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Globus, 75.1899

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Bibliographische Daten: Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 36.1911

Mehrbändiges Werk

Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-715362
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-715362
Persistenter Identifier:
BV047954758
Titel:
Die Burgen, Klöster, Kirchen & Kapellen Württembergs und der Preußisch-Hohenzollern'schen Landestheile mit ihren Geschichten, Sagen und Mährchen
Weitere Titel:
Die Burgen, Klöster, Kirchen und Kapellen Württembergs und der Preußisch-Hohenzollern'schen Landesteile mit ihren Geschichten, Sagen und Märchen
Autor:
Schönhuth, Ottmar Friedrich Heinrich
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verlag:
Verlag v. Eduard Fischhaber
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Kunst und Wissen
Geschichte

Band

Strukturtyp:
Band
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714240
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714240
Persistenter Identifier:
BV047954859
Titel:
Die Burgen, Klöster, Kirchen & Kapellen Württembergs und der Preußisch-Hohenzollern'schen Landestheile mit ihren Geschichten, Sagen und Mährchen, 2. Band
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
1863
Signatur:
2015 A 1189:2:'2'
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
XII. Die Belsener Capelle
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
    -
  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 36.1911
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichnis
    -
  • Sonstiges: Originalumschlag
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 36, 1911, Heft 1
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 36, 1911, Heft 2
    [163]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 36, 1911, Heft 3
    [291]
  • Zeitschriftenartikel: Über die Bestimmung von Salpeter in Fleisch / Polenske, E.
    [291]
  • Zeitschriftenartikel: Versuche über die entwicklungshemmenden und keimtötenden Eigen­schaften der freien schwefligen Säure, der schwefligsauren Salze und einiger komplexer Verbindungen der schwefligen Säure / Hailer, E.
    [297]
  • Zeitschriftenartikel: Über die Ursachen der natürlichen Pneumokokkenimmunität / Ungermann, E.
    [341]
  • Zeitschriftenartikel: Untersuchungen an den Se- und Exkreten des Verdauungstraktus mit Hilfe der biologischen Methoden / Citron, Heinrich
    [358]
  • Zeitschriftenartikel: Zur Kenntnis der Seychellenzimtrinde / Meyer, Julius
    [372]
  • Zeitschriftenartikel: Untersuchungen über die sogenannte Pseudowut / Zwick
    [382]
  • Zeitschriftenartikel: Versuche über Abtötung von Typhusbazillen im Organismus / Hailer, E.
    [409]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 36, 1911, Heft 4
    [419]
  • Leerseite
    -
  • Sonstiges: Originalumschlag
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

339 3. - Die zur Konservierung erforderliche Konzentration an schwefliger Säure ist demnach in hohem Grade abhängig von der chemischen Natur des Mediums, in dem sie wirkt, und wird schon durch kleine Schwankungen in dessen chemischer Zusammensetzung beeinflußt. 4. Bei der Anwendung der kinetischen Methode wurden sowohl die zur Abtötung der Staphylokokken durch bestimmte Lösungen der Sulfite erforderlichen Zeiten fest­ gestellt, als auch die innerhalb bestimmter Einwirkungszeiten noch keimfähig ge­ bliebene Anzahl von Bakterien bestimmt (Methode von Paul und Krönig). Die Schwefelsäure erwies sich auch hier als schwächer wirksam als schweflige Säure; Natriumbisulfit hatte eine ungleich geringere bakterizide Kraft als eine Lösung von schwefliger Säure von gleichem Säuregehalt. Dem Natrium- und Kaliumsulfit kommt so gut wie keine desinfizierende Wirkung zu. Die komplexen Verbindungen stellten sich — vom formaldehydschwefligsauren Natrium abgesehen — auch hier bei beiden Prüfungsmethoden in die Reihe: glukose­ schwefligsaures Natrium am stärksten wirkend, nächst ihm azetonschwefligsaures, am schwächsten azetaldehydschwefligsaures Natrium. Das formaldehydschwefligsaure Natrium wirkte auf Staphylokokken noch etwas stärker ein, als azetonschwefligsaures Natrium. Zusätze von Glukose zu glukoseschwefligsaurem Natrium erniedrigen die Des­ infektionswirkung erheblich. Zusatz von Kochsalz zur Lösung von glukoseschwefligsaurem Natrium im Ver­ hältnis 2 : 1 und 5 : 1 erhöht die keimtötende Kraft des Komplexes wesentlich;' bei weiterer Steigerung des Zusatzes auf 10 Moleküle Kochsalz auf 1 Molekül Sulfit ist die desinfizierende Wirkung der Lösung geringer als bei den niedrigeren Zusätzen, 5. Wie die in der vorliegenden Arbeit ausgeführten Versuche zeigen, hat schweflige Säure namentlich gegenüber Bakterien, aber auch gegen Hefen und Schimmelpilze ein starkes Keimtötungsvermögen, das dasjenige äquimolekularer Phenol­ lösungen wesentlich übertrifft. Ihre praktische Verwendbarkeit wird aber, von Nach­ teilen für die Gesundheit abgesehen, stark beeinträchtigt durch ihre Flüchtigkeit und starke Reaktionsfähigkeit (Oxydation und chemische Anlagerung), so daß wie bei keinem anderen Konservierungsmittel mit der Abnahme der wirksamen Konzentration zu rechnen ist. Allgemeine Regeln über die zur Sterilisation und zur Konservierung erforderlichen Konzentrationen lassen sich nicht aufstellen. Der erforderliche Gehalt an Schwefeldioxyd muß von Fall zu Fall ermittelt werden. Es erhebt sich nun die Frage, in wie weit die mitgeteilten Versuchsergebnisse eine Beurteilung der praktischen Verwendbarkeit des Schwefeldioxyds zur Konservierung von Lebensmitteln und der zu dem Zweck erforderlichen Mengen gestatten, wobei die Frage außer Erörterung bleibt, ob die schweflige Säure als Konservierungsmittel für Lebensmittel überhaupt als zulässig erachtet werden kann. Die Versuche zeigten, daß das starke Keimtötungsvermögen der schwefligen Säure stark beeinflußt wird durch das Medium (Brot, Agar, Gelatine, Fleischsaft), und daß 23Arb. a. d. Kaiaerl. Gesundheitsamte. Bd. XXXVI.

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