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Am Ur-Quell, 4/6.1893/96

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Info-Blatt der Gesellschaft für Ethnographie e.V., 2.1991

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714329
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714329
Persistenter Identifier:
BV048219721
Titel:
Das Geistesleben der afrikanischen Negervölker
Autor:
Seidel, August
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Verlagsbuchhandlung Alfred Schall
Erscheinungsjahr:
1896
Beschreibung:
Sozial- und Kulturanthropologie#Kunst und Wissen
Signatur:
2008 A 2256
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Kunst und Wissen

Vorwort

Strukturtyp:
Vorwort
Titel:
Vorwort
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Info-Blatt der Gesellschaft für Ethnographie e.V.
    -
  • Info-Blatt der Gesellschaft für Ethnographie e.V., 2.1991
    [1]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [1]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2, Februar 1991 / Scholze, Thomas
    [1]
  • Impressum
    [64]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Mitteilungen 
von Thomas Scholze hergestellt. Das gemessen an der Tagungskonzi- 
pierung kurzfristig erarbeitete kritische Referat behandelte alle 
Phasen der Disziplinentwicklung mit dem Ziel, interessierte 
jüngere Forscher aus allen Bundesländern zu einer gemeinsamen 
Analyse des Vergangenen anzuregen, um über diese Verständigung 
hinaus sich dann neuen Anforderungen besser stellen zu können. 
Vorgeführt wurde eine prinzipielle Sicht auf die Volkskunde 
zwischen sachlicher Theorienbildung sowie Forschungspraxis und 
politischer Überlagerung sowie Dogmatisierung, bei der ideolo- 
gische Auswüchse und ihre Folgen bis hin zu den konkreten Formen 
zur Debatte standen. Der Meinungsaustausch zum Beitrag und die 
folgende Abschlußdiskussion richteten sich dann auf grundsätz- 
liche Fachprobleme. Es ging um die realen Möglichkeiten und 
Potenzen eines engen Zusammengehens von Volks- und Völkerkunde 
oder von Volkskunde und Geschichtswissenschaft, um die Konturen 
des Kultur- und Lebensweisemodells und auch um die teils be 
trächtlichen Niveauunterschiede ost- und westdeutscher Fach- 
vertreter hinsichtlich der Kenntnisnahme des nicht deutschspra- 
chigen Standards in der Kultur- und Sozialforschung (Andreas 
Hartmann, Göttingen). Es bleibt der Eindruck einer gehaltvollen 
Tagung, bei der ein Überdenken praktischer Konsequenzen jedweder 
fachinternen Vergangenheitsbetrachtung und Theorienbildung 
allenthalben eingemahnt wurde. Der Aufruf des Vorsitzenden der 
DGV, den wissenschaftlichen Meinungsstreit durch Themenvorschläge 
Für zukünftige Gespräche immer neu zu profilieren, richtet sich 
deshalb nun auch an alle Fachvertreter und Studierende in dern 
Söstdautschen Ländern. 
Thomas Scholze 
Frederick 6. G. Rose zum Gedenken 
Am 14.1.1771 verstarb in Berlin unerwartet Prof. em. Dr. Frede- 
rick Rose. Damit verliert die Fachwissenschaft einen internatio- 
nal bekannten Völkerkundler und einen engagierten Verfechter der 
Menschenrechte der australischen Ureinwohner, ihrer ureigensten 
Ansprüche auf Lebensraum und kulturelle Identität. 
Frederick Rose wurde am 22.3.1717 in London geboren. 19735 
nahm er das Studium an der Universität Cambridge auf, Er 
studierte Naturwissenschaften und Social Anthropology. 1937 
begann Rose, in Australien eigene ethnographische Feldforschungen 
zu betreiben. Neben seiner Haupttätigkeit als Meteorologe im
	        

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