digi-hub Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
  • enterFullscreen
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Globus, 16.1869

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Objekt: Globus, 16.1869

Mehrbändiges Werk

Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-715181
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-715181
Persistenter Identifier:
BV046818039
Titel:
Zur Farbenlehre
Autor:
Goethe, Johann Wolfgang von
Erscheinungsort:
Tübingen
Verlag:
J. G. Cotta'sche Buchhandlung
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Tafelwerke und Bildbände
Gelehrtenbibliotheken > Carl Gustav Wenzel
Wissensgebiet:
Kunst

Band

Strukturtyp:
Band
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-713027
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713027
Persistenter Identifier:
BV046818048
Titel:
Zur Farbenlehre, Erklärung der zu Goethe's Farbenlehre gehörigen Tafeln
Erscheinungsjahr:
1810
Signatur:
2942:tafe:'a':F8
Sammlung:
Tafelwerke und Bildbände
Gelehrtenbibliotheken > Carl Gustav Wenzel

Farbkeil

Strukturtyp:
Farbkeil
Sammlung:
Tafelwerke und Bildbände
Gelehrtenbibliotheken > Carl Gustav Wenzel

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 16.1869
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [V]
  • Zeitschriftenheft: No. 1. August 1869 / Andree, Karl
    [1]
  • Zeitschriftenheft: No. 2. August 1869 / Andree, Karl
    17
  • Zeitschriftenheft: No. 3. August 1869 / Andree, Karl
    [33]
  • Zeitschriftenheft: No. 4 .September 1869 / Andree, Karl
    [49]
  • Zeitschriftenheft: No. 5. September 1869 / Andree, Karl
    [65]
  • Zeitschriftenheft: No. 6. September 1869 / Andree, Karl
    [81]
  • Zeitschriftenheft: No. 7. September 1869 / Andree, Karl
    [97]
  • Zeitschriftenheft: No. 8. October 1869 / Andree, Karl
    [113]
  • Zeitschriftenheft: No. 9. October 1869 / Andree, Karl
    [129]
  • Zeitschriftenheft: No. 10. October 1869 / Andree, Karl
    [145]
  • Zeitschriftenheft: No. 11. October 1869 / Andree, Karl
    [161]
  • Zeitschriftenheft: No. 12. November 1869 / Andree, Karl
    [177]
  • Zeitschriftenheft: No. 13. November 1869 / Andree, Karl
    [193]
  • Zeitschriftenheft: No. 14 November 1869 / Andree, Karl
    [209]
  • Zeitschriftenheft: No. 15 November 1869 / Andree, Karl
    [225]
  • Zeitschriftenartikel: Römische Bilder. I. / Koppel, Franz
    [225]
  • Zeitschriftenartikel: Betrachtungen über den Suezcanal / Andree, Karl
    229
  • Zeitschriftenartikel: Das urgeschichtliche schleswig-holsteinische Land. II. / Mestorf, J.
    234
  • Zeitschriftenartikel: Ein Bruderkrieg in Südwestafrika. I. / Hahn, Theophilus
    236
  • Zeitschriftenartikel: Aus allen Erdtheilen
    238
  • Zeitschriftenheft: No. 16. December 1869 / Andree, Karl
    [241]
  • Zeitschriftenheft: No. 17. December 1869 / Andree, Karl
    [257]
  • Zeitschriftenheft: No. 18. December 1869 / Andree, Karl
    [273]
  • Zeitschriftenheft: No. 19. December 1869 / Andree, Karl
    [289]
  • Zeitschriftenheft: No. 20. December 1869 / Andree, Karl
    [305]
  • Zeitschriftenheft: No. 21. Januar 1870 / Andree, Karl
    [321]
  • Zeitschriftenheft: No. 22. Januar 1870 / Andree, Karl
    [337]
  • Zeitschriftenheft: No. 23. Januar 1870 / Andree, Karl
    [353]
  • Zeitschriftenheft: No. 24. Januar 1870 / Andree, Karl
    [369]
  • Zeitschriftenheft: No. 25. Februar 1870 / Andree, Karl
    [385]
  • Zeitschriftenheft: No. 26. Februar 1870 / Andree, Karl
    [401]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

