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Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 19.1903

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 19.1903

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714329
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714329
Persistenter Identifier:
BV048219721
Titel:
Das Geistesleben der afrikanischen Negervölker
Autor:
Seidel, August
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Verlagsbuchhandlung Alfred Schall
Erscheinungsjahr:
1896
Beschreibung:
Sozial- und Kulturanthropologie#Kunst und Wissen
Signatur:
2008 A 2256
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Kunst und Wissen

Einleitung

Strukturtyp:
Einleitung
Titel:
Einleitung
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
    -
  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 19.1903
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichniss
    -
  • Zeitschriftenheft: Erstes Heft
    -
  • Zeitschriftenheft: Zweites Heft
    -
  • Zeitschriftenheft: Drittes (Schluss-) Heft
    -
  • Tafel: Stundenversuch Dr. F. Stundenversuch Dr. S
    Tafel I.
  • Tafel: Hund A Hund A Alte Hündin
    Tafel II.
  • Tafel: Stoffwechsel-Versuch I (A) Stoffwechsel-Versuch II (B) Versuchsperson III (S) Versuchsperson IV (W) Versuchsperson V (B) Versuchsperson VI (A)
    Tafel III.
  • Tafel: Plasmodium vivax (Grassi & Feletti)
    Tafel IV.
  • Tafel: Plasmodium vivax (Grassi & Feletti)
    Tafel V.
  • Tafel: Plasmodium vivax (Grassi & Feletti)
    Tafel VI.
  • Tafel: Fig. 1. Tuberkelbazillen, Serumkultur, 14 Tage alt, Klatschpräparat. Vergr. 150 fach. Fig. 2. Tuberkelbazillen, dasselbe Präparat. Vergr. 250 fach. Fig. 3. Timotheegrasbazillen (Möller), Agarkultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 4. Timotheegrasbazillen, andere Stelle desselben Präparats. Vergr. 250 fach. Fig. 5. Butterbazillen (Rabinowitsch), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 6. Butterbazillus I (Korn), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach
    Tafel VII.
  • Tafel: Fig. 7. Butterbazillen (Petri), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 8. Butterbazillen (Petri), dasselbe Präparat, Rand einer Kolonie. Vergr. 250 fach. Fig. 9. Butterbazillen (Grassberger, Weber), Agar­kultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 10. Butterbazillen, (Grassberger, Weber), andere Stelle desselben Präparats. Vergr. 250 fach. Fig. 11. Butterbazillus II (Korn), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 12. Butterbazillus II (Korn), andere Stelle desselben Präparats. Vergr. 250 fach
    Tafel VIII.
  • Tafel: Fig. 13. Butterbazillen (Hormann, Morgenroth), Agar­ kultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250fach. Fig. 14. Mistbazillen (Möller), Agarkultur 48 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 15. Grasbazillus II (Möller), Agarkultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 16. Grasbazillus II (Möller), andere Stelle desselben Präparats. Vergr. 250 fach. Fig. 17. Smegmabazillen (Weber), Agarkultur 24 Stunden alt, Klatschpräparat. Vergr. 250 fach. Fig. 18. Smegmabazillen (Weber), Agarkolonien 24 Stunden alt. Vergr. 130 fach
    Tafel IX.
  • Tafel: Fig. 19. Tuberkelbazillen, Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 20. Timotheegrasbazillen (Möller), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 21. Butterbazillen (Rabinowitsch), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 22. Butterbazillus I (Korn), Klatsch­präparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 23. Butterbazillen (Petri), Klatsch­präparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 24. Butterbazillen (Grassberger, Weber), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 25. Mistbazillen (Möller), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach
    Tafel X.
  • Tafel: Fig. 26. Butterbazillus II (Korn), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 27. Butterbazillen (Hormann, Morgenroth), Klatschpräparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 28. Butterbazillen (Hormann, Morgenroth), Pseudoverzweigungen. Vergr. 1000 fach. Fig. 29. Grasbazillus II (Möller), Klatsch­präparat. Vergr. 1000 fach. Fig. 30. Smegmabazillen, Agarkultur, Keulenform. Vergr. 1000 fach. Fig. 31. Smegmabazillen, junge Agarkolonie. Vergr. 1000 fach
    Tafel XI.
  • Tafel: Uebersichtsplan der Dresdener Kanalisation
    Tafel XII.
  • Tafel: Querprofile der Elbe. Bestimmungen der Keimzahlen im Elbwasser. Untersuchung von 24. - 25- Oktober 1900 unter Berücksichtigung der durch den Wasserabfluss bedingten zeitlichen Verschiebung
    Tafel XIII.
  • Tafel: Die geologischen Terrassen im Elbthal
    Tafel XIV.
  • Sonstiges: Originalumschlag
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

367 scheint es jetzt nach den hier eingelaufenen Berichten des Thierarztes nicht ausgeschlossen, dass in denjenigen Grenzgebieten Ugandas, welche deutsches Gebiet berühren, gleichfalls Texasfieber in erheblichem Umfange vorkommt. Sollte sich diese Annahme bestätigen^ würde sich für das deutsche Gouvernement die Nothwendigkeit ergeben, auch nach dieser Richtung einem Verschleppen der Seuche in deutsches Gebiet mit allen Muttein voi zubeugen. Die hierfür in Betracht kommenden Stationen Bukoba, Muanza und Schirati haben durch den Thierarzt entsprechende Weisungen erhalten. Surra. Das Auftreten der Krankheit an einzelnen inselförmig sich abgrenzenden Gebieten längs der grossen Karawanenstrassen gab Veranlassung, auch Laien, welche jene Stellen mit Vieh passiren, auf die Gefahr aufmerksam zu machen und Nachforschungen über das Auf­ treten und die Lebensgewohnheiten der Tsetsefliege anzustellen. _ _ Das Gouvernement ist zur Zeit damit beschäftigt, für alle Innenstationen eine In­ struktion auszuarbeiten, