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Forscherfahrt in Feindesland

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Forscherfahrt in Feindesland

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-713816
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713816
Persistenter Identifier:
BV047504361
Titel:
Forscherfahrt in Feindesland
Autor:
Floericke, Kurt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verlag:
Kosmos, Gesellschaft der Naturfreunde
Erscheinungsjahr:
1918
Beschreibung:
Geologie und Geographie
Sozial- und Kulturanthropologie#Gesamtdarstellungen und Sammelwerke
Signatur:
LB 18465 F635
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Geologie und Geographie
Sozial- und Kulturanthropologie > Gesamtdarstellungen und Sammelwerke

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Abbildung

Strukturtyp:
Abbildung
Titel:
Abb. 15. Der Säbelschnabel. Nach einer Naturaufnahme aus dem Besitz des Bundes für Vogelschutz, Stuttgart
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Forscherfahrt in Feindesland
    [1]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    -
  • Titelseite
    [1]
  • Widmung: Seiner Exzellenz dem Herrn Generalfeldmarschall August von Mackensen in verehrungsvoller Dankbarkeit gewidmet von Dr. Curt Floericke
    [1]
  • Kapitel
    [3]
  • Abbildung: Abb. 1. Blick in eine Kormoran-Kolonie. Nach Naturaufnahme gezeichnet von R. Oeffinger
    [3]
  • Abbildung: Abb. 2. Frühstücksrast bei dem zerstörten Jagdschloß des Königs von Rumänien im Cerbanu-See. Nach einer photogr. Aufnahme von Oberlt. Köhler
    [10]
  • Abbildung: Abb. 3. Kuttengeier am Horst im Walde von Cincurova. Gez. R. Oeffinger
    15
  • Abbildung: Abb. 4. Steilufer der Donau bei Macin. Phot: Rittm. Graf v. d. Schulenburg
    23
  • Abbildung: Abb. 5. Forscherheim in der Balta. Phot.: Rittm. v. Reden
    31
  • Abbildung: Abb. 6. Ein Kormoran
    33
  • Abbildung: Abb. 7. Bootfahrt auf dem Cerbanu. Der wohlbeleibte Civilist ist der rumänische Fischereidirektor Dr. Ionescu. Phot: Rittm. Graf v. d. Schulenburg
    39
  • Karte: Abb. 8. Karte des Donaudeltas und des Dobrudscha-Gebiets, in dem der Verfasser seine Studien gemacht hat
    40-41
  • Abbildung: Abb. 9. Fischerhaus im Donaudelta. Gez. R. Oeffinger
    43
  • Abbildung: Abb. 10. Blick in einen Rohrwald der Balta. Gez. R. Oeffinger
    49
  • Abbildung: Abb. 11. Der Blindmoll
    52
  • Abbildung: Abb. 12. Pelikan auf dem Nest. Gez. R. Oeffinger
    59
  • Abbildung: Abb. 13. Seiden- und Edelreiher
    69
  • Abbildung: Abb. 14. Gebiet der schwimmenden Inseln; im Vordergrund Pelikane. Nach Naturaufnahme gez. von R. Oeffinger
    73
  • Abbildung: Abb. 15. Der Säbelschnabel. Nach einer Naturaufnahme aus dem Besitz des Bundes für Vogelschutz, Stuttgart
    77
  • Werbung
    84
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

77 
vortreffliche Schutzfärbung abgibt, pärchenweise mit bewunderns— 
werter Unermüdlichkeit über die öden Schlammhalden, macht dann 
urplötzlich und stockbeinig halt, steht eine Weile regungslos, lüftet 
und reckt wie prüfend die langen, sichelförmigen Schwingen und 
streicht ein Stück weiter, wobei er ein feines, etwas dünn klingendes, 
einsilbiges Pfeifen hören läßt. Wenn er mit überraschender Ge— 
schwindigkeit auf seiner Schlammbank umherläuft, erinnert er sehr 
an die als Kinderspielzeug dienenden Mäuse, die von einem unsicht— 
Abb. 18. Der Säbelschnabel. 
nach einer Naturaufnahme aus dem Besitz des Bundes für Vogelschutz, Stuttgart. 
baren Käderwerk schnurrend fortgetrieben werden. Man kann die 
erstaunliche Kraft und Ausdauer seiner scheinbar so zarten Beinchen 
gar nicht genug bewundern, und so rasch werden sie niedergesetzt, 
daß man die einzelnen Bewegungen mit dem Auge gar nicht mehr 
zu unterscheiden vermag. 
Die Brachvögel halten sich mehr in der Mitte zwischen dem Dü— 
nenzuge und den der Binnenseite zugekehrten Schlammbänken auf 
und erfüllen die sonnendurchglühte Cuft mit ihren prachtvollen Flö— 
tenrufen, die wohl den schönsten Naturlaut in einer Sumpflandschaft 
vorstellen. Sie waren furchtbar scheu, ließen sich nie beschleichen,
	        

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