238 Aus allen 
genannte Kido ( für Cnpido ) Wittbooi ! Äjje5b , welcher die Horde der jKowisin anführt . 
6 ) Die sogenannten „ Afrikaner " führte nach Jonker sHaramüb's Ableben der weniger energische Sohn Jan Jon - ker jsHarachab . 
7 ) Ihre Brüder die Afrikaner vom ! Garib halten sich zu David Afrikaner . 
8 ) Endlich verstärken zahlreiche vom Caplande einge - wanderte Bastarde die Orlams . Jener Zahl ist schon so bedeutend geworden , daß sie sich den hochtrabenden Namen Bastardryk gegeben haben . Ihr Führer ist Mattheis Möddel . 
Beim Vergleich der Namen genannter Stämme bilden die Orlams im Grunde weniger selbständige Gruppen . Sie sind fast alle unter einander verschwägert . Außerdem zeigen auch die zahlreichen fremden ( holländischen ) Bezeichnungen und biblischen Personennamen , daß sie schon bedeutend von europäischen und missionärischen Einflüssen berührt sind . Ihren Kampf mit den heidnischen Namas konnte man gleich - sam einen Kamps des Christenthums und Heidenthums uen - nen , wenn nur nicht so viele echtheidnische , respective mensch - liche Leidenschaften , Neigungen und Handlungen just im christlichen Heerlager zum Ausbruch kämen , welche dem Be - obachter den leisen Verdacht einflößen , er habe es hier mit dem jGurikhoisib ( Urhottentoten ) zu thun , und der alte Zauberdoctor Heitsieibib treibe noch einmal zn guterletzt sei - nen Unfug . 
Zum bessern Verständniß des Folgenden müssen wir etwas in die früheren Jahre zurückgreifen . Im Jahre 1850 hatte sich ein Theil der sKaua unter Paul Goliath ^Ho - wichab am Geitsügubib angesiedelt . Das Land gehörte sjOasib , dem Oberhaupt der Geijjgaün , und dieser vermerkte es übel , daß man nicht seine Genehmigung eingeholt hatte . Der „ Alte " knurrte so lange , bis chHowichab demüthig um Verzeihung bat . Außerdem forderte er als Buße eine Stute , nnd bemerkte ausdrücklich , „ daß er den jKaua nur so lange zu wohnen gestatte , als bis er den Ort chOuthawisis selbst einmal beziehen wolle . " Die sKana verpflichteten sich gleichsam zn einer Pacht , welche in Gestalt einer Värse gezahlt werden sollte , in Wirklichkeit aber erlassen wurde , weil dazumal eiu sehr gutes Einvernehmen zwischen IfOastb und ch'Howichab herrschte . 
Auch zwischen den jKowisin und Geissgaun fanden dem Kriege freundschaftliche Beziehungen statt . So räumte 
Cornelius JJOafib jenen Wohnsitze ein , und als ! au einer reichen Quelle Kachatsus seine Hütten bauen wollte , mußte er zuvor in ! Hoacha ! nas darum eiukouunen . Der Missionär I . Knauer und die Häupter der jKowisin mach - teil die Deputation , welche bei jjOasib huldreiche Gewährung fand . Jetzt erst durften in Kachatsns „ Kraale gezogen " 
Erdtheilen . 
werden , und das Oberhaupt ! taufte in alttestament - licher Anwandlung den Ort in ein biblisches Gibeon um . Ob die Sonne auch da stillgestanden hat ? Vor Entsetzen über die in der Folge dort geschehenen Grenelscenen hätte sie we - nigstens oft genug Gelegenheit dazu gehabt . 
Kaum war die Station zwei Monate angelegt und hat - ten die Bewohner das himmlische Manna gekostet , da brach der srüherbeschriebene Hererokrieg los . Amraal Brandub hatte ) asil> friedlich zu stimmen versucht und auch die Asri - kauer zum Frieden bewegen wollen . Allein wies solche Zumuthungen energisch zurück und sah vielmehr in den wohlgemeinten Bemühungen des alten Brandub vorlaute Eingriffe in seine Oberherrlichkeit . Die etwas derbe Zu - rechtweisuug nahm der Vasall empfindlich und als persönliche Beleidigung anf . Dies ist eigentlich des Pudels Kern und die Ursache der hottentoti - schen Stammesfehde . 
