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Beiträge deutscher Gelehrter zur Erforschung der altmexikanischen Kulturen un der zeitgenössischen Indianerproblematik

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Inhalt / Download : Beiträge deutscher Gelehrter zur Erforschung der altmexikanischen Kulturen un der zeitgenössischen Indianerproblematik

Mehrbändiges Werk

Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-715362
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-715362
Persistenter Identifier:
BV047954758
Titel:
Die Burgen, Klöster, Kirchen & Kapellen Württembergs und der Preußisch-Hohenzollern'schen Landestheile mit ihren Geschichten, Sagen und Mährchen
Weitere Titel:
Die Burgen, Klöster, Kirchen und Kapellen Württembergs und der Preußisch-Hohenzollern'schen Landesteile mit ihren Geschichten, Sagen und Märchen
Autor:
Schönhuth, Ottmar Friedrich Heinrich
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verlag:
Verlag v. Eduard Fischhaber
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Kunst und Wissen
Geschichte

Band

Strukturtyp:
Band
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714240
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714240
Persistenter Identifier:
BV047954859
Titel:
Die Burgen, Klöster, Kirchen & Kapellen Württembergs und der Preußisch-Hohenzollern'schen Landestheile mit ihren Geschichten, Sagen und Mährchen, 2. Band
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
1863
Signatur:
2015 A 1189:2:'2'
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Vorderer Einband

Strukturtyp:
Vorderer Einband
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Beiträge deutscher Gelehrter zur Erforschung der altmexikanischen Kulturen un der zeitgenössischen Indianerproblematik
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis
    -
  • Einleitung: A) Einleitung
    I
  • Kapitel: B) Kenntnisse über Mexiko und seine indianischen Kulturen von der Eroberung bis zum Entstehen eines wissenschaftlichen Mexiko-Bildes im 19. Jahrhundert
    1
  • Kapitel: C) Alexander von Humboldt. Der Beitrag zu einem wissenschaftlichen Mexiko-Bild in seinen Forschungen über Alt-Mexiko und die zeitgenössischen Indianer
    37
  • Kapitel: 1) Voraussetzungen der Amerika-Reise
    37
  • Kapitel: 2) Der Aufenthalt in Neu-Spanien und die Erarbeitung eines wissenschaftlichen Mexiko-Bildes
    52
  • Kapitel: 3) Die Auswertung der Reise
    64
  • Kapitel: 4) Die gesellschaftswissenschaftliche Leistung Alexander von Humboldts
    79
  • Kapitel: D) Die Arbeiten bürgerlicher deutscher Reisender, Künstler und Wissenschaftler seit der Unabhängigkeit Mexikos. - Die Herausbildung der Mexikanistik als Spezialwissenschaft
    126
  • Kapitel: E) Eduard Selers Beitrag zur deutschen Mexikanistik
    289
  • Kapitel: F) Zusammenfassung
    336
  • Lebenslauf: Lebenslauf
    -
  • Literaturverzeichnis: Quellenverzeichnis
    348
  • Sonstiges: Ich versichere hiermit an Eides statt [...]
    390
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

P 
x 
Der Berliner Königlichen Bibliothek überließ Humboldt die in Me- 
Xiko erworbenen Fragmente von 14 Bilderhandschriften, von ihm 
selbst betitelt: "Historische Hieroglyphen der Azteken, im Jahr 
1803 im Königreich Neu-Spanien gesamlet von Alexander von Hum- 
bolat"?2) (Humbolat, 1806, 183). 1 
Auch einzelne Wissenschaftler bedachte er mit Geschenken. Blumen- 
bach erhielt für seine Sammlung einen angeblich gesichert karai- 
bischen Schädel (Meckel, 93). Was Humboldt an Aufzeichnungen, Wör« 
terbüchern und Grammatiken indianischer Sprachen mitgebracht hat- 
te, stellte er den Sprachwissenschaftlern Johann Severin Vater 
und Friedrich Schlegel (1772-1829) für ihre Untersuchungen zeit- 
weilig zur Verfügung (Humboldt, 1809-14, II, 238 f; Klencke, 82; 
Pereyra, 83), um sie schließlich seinem Bruder Wilhelm von Hum- 
bolät für linguistische Studien zu überlassen (Humboldt, 1809-14, 
I, 113). Dessen Interesse für die allgemeine und vergleichende 
Sprachwissenschaft wurde gerade durch diese Materialien beson- 
ders angeregt (Humboldt, 1880, 141; 118). 
Wenn Humboldt Paris, dem wissenschaftlichen Zentrum der Zeit, 
den größten Teil seiner Sammlungen überließ, so geschah es mögli- 
cherweise in der Absicht, Paris zum Zentrum der wissenschaftlichen 
Verarbeitung der Reiseergebnisse zu machen. Von. den Sammlungen 
ging außerdem ein Teil nach Berlin und einer nach Madrid, Hum- 
boldt war der spanischen Kolonialmacht seinem vorher gegebenen 
Versprechen gemäß zu einigen materiellen Konzessionen verpflich- 
tet; ideelle Konzessionen allerdings lagen ihm fern, wie sich 
bald in. seinen Publikationen zeigen sollte. 
52) Diese Fragmente werden noch heute, bis auf einen Verlust, in 
der Handschriftenabteilung der Deutschen Staatsbibliothek zu 
Berlin aufbewahrt. Über die kalligraephischen Probleme des Ti- 
telblattes vgl. Humboldt-Erinnerungen, 451, "Eine merkwürdige 
im J., 1803 im Königreiche Neuspanien gemachte Sammlung von drei« 
zehn Fragmenten historischer Hieroglyphenschrift der Azteken 
auf einem aus den Fasern der Agave americana verfertigten Pa- 
piere nebst einem dazu gehörigen zusammengelegten Codex in 
ähnlicher Hieroglyphenschrift von vierzehn Fuß Länge wurde im 
Jan. 1806 von dem Freiherrn Alexander von Humboldt der Königli- 
ET RE PS verehrt" (Wilken, 155 f; vgl. Lülfing, 525;
	        

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