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Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 19.1903

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

Seitenvorschau: Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 19.1903

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-713568
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713568
Persistenter Identifier:
BV047379796
Titel:
Statuten der juristischen Facultät der königlichen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Gustav Schade (Otto Francke)
Erscheinungsjahr:
1901
Beschreibung:
Institutions- und Universitätsgeschichte
Signatur:
Berlin:Univ.:Jur.Fak.:Statuten:1901-1903:'a':F4
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Universitätsgeschichte > Humboldt-Universität zu Berlin
Gelehrtenbibliotheken > Bernhard Hübler
Wissensgebiet:
Institutions- und Universitätsgeschichte

Hinterer Buchspiegel

Strukturtyp:
Hinterer Buchspiegel
Sammlung:
Universitätsgeschichte > Humboldt-Universität zu Berlin
Gelehrtenbibliotheken > Bernhard Hübler

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
    -
  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 19.1903
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichniss
    -
  • Zeitschriftenheft: Erstes Heft
    -
  • Zeitschriftenheft: Zweites Heft
    -
  • Zeitschriftenheft: Drittes (Schluss-) Heft
    -
  • Tafel: Stundenversuch Dr. F. Stundenversuch Dr. S
    Tafel I.
  • Tafel: Hund A Hund A Alte Hündin
    Tafel II.
  • Tafel: Stoffwechsel-Versuch I (A) Stoffwechsel-Versuch II (B) Versuchsperson III (S) Versuchsperson IV (W) Versuchsperson V (B) Versuchsperson VI (A)
    Tafel III.
  • Tafel: Plasmodium vivax (Grassi & Feletti)
    Tafel IV.
  • Tafel: Plasmodium vivax (Grassi & Feletti)
    Tafel V.
  • Tafel: Plasmodium vivax (Grassi & Feletti)
    Tafel VI.
  • Tafel: Fig. 1. Tuberkelbazillen, Serumkultur, 14 Tage alt, Klatschpräparat. Vergr. 150 fach. Fig. 2. Tuberkelbazillen, dasselbe Präparat. Vergr. 250 fach. Fig. 3. Timotheegrasbazillen (Möller), Agarkultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 4. Timotheegrasbazillen, andere Stelle desselben Präparats. Vergr. 250 fach. Fig. 5. Butterbazillen (Rabinowitsch), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 6. Butterbazillus I (Korn), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach
    Tafel VII.
  • Tafel: Fig. 7. Butterbazillen (Petri), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 8. Butterbazillen (Petri), dasselbe Präparat, Rand einer Kolonie. Vergr. 250 fach. Fig. 9. Butterbazillen (Grassberger, Weber), Agar­kultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 10. Butterbazillen, (Grassberger, Weber), andere Stelle desselben Präparats. Vergr. 250 fach. Fig. 11. Butterbazillus II (Korn), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 12. Butterbazillus II (Korn), andere Stelle desselben Präparats. Vergr. 250 fach
    Tafel VIII.
  • Tafel: Fig. 13. Butterbazillen (Hormann, Morgenroth), Agar­ kultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250fach. Fig. 14. Mistbazillen (Möller), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 15. Grasbazillus II (Möller), Agarkultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 16. Grasbazillus II (Möller), andere Stelle desselben Präparats. Vergr. 250 fach. Fig. 17. Smegmabazillen (Weber), Agarkultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 18. Smegmabazillen (Weber), Agarkolonien 24 Stunden alt. Vergr. 130 fach
    Tafel IX.
  • Tafel: Fig. 19. Tuberkelbazillen, Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 20. Timotheegrasbazillen (Möller), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 21. Butterbazillen (Rabinowitsch), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 22. Butterbazillus I (Korn), Klatsch­präparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 23. Butterbazillen (Petri), Klatsch­präparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 24. Butterbazillen (Grassberger, Weber), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 25. Mistbazillen (Möller), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach
    Tafel X.
  • Tafel: Fig. 26. Butterbazillus II (Korn), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 27. Butterbazillen (Hormann, Morgenroth), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 28. Butterbazillen (Hormann, Morgenroth), Pseudoverzweigungen. Vergr. 1000 fach. Fig. 29. Grasbazillus II (Möller), Klatsch­präparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 30. Smegmabazillen, Agarkultur, Keulenform. Vergr. 1000 fach. Fig. 31. Smegmabazillen, junge Agarkolonie. Vergr. 1000 fach
    Tafel XI.
  • Tafel: Uebersichtsplan der Dresdener Kanalisation
    Tafel XII.
  • Tafel: Querprofile der Elbe. Bestimmungen der Keimzahlen im Elbwasser. Untersuchung von 24. - 25- Oktober 1900 unter Berücksichtigung der durch den Wasserabfluss bedingten zeitlichen Verschiebung
    Tafel XIII.
  • Tafel: Die geologischen Terrassen im Elbthal
    Tafel XIV.
  • Sonstiges: Originalumschlag
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