Amraal Brandub schrieb nämlich einen Brief folgenden 
Inhalts an Kido ! , Paul ^Howichab und David jjNaichab , den Häuptlingen von Gibeon , Beersaba und Be - thanien : „ Lieben Brüder ! ( sie ! ) Ich mache Euch bekannt , daß ich zwischen Jonker und den Hereros Frieden stiften wollte , allein hat mich mit Verachtung znrückgewie - sen ! Er will seine Leute im Kriege sterben lassen , damit sie von den Raubvögeln gefressen werden ! Kommt und helft mir , wir wollen ihn abfetzen . Ich bin Euer Bruder in Christo , — Amraal Brandub . " — Ein Prachtbrief ! Der Alte hatte es nicht übel vor . Dennoch bezeugten seine christ - lichen Mitbrüder uicht die geringste Lust , aus diesen Vorschlag einzugehen . Dagegen mußte auch dieses Schreiben jjOasib hinterbracht werden . Er war klug genug , die größte Kalt - blütigkeit zu bewahren , und schickte Aufforderung an die ver - schiedenen Häupter zur Heeresfolge gegen die Hereros . Wir wissen schon , daß nur zwei dem Befehle Folge leisteten . — Der Alte drohte ! — Vergebens ! Niemand fürchtete sich , oder es fehlte nicht an faulen Entschuldiguugeu , wie z . B . „ es mangele an Taback , an Karossen , Kleidern , Pul - ver , Blei : c . : c . ! " DieHotteutoten haben es nämlich noch nicht durch einen enormen Militäretat und hohe Steuern zur Schlagfertigkeit des norddeutschen Bundes gebracht . Die Missionäre riethen den südlichen Häuptlingen zum Frieden — eine an und für sich löbliche That , hätten sie nicht nur soust etwas über Gebühr die Beiräthe der Häuptlinge ge - macht . Andererseits fehlte es auch nicht an solchen , welche den Oberhäuptling [ JOastb gegeu die Missionäre und süd - lichen Häuptlinge , zumal gegen die jKaua und jKowisin aufhetzten . Ein solcher Haupthetzer war ! Nanib , zugleich Zauberdoctor und Schwarzkünstler par excellence . Es kam ihm sehr gelegen , jetzt eine alte Blutrache zwischen sich und 
Kido ! zum Austrag zu bringen . 
Aus allen Erdtheilen . 
Dr . Nachtiaal's Rückkehr aus dem Tibbulande nach Mttrsuk . 
Die Reise , welche unser Landsmann von Mursuk , der Haupt - stadt der Oase Fessan , aus zu den Tibbus unternommen hat , war voll von Gefahren und Beschwerden . Seit langer Zeit waren wir ohne Kunde über das Schicksal Nachtigal's , und wir konnten uns der Besorgniß nicht erwehren , daß ihm ein 
liches Schicksal zu Theil geworden sei , wie dem Fräulein Tinne . Die Befürchtungen waren auch nicht ohne Grund , wie ein Schreiben aus Mursuk vom 9 . October zeigt , welches am 10 . November in Dresden beim Freiherrn Heinrich v . Maltzan eingetrossen ist ; letzterm verdanken wir die freundliche Mitthei - lung des Brieses . 
Dr . Nachtigal schreibt : „ Nach grausamen Leiden und qualvollen Gefahren während der letzten Monate bin ich endlich
	        

Download

Downloads

Das gesamte Werk oder die angezeigte Seite kann hier in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

METS METS (Gesamtwerk) PDF (komprimiert) PDF (Originalgröße)
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bildanzeige Vorschau Bildanzeige Klein Bildanzeige Mittel Mirador

Seitenauswahl

Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Suchtreffer

Suchtreffer

Zeitschrift für Krüppelfürsorge, 10.1917,6
2 / 18
Untersuchungen zur Intelligenz spastisch gelähmter Schulkinder
Zurück zur Trefferliste Zurück zur Trefferliste

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet der erste Buchstabe des Wortes "Baum"?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.