenig später starb die Frau und dann auch ihre Schwester 
! hre Mutter. Der alte Zauberer war jetzt allein. Er verwandelte sich in einen 
-j . 
und gmg zu seinen Söhnen nach Wöi-tamuru. 
lu nicht ganz deutlichem Zusammenhang mit dieser Geschichte wird von 
Rührung einer großen Maniok-Art berichtet, die der Zauberer aus Wöi- 
ru holte. Vorher hatten die Aparai nur eine ganz kleine Art Maniok be- 
In wörtlicher Übersetzung würde die entsprechende Angabe bedeuten, 
die große Art (wöi) identisch ist mit dem Jungen, den der Zauberer zum 
a ün seiner Tochter machte. 
24. 
* e Herkunft der Pfeile 
Pl ed Aparai wissen von einer ganz alten Zeit, in der ihr Volk noch keine 
Un d Bogen besaß. Als Jagdwaffe diente der Schleuderstock, wie er heute 
£ ^ e g e ntlich als Kinderspielzeug vorkommt. Während in gelegentlichen 
holz Un §en die Geschicklichkeit der Ahnen bei der Jagd mit dem Schleuder- 
lerv orgehoben wird, berichtet die Mythe über die Herkunft der Pfeile. 
k° nrd ^ >arna E herrschte große Not, weil man nur wenig Jagdwild erbeuten 
k°ch 6 ^ ann lötete das Kind seiner Frau und zwang diese, es für ihn zu 
ei^ o tn ‘ tat es, mischte aber ein Gift bei, an dem der Mann starb. Er war 
K lnd C , an genmann. Die Mutter schnitt den Bauch der toten Schlange auf. Das 
^ a pir StreC ^ te den h eraus und rief alle Arten von jagdbaren Tieren herbei; 
Jagd ^ c ^ We ^ ne > Hokko-Hühner, Affen. Auf diese machten die Aparai-Männer 
Na m( Und er Egten sie alle. Sie brachten die Beute dem Kind, das ihnen die 
U der Tiere nannte, die sie vorher nicht gekannt hatten. 
Hidr.. K ! nd war der „Herr der Pfeile". Es hatte sie von einer andern 
Ur^ (d 60 * n her Tiefe des Wassers erhalten. Es gab allen Aparai-Männern Pfeile, 
Not um die Nahrungsbeschaffung war damit gebannt, 
der Pf 16 A P a rai am Rio Maicurü erzählen die Geschichte von der Herkunft 
^ e m einer anderen, moderner anmutenden Form; 
alt en y rs P r üngliche Besitzer sind hier die Wasserleute. Ein Aparai-Mann der 
da s er . £ ln § hin und sprach mit ihnen. Sie schenkten ihm dann das Pfeilrohr, 
ln einer Rodung pflanzte. 
Al Uh; 
r °Pos 62 . 1967
	        

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