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Deutsche Redensarten

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Objekt: Deutsche Redensarten

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-713568
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713568
Persistenter Identifier:
BV047379796
Titel:
Statuten der juristischen Facultät der königlichen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Gustav Schade (Otto Francke)
Erscheinungsjahr:
1901
Beschreibung:
Institutions- und Universitätsgeschichte
Signatur:
Berlin:Univ.:Jur.Fak.:Statuten:1901-1903:'a':F4
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Universitätsgeschichte > Humboldt-Universität zu Berlin
Gelehrtenbibliotheken > Bernhard Hübler
Wissensgebiet:
Institutions- und Universitätsgeschichte

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Fünfter Abschnitt. Von der Ertheilung der Doctorwürde
Sammlung:
Universitätsgeschichte > Humboldt-Universität zu Berlin
Gelehrtenbibliotheken > Bernhard Hübler

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Deutsche Redensarten
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchschnitt
    -
  • Titelseite
    -
  • Vorwort: Vorwort zur 3. Auflage / Weise, Oskar
    I
  • Kapitel: 1. Das Abendmahl auf etwas nehmen
    1
  • Kapitel: 2. Abgebrannt sein
    3
  • Kapitel: 3. Zum Angebinde schenken
    3
  • Kapitel: 4. Einem etwas anhängen
    5
  • Kapitel: 5. Ankratz haben
    6
  • Kapitel: 6. In den April schicken
    7
  • Kapitel: 7. Die Tafel aufheben
    9
  • Kapitel: 8. Einem etwas aufheften
    9
  • Kapitel: 9. Einem etwas aufmutzen
    11
  • Kapitel: 10. Ausbaden müssen
    12
  • Kapitel: 11. Ein Ausbund von Gelehrsamkeit
    14
  • Kapitel: 12. Auf die lange Bank schieben
    15
  • Kapitel: 13. Zur Bank hauen
    16
  • Kapitel: 14. Bankerott machen
    18
  • Kapitel: 15. Um des Kaisers Bart streiten
    18
  • Kapitel: 16. Wissen, wo Barthel Most holt
    19
  • Kapitel: 17. In Bausch und Bogen
    21
  • Kapitel: 18. Etwas ans Bein binden
    21
  • Kapitel: 19. Zum besten haben
    22
  • Kapitel: 20. Ausbieten wie saures Bier
    25
  • Kapitel: 21. Blauen Montag machen
    25
  • Kapitel: 22. Durch die Blume sagen
    27
  • Kapitel: 23. Einen Bock schießen
    28
  • Kapitel: 24. Ein alter Bocksbeutel
    30
  • Kapitel: 25. Einen ins Bockshorn jagen (treiben)
    30
  • Kapitel: 26. Einen brandmarken
    31
  • Kapitel: 27. Am Brette sein
    32
  • Kapitel: 28. Einem den Brotkorb höher hängen
    33
  • Kapitel: 29. In die Brüche kommen (gehen)
    33
  • Kapitel: 30. Die Brücke treten
    34
  • Kapitel: 31. Trinken wie ein Bürstenbinder
    35
  • Kapitel: 32. Aufs Dach steigen
    37
  • Kapitel: 33. Auf dem Damme sein
    39
  • Kapitel: 34. Einem Dampf antun
    40
  • Kapitel: 35. Einem einen Dämpfer aufsetzen
    40
  • Kapitel: 36. Den Daumen halten
    41
  • Kapitel: 37. Einem den Daumen aufs Auge setzen (drücken, halten)
    43
  • Kapitel: 38. Einem Daumschrauben setzen
    43
  • Kapitel: 39. Unter einer Decke stecken
    44
  • Kapitel: 40. Einem einen Denkzettel geben (anhängen)
    45
  • Kapitel: 41. Seinen Dezem bekommen
    46
  • Kapitel: 42. Es ist die höchste Eisenbahn
    46
  • Kapitel: 43. Das dicke Ende kommt nach
    47
  • Kapitel: 44. Den Esel zu Grabe läuten
    48
  • Kapitel: 45. Eulen nach Athen tragen
    49
