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Globus, 20.1871

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 20.1871

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-713568
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713568
Persistenter Identifier:
BV047379796
Titel:
Statuten der juristischen Facultät der königlichen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Gustav Schade (Otto Francke)
Erscheinungsjahr:
1901
Beschreibung:
Institutions- und Universitätsgeschichte
Signatur:
Berlin:Univ.:Jur.Fak.:Statuten:1901-1903:'a':F4
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Universitätsgeschichte > Humboldt-Universität zu Berlin
Gelehrtenbibliotheken > Bernhard Hübler
Wissensgebiet:
Institutions- und Universitätsgeschichte

Hinterer Einband

Strukturtyp:
Hinterer Einband
Sammlung:
Universitätsgeschichte > Humboldt-Universität zu Berlin
Gelehrtenbibliotheken > Bernhard Hübler

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 20.1871
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [V]
  • Zeitschriftenheft: No. 1. Juli 1871 / Andree, Karl
    [1]
  • Zeitschriftenheft: No. 2. Juli 1871 / Andree, Karl
    [17]
  • Zeitschriftenheft: No. 3. August 1871 / Andree, Karl
    [33]
  • Zeitschriftenheft: No. 4. August 1871 / Andree, Karl
    [49]
  • Zeitschriftenheft: No. 5. August 1871 / Andree, Karl
    [65]
  • Zeitschriftenheft: No. 6. August 1871 / Andree, Karl
    [81]
  • Zeitschriftenheft: No. 7. September 1871 / Andree, Karl
    [97]
  • Zeitschriftenheft: No. 8. September 1871 / Andree, Karl
    [113]
  • Zeitschriftenheft: No. 9. September 1871 / Andree, Karl
    [129]
  • Zeitschriftenheft: No. 10. September 1871 / Andree, Karl
    145
  • Zeitschriftenheft: No. 11. September 1871 / Andree, Karl
    [161]
  • Zeitschriftenheft: No. 12. October 1871 / Andree, Karl
    [177]
  • Zeitschriftenheft: No. 13. October 1871 / Andree, Karl
    [193]
  • Zeitschriftenheft: No. 14. October 1871 / Andree, Karl
    [209]
  • Zeitschriftenheft: No. 15. October 1871 / Andree, Karl
    [225]
  • Zeitschriftenheft: No. 16. November 1871 / Andree, Karl
    [241]
  • Zeitschriftenheft: No. 17. November 1871 / Andree, Karl
    [257]
  • Zeitschriftenheft: No. 18. November 1871 / Andree, Karl
    [273]
  • Zeitschriftenheft: No. 19. November 1871 / Andree, Karl
    [289]
  • Zeitschriftenheft: No. 20. December 1871 / Andree, Karl
    [305]
  • Zeitschriftenheft: No. 21. December 1871 / Andree, Karl
    [321]
  • Zeitschriftenheft: No. 22. December 1871 / Andree, Karl
    [337]
  • Zeitschriftenheft: No. 23. December 1871 / Andree, Karl
    [353]
  • Zeitschriftenheft: No. 24. December 1871 / Andree, Karl
    [369]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext





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Band xx . 
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lit besonderer Serürksiclltigung äer AntllropoloZie unl ! Gtknologie . 
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Verbindung mit Fachmännern und Künstlern herausgegeben von 
Karl Andree . 
jDcfofoCt * Monatlich 4 Nummern . Halbjährlich 3 Thlr . Einzelne Nummern , soweit der Vorrath reicht , 4Sgr . 1$71 . 
Am Hofe des Guikowar zu Baroda in Indien . 
in . 
Der Guikowar hat eine Menge kostspieliger Liebhabereien und die augloindischeu Zeitungen haben ihn manchmal recht hart darüber angelassen . Er hat dann allemal gesagt : „ Diese Leute verstehen mich nicht ; sie sollten mich in Ruhe lassen ; kümmere doch ich mich nicht um die vielerlei wunder - lichen Dinge , welche ich an ihnen bemerke , und denen ich meinerseits keinen Geschmack abgewinnen kann . " 
Alles , was dem Könige neu erscheint , srappirt ihn , und in seinen Launen und Liebhabereien tritt häusiger Wechsel ein . Es fällt ihm ein , daß er noch nicht genug Edelsteine besitze . Flugs müssen seine Agenten die Läden der Juwelen - Händler durchstöbern , um seltene und kostbare Sachen aus - sindig zu machen . Der Guikowar hat , und das loben wir unsererseits an ihm , große Vorliebe für die Tauben ; er soll einmal nicht weniger als 60 , 000 Stück von allen möglichen Arten gehabt haben . Einige Morgenstunden widmet er ihnen , er läßt sie fliegen oder , wie die Kenner sich ausdrücken , er jagt sie . Einige Mal hat er auch Taubenpaare ver - Heirath et und dabei sehr kostspielige Feierlichkeiten veran - staltet . Ronsselet schildert eine solche als Augenzeuge . Die beiden Tauben waren mit kostbaren Halsbändern geschmückt und wurden von zwei Pagen auf die reich geschmückte Ter - raffe gebracht . Der König und seine Hosleute trugen Gala - kleider und bildeten einen Kreis , in dessen Mitte die Brah - mincn religiöse Gesänge anstimmten . Diese geistlichen Her - ren , welche sich , wie ihre Amtsbrüder und Eollegen aller Kirchen , vortrefflich auf ihren Nutzen und Geldvortheil ver - 
Globus XX . Nr . IS . ( October 1871 . ) 
stehen , hatten den Antrieb zu der Verheirathuug des Tauben - Paares gegeben , welches vom Guikowar eine beträchtliche Geldsumme als Ausstattuug erhielt . Sie wanderte natür - lich in die Taschen der frommen , heiligen Männer . Nach - dem der Segen gesprochen war , fanden Tänze statt ; man hielt ein glänzendes Hochzeitmahl und Abends war die ganze Terrasse beleuchtet . Unglücklicherweise hatte sich ein großer Kater eingeschlichen und den Herrn Taubengemahl verzehrt ; die Frau Wittwe soll untröstlich gewesen sein ; doch welche Wittwe wäre das wenigstens für einige Zeit nicht ? 
Einst waren die Bulbuls in großer Gunst . Diese Vögel , welche man als indische Nachtigallen bezeichnet , glei - chen den uuserigeu nicht . Ihr Gefieder ist zierlich gefleckt und der Schwanz ist theilweise roth ; den Schopf oder Bü - schel auf dem Kopfe können sie bewegen , nehmen sich so zn sagen kokett aus und sind streitsüchtig . Der König hatte einige Hundert dieser Vögel zusammengebracht , und Wochen - lang war es für ihn uud seine Hofleute eiue Hauptbeschästi - guug , sie zu besehen , zu füttern und zu Pflegen , insbesondere auch zum Kämpfen abzurichten . Als das letztere in geuü - geudem Maße geschehen war , veranstaltete er eine große Schlacht . Die erhitzten Bnlbnls hieben grimmig mit den Schnäbeln gegen einander ein nnd viele blieben tobt ans der Wahlstatt . 
An einem schönen Tage wandelte den Guikowar ein selt - sames Gelüst an , das offenbar von einer Verirrung des Ge - schmackes zeugt . Er wollte sich einmal mit lauter heiligen 
29
	        

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