55 Harn sie nicht in Substanz darstellen konnte. Im Blut vermochte er nach Aufnahme von viermal 1 Drachme bei Verarbeitung von 8 Unzen Aderlassblut Borsäure nur nach dem Einäschern qualitativ nachzuweisen; gleiche Befunde erhielt er bei Kaninchen. Der qualitative Nachweis gelang auch Pouchet1) im Blut von jungen, mit Borsäure gefütterten Hunden. III. Ergebnisse der Laboratoriumsversuche und Uebertragung derselben auf die Beurtheilung der Borpräparate als Konservirungsmittel. 1. Der Borsäure und dem Borax kommt ein spezifischer Einfluss auf die Verdauungsenzyme nicht zu; ihre Wirkung ist lediglich bedingt durch den geringen Säuregrad der Borsäure oder die Alkalescenz des Borax. Auf die Labgerinnung äussern die in der Praxis der Milch zuge­ setzten Mengen von Borax aber bereits so stark hemmende Wirkung, dass mit 1 g Borax auf 1 1 versetzte Milch erst nach Stunden Labgerinnung zeigt. 2. Oertliche Wirkungen, bestehend in Röthung, Entzündung und Verätzung des Magens und Anfangstheils des Darms, entfalten die Bor­ präparate nur in sehr grossen Mengen und starken Konzentrationen und besonders bei solchen Versuchsthieren, welche sich nicht durch Erbrechen gegen eine reizende Menge im Magen zu schützen vermögen. Auch auf anderen Schleimhäuten, Flimmerepithel, serösen Häuten, erweisen sie sich nur in grossen Dosen als örtlich reizend. Desgleichen sprechen die Erfahrungen mit Einspritzung von Borsäurelösung unter die Haut beim Menschen und solche grösseren Umfanges bei verschiedenen Ihieien und Liebreichs Bespülungen der Magen- und Darmwand mit Borsäurelösung gegen eine praktisch ins Gewicht fallende örtliche Reiz Wirkung. 8. Doch erzeugen sie in nicht zu kleinen Mengen Diarrhoen. Eine Herabsetzung der Ausnutzbarkeit der Eiweissnahrung im Darm ist den Borpräparaten eigenthümlich, und zwar in kleinen Mengen (0,5 g) schon auftretend. Sie ist durch Ausnutzungs- und Stoffwechsel versuche am Thier und am Menschen erwiesen und überdies als innerhalb der ersten Stunden nach der Boraufnahme bestehend durch indirekte Versuche (Beobachtung der Ausscheidungskurve des Stickstoffs im Harn und der Temperatur­ kurve nach einer borhaltigen Nahrung) sichergestellt worden. Ausser Erzeugung einer Diarrhoe ist die Möglichkeit einer zur Zellabstossung und vermehrten Schleimabsonderung führenden Reizung des Daims als Ursache für die Resorptionsverzögerung und Verschlechterung zuzugeben. 4. Der Eiweissstoffwechsel wird durch die Borpräparate weder beim Hund noch beim Menschen erhöht; grosse Gaben steigern allerdings beim Hund den Eiweissumsatz, aber nur, wenn sie, entsprechend den Neutral­ salzen (Kochsalz, Salpeter) und den alkalisch reagirenden Alkalisalzen, ') Pouchet, a. a. O.

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