  • Kapitel: 46. Sich wie ein roter Faden hindurchziehen
    49
  • Kapitel: 47. Falsch wie Galgenholz
    50
  • Kapitel: 48. Fechten gehen
    51
  • Kapitel: 49. Nicht viel Federlesens machen
    53
  • Kapitel: 50. Fersengeld geben
    54
  • Kapitel: 51. Sein Fett kriegen (geben)
    55
  • Kapitel: 52. Aus dem ff
    56
  • Kapitel: 53. Sich nach den Fleischtöpfen Ägyptens sehnen
    57
  • Kapitel: 54. In den Flitterwochen leben
    58
  • Kapitel: 55. Flöten gehen
    60
  • Kapitel: 56. Den Fuchsschwanz streichen
    62
  • Kapitel: 57. Gäng und gäbe sein
    63
  • Kapitel: 58. Weder gehauen noch gestochen fein
    64
  • Kapitel: 59. Ins Gehege kommen
    65
  • Kapitel: 60. Daß dich der Geier (hole)
    65
  • Kapitel: 61. Viel Geschrei und wenig Wolle
    66
  • Kapitel: 62. Nicht von gestern sein
    67
  • Kapitel: 63. Gestiefelt und gespornt
    68
  • Kapitel: 64. Sich ein Gewerbchen machen
    68
  • Kapitel: 65. Etwas auf die Goldwage legen
    68
  • Kapitel: 66. Leben wie Gott in Frankreich
    69
  • Kapitel: 67. Ins Gras beißen
    69
  • Kapitel: 68. Grillen fangen
    71
  • Kapitel: 69. An dem ist kein gut Haar
    72
  • Kapitel: 70. Haare spalten
    74
  • Kapitel: 71. Haare auf den Zähnen haben
    75
  • Kapitel: 72. Habchen und Babchen verlieren
    75
  • Kapitel: 73. Ein Hahnrei sein
    76
  • Kapitel: 74. Unter den Hammer kommen
    77
  • Kapitel: 75. Es abwarten wie die Hanauer
    77
  • Kapitel: 76. Hand und Fuß haben
    78
  • Kapitel: 77. Den Handschuh hinwerfen
    80
  • Kapitel: 78. Hand von der Butte(r)
    82
  • Kapitel: 79. Das Handwerk legen
    83
  • Kapitel: 80. Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts
    84
  • Kapitel: 81. Da liegt der Hase im Pfeffer
    85
  • Kapitel: 82. Es ist mir ein Hase über den Weg gelaufen
    86
  • Kapitel: 83. Das Hasenpanier ergreifen
    86
  • Kapitel: 84. Aus dem Häuschen sein
    87
  • Kapitel: 85. Einem heimleuchten
    88
  • Kapitel: 86. Der Himmel hängt voller Geigen
    89
  • Kapitel: 87. Ins Hintertreffen kommen
    90
  • Kapitel: 88. Einem die Hölle heiß machen
    90
  • Kapitel: 89. Sich die Hörner abstoßen
    93
  • Kapitel: 90. Ausgehen wie's Hornberger Schießen
    94
  • Kapitel: 91. Mit jemand ein Hühnchen zu rupfen haben
    95
  • Kapitel: 92. Hunde führen (bis Bautzen)
    95
  • Kapitel: 93. Auf den Hund kommen
    97
  • Kapitel: 94. Vom Hundertsten ins Tausendste kommen
    97
  • Kapitel: 95. Hundshaare auflegen
    98
  • Kapitel: 96. Hundsloden bekommen
    99
  • Kapitel: 97. Nach Jahr und Tag
    101
  • Kapitel: 98. Alle(r) Jubeljahre einmal
    103
  • Kapitel: 99. Aussehen wie der dumme Junge von Meißen
    104
  • Kapitel: 100. Das Kalb austreiben
    105
  • Kapitel: 101. Unter aller Kanone
    106
  • Kapitel: 102. Er ist ein unsicherer Kantonist
    106
  • Kapitel: 103. Katz aushalten
    107
  • Kapitel: 104. Für die Katze sein
    107
  • Kapitel: 105. Die Katze im Sacke kaufen
    109
  • Kapitel: 106. Auf dem Kerbholze haben
    110
  • Kapitel: 107. Kind und Kegel
    112
  • Kapitel: 108. Kinkerlitzchen machen
    112
  • Kapitel: 109. Über den grünen Klee loben
    113
  • Kapitel: 110. Über die Klinge springen lassen
    114
  • Kapitel: 111. In die Kluppe kriegen
    115
  • Kapitel: 112. Knall und Fall
    115
  • Kapitel: 113. Mit Kolben lausen
    116
