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Illustrierte Länder- und Völkerkunde

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Illustrierte Länder- und Völkerkunde

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-713817
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-713817
Persistenter Identifier:
BV047504484
Titel:
Illustrierte Länder- und Völkerkunde
Untertitel:
mit nahezu 500 Abbildungen, 6 Landkarten in Farbendruck und geographisch-statistischen Notizen und Tabellen
Herausgeber:
Reymond, Moritz von
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Deutsche Volksbibliothek A.-G
Erscheinungsjahr:
1898
Beschreibung:
Sozial- und Kulturanthropologie#Gesamtdarstellungen und Sammelwerke
Geologie und Geographie
Signatur:
LB 24000 R458
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Gesamtdarstellungen und Sammelwerke
Geologie und Geographie

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
V. Abschnitt: Die Polarländer
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
1. Kapitel: Der arktische Polarkreis
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Abbildung

Strukturtyp:
Abbildung
Titel:
Eine Mondscheinnacht im Treibeise. (Aus Nansens "Auf Schneeschuhen durch Grönland".)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Illustrierte Länder- und Völkerkunde
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [V]
  • Vorwort: Vorwort
    [VII]
  • Kapitel: I. Abschnitt: Die Erde als Weltkörper
    [1]
  • Kapitel: II. Abschnitt: Die Erde als Wohnsitz des Menschen
    [37]
  • Kapitel: III. Abschnitt: Die Länder- und Völkerkunde
    [45]
  • Kapitel: IV. Abschnitt: Die Erdteile
    [99]
  • Kapitel: V. Abschnitt: Die Polarländer
    [104]
  • Abbildung: Die Polarländer [Titelillustration]
    [104]
  • Kapitel: 1. Kapitel: Der arktische Polarkreis
    [104]
  • Abbildung: Eine Mondscheinnacht im Treibeise. (Aus Nansens "Auf Schneeschuhen durch Grönland".)
    105
  • Abbildung: Eisberge an der Küste Nordamerikas
    106
  • Abbildung: Das strahlende Polarlicht
    107
  • Abbildung: Eskimo vom Kap Bille an der Ostküste Grönlands
    110
  • Abbildung: Eskimo auf dem Fischfang. Nach einer Skizze Nansens. Grönländerin mit Kind [...]
    111
  • Abbildung: Seehundfänger und Frau aus Neu-Herrenhut (reine Rasse)
    112
  • Abbildung: Aeltere Eskimofrau
    113
  • Abbildung: Nansens Zeltplatz an der grönländischen Ostküste am Morgen des 17. Anguft beim Antritte seiner Wanderung über das Inlandseis
    114
  • Abbildung: Großer Eisberg an der Ostküste Grönlands
    115
  • Kapitel: 2. Kapitel: Der antarktische Polarkreis
    115
  • Kapitel: VI. Abschnitt: Europa
    [119]
  • Kapitel: VII. Abschnitt: Asien
    [415]
  • Kapitel: VIII. Abschnitt: Afrika
    [537]
  • Kapitel: IX. Abschnitt: Amerika
    [615]
  • Kapitel: X. Abschnitt: Australien und Oceanien
    [693]
  • Register: Sach- und Namenregister
    [714]
  • Korrekturen: Berichtigungen
    728
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Der arktische Polarkreis. 
105 
gestalten sich die Temperaturverhältnisse in jenen Gebieten, deren Küsten vom warmen Golf— 
strom bespült werden; während dieser längs der Nordwestküste von Skandinavien und der 
Westküste von Spitzbergen und Nowaja Semlja hinstreicht, fließen längs der beiden Küsten 
Grönlands zwei kalte Strömungen südwärts und eine gleiche Strömung, über die sich aber 
sim Sommer eine warme Oberströmung in nördlicher Richtung hinzieht, nimmt ihren Lauf 
durch die Beringstraße gegen Süden. Außer diesen Strömungen bestehen noch verschiedene 
andere, die aber nicht den Einfluß und die Bedeutung der vorgenannten haben. Das 
Polarmeer ist im Sommer bis zum 75. und selbst bis zum 71. Grad nördl. Breite herab 
it Treibeis bedeckt; in der Beringstraße findet sich dieses auch noch weiter südlich, dagegen 
sind die europäischen Nordmeere und die Barentssee im Sommer meist eisfrei. Im Winter 
ist dagegen ganz Labrador vom Polareise umzogen, die Baffinbai in der Höhe des Polar⸗ 
kreises von demselben abgesperrt, das südliche Grönland bis an den 60. Breitengrad herab 
davon umgeben, und von da ab lehnt sich die Eisgrenze an den nördlichen Teil von Island 
und erstreckt sich im 
Süden von Jan-Mayen 
und Spitzbergen bis an 
den südlichen Teil von 
Nowaja Semlja. Größere 
Treibeismassen, die fo— 
genanten Eisberge, findet 
man zeitweise im nörd⸗ 
lichen Teile des Atlan— 
tischen Oceans sogas 
noch bis zum 40. Grad 
nördl. Br., ja vereinzelt 
sogar bis zu den Azoren 
hinab. Diese Eisberge 
entstehen teils dadurch, 
daß die Gletscher im 
Polargebiete sich bis in 
das Meer herabsenken 
und dort oft mit großer 
Gewalt abbrechen, teils 
durch Uebereinanderschie— 
ben und Zusammenbacken 
von Treibeisschollen. Die 
Eisberge ragen mitunter 
bis zu 100 meüber die 
Oberfläche der See empor; A 
sechs bis siebenfach so mächtig ist aber der ins Wasser tauchende Teil derselben. Nansen 
bestieg einen Eisberg, dessen höchster Punkt sicher mehr als 70 m ͤ.—. M. lag, der aber im 
Ganzen verhältnismaßig flach war und eine Art Hochebene bildete, zu deren Durchquerung er an 
der schmalsten Stelle beinahe eine Viertelstunde Zeit brauchte. Mit dem unter dem Wasser 
schwimmenden Teile zusammen hatte dieser Eisberg in senkrechter Richtung eine Höhe 
von mindestens 400 m bei einer durchschnittlichen Breite von ungefähr 1000 m. Von 
dem Gipfel dieses Eisberges herab hatten Nansen und seine Begleiter eine berrliche 
Aussicht. 
„Die Gegend um uns her“ — so schreibt Nansen in seinem „Auf Schneeschuhen 
durch Grönland“ — „glich einer Alpenlandschaft in Eis. Zwischen jedem Eisberg waren 
Schluchten, auf deren Grunde, man die See fehen konnte. Gerade unter uns schlängelte 
sie sich wie ein schmales, dunkelblaues Band ducch eine enge Rinne, die von zwei lotrechten, 
mehrete hundert Fuß hohen Eiswänden gebildet wurde. Diese Eisberge pflegen in zwei Formen
	        

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