  • Kapitel: 114. Einen Korb bekommen
    117
  • Kapitel: 115. Beim Kragen nehmen
    119
  • Kapitel: 116. Krokodilstränen weinen
    119
  • Kapitel: 117. Den kürzeren ziehen
    120
  • Kapitel: 118. Das geht auf keine Kuhhaut
    122
  • Kapitel: 119. Nach allen Regeln der Kunst
    122
  • Kapitel: 120. Den Kuppelpelz verdienen
    123
  • Kapitel: 121. Dem Landfrieden nicht trauen
    123
  • Kapitel: 122. Durch die Lappen gehen
    124
  • Kapitel: 123. Läuten hören, aber nicht zusammenschlagen
    126
  • Kapitel: 124. Das Lebenslicht ausblasen
    126
  • Kapitel: 125. Zu guter Letzt
    128
  • Kapitel: 126. Die Leviten lesen
    131
  • Kapitel: 127. Über den Löffel barbieren
    132
  • Kapitel: 128. Angeführt mit Löschpapier
    133
  • Kapitel: 129. Den Löwenanteil davontragen
    133
  • Kapitel: 130. Lunte riechen
    135
  • Kapitel: 131. Manschetten haben
    135
  • Kapitel: 132. Den Mantel nach dem Winde kehren (drehen, hängen)
    137
  • Kapitel: 133. Matthäi am letzten
    139
  • Kapitel: 134. Da will ich Matz heißen
    140
  • Kapitel: 135. Maulaffen feil halten
    142
  • Kapitel: 136. Der deutsche Michel
    144
  • Kapitel: 137. Mutterseelenallein sein
    147
  • Kapitel: 138. Es brennt auf die Nägel
    152
  • Kapitel: 139. Am Narrenseile führen
    153
  • Kapitel: 140. Nassauern
    154
  • Kapitel: 141. Nach Noten
    154
  • Kapitel: 142. Mit dem Nürnberger Trichter eingießen
    155
  • Kapitel: 143. Dastehen wie ein Ölgötze
    156
  • Kapitel: 144. Es hinter den Ohren haben
    157
  • Kapitel: 145. Ein großes P vorschreiben
    157
  • Kapitel: 146. Zu Paaren treiben
    157
  • Kapitel: 147. Unter dem Pantoffel stehen
    159
  • Kapitel: 148. Pech haben
    162
  • Kapitel: 149. Die Pfeife einziehen
    163
  • Kapitel: 150. Zu Pfingsten auf dem Eise
    165
  • Kapitel: 151. Er ist geputzt wie ein Pfingstochse
    166
  • Kapitel: 152. Einen Pflock zurückstecken
    167
  • Kapitel: 153. Das ist mir pipe
    167
  • Kapitel: 154. Von Pontius zu Pilatus laufen (schicken)
    169
  • Kapitel: 155. Das Prä haben
    169
  • Kapitel: 156. Ein Rabenvater sein
    170
  • Kapitel: 157. Das Rädlein laufen lassen
    171
  • Kapitel: 158. Den Rang ablaufen
    173
  • Kapitel: 159. In die Rappuse kommen
    175
  • Kapitel: 160. Nach Adam Riese
    176
  • Kapitel: 161. Für den Riß stehen
    177
  • Kapitel: 162. Etwas auf dem Rohre haben
    178
  • Kapitel: 163. Den Rummel verstehen
    179
  • Kapitel: 164. In den Sack stecken
    179
  • Kapitel: 165. Sein Schäfchen ins Trockene bringen
    181
  • Kapitel: 166. In die Schanze schlagen
    181
  • Kapitel: 167. Auf den Schild heben
    183
  • Kapitel: 168. Sich freuen wie ein Schneekönig
    184
  • Kapitel: 169. Ein Schnippchen schlagen
    185
  • Kapitel: 170. Über die Schnur hauen
    187
  • Kapitel: 171. Von echtem Schrot und Korn
    188
  • Kapitel: 172. Das hat seine (geweisten) Schubsäcke
    189
  • Kapitel: 173. Einen Schur antun, zum Schure tun
    189
  • Kapitel: 174. Es schwant mir
    190
  • Kapitel: 175. Schwein haben
    191
  • Kapitel: 176. Die Schweine noch nicht mit jemand gehütet haben
    193
  • Kapitel: 177. Keine gute Seide bei etwas spinnen
    194
  • Kapitel: 178. Seinen Senf zu etwas geben
    195
  • Kapitel: 179. Eine böse Sieben
    195
  • Kapitel: 180. Siebengescheit sein
    197
  • Kapitel: 181. Seine Siebensachen zusammennehmen
    199
  • Kapitel: 182. Meiner Six
    199
  • Kapitel: 183. Über den Span
    201
  • Kapitel: 184. Spanisch vorkommen
    202
  • Kapitel: 185. Ein Spießbürger sein
    204
  • Kapitel: 186. Den Stab über jemand brechen
    205
  • Kapitel: 187. Die Stange halten
    205
  • Kapitel: 188. Aus dem Stegreife
    207
  • Kapitel: 189. Es einem stecken
    207
  • Kapitel: 190. Einen Stein im Brette haben
    208
  • Kapitel: 191. Stein und Bein schwören
    209
  • Kapitel: 192. Zum Stichblatt dienen
    210
  • Kapitel: 193. Im Stiche lassen
    211
  • Kapitel: 194. Einen Stiefel vertragen
    213
  • Kapitel: 195. Über Stock und Stein
    213
  • Kapitel: 196. Strohwitwe(r) sein
    214
  • Kapitel: 197. Den Stuhl vor die Türe setzen
    215
  • Kapitel: 198. Der Sündenbock sein
    216
  • Kapitel: 199. Aufs Tapet bringen
    217
  • Kapitel: 200. Noch vor Torschluß kommen
    218
  • Kapitel: 201. Die Uhr ist abgelaufen
    218
  • Kapitel: 202. Umstände machen
    219
  • Kapitel: 203. Einem nicht das Wasser reichen
    220
  • Kapitel: 204. Wichse bekommen
    222
  • Kapitel: 205. Unterm Wische (Wusche)
    222
  • Kapitel: 206. In der Wolle sitzen
    224
  • Kapitel: 207. Ein X für ein U machen
    224
  • Kapitel: 208. Aussehen wie der Tod von Ypern
    225
  • Kapitel: 209. Schreien wie ein Zahnbrecher
    226
  • Kapitel: 210. Den Zapfenstreich schlagen
    227
  • Kapitel: 211. In den letzten Zügen liegen
    227
  • Kapitel: 212. Bis zum "tz"
    228
  • Register: Register. (Die Zahlen bezeichnen die Nummern, unter denen die einzelnen Redensarten behandelt sind)
    230
  • Werbung
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

— 
197 
erst später „eine böse Sieben" geworden ist und wozu 
dann als neue Redensart tritt eine aus der siebenten 
Bitte, d. i. eine, um deretwillen man bitten möchte: 
Erlöse uns von dem Übel! (Vergl. Kluges Zeitschr. f. d. 
Worts. I, 363 ff., VI, 98 f., 379 f.; Beilage zur Allg. 
Zeitung 1899, Nr. 65, 92, 98, 101,131; 1900, Nr. 256, 
257. Schon auf Kartenbildern des 16. Jahrhunderts war 
eine zankende Korbmachersfrau dargestellt, die von ihrem 
Mann eine Tracht Prügel erhielt und zum Typus der 
bösen Sieben wurde.) 
180. Siebengescheit sein.*) 
AT>er sich gar zu klug dünkt und meint, er wisse und 
<>^)verstehe alles, der ist „siebengescheit" oder auch 
„neunklug", d. i. sehr klug. Wenn es früher galt, ge 
schworene Sachverständige in Bau-, Flur-, Grenz- und 
dergl. Angelegenheiten aufzustellen, so geschah dies meist 
in der Sicbenzahl; die betreffenden Männer nannte man 
die „Siebner". In einer Würzburger Verordnung vom 
Jahre 1753 wird bestimmt: „Die Gemeinde-Siebner eines 
Ortes versteinen und marken die Güter ab", und die jähr 
liche Besichtigung sämtlicher Marken einer Flur durch die 
Siebner nannte man den „Siebnergang". Gerichtsschöffen 
wurden oft in der Siebenzahl gewählt, und Zeugen wurden 
so oft in der Siebenzahl aufgestellt, daß „besiebnen" ge- 
*) Im Volksmunde finden sich auch Ausdrücke wie neunhautiger 
Kerl u. a. Wieland schrieb 1776 über Goethe: Ich kenne nichts 
Besieres . . ., so wild und siebenseltsam der holde Unhold auch zu 
weilen scheint. Vgl. auch Neunheil, Neunübel, Neunkraft und meinen 
Aussatz in der Zeitschr. f. d. Mundarten I, S. 32 ff.
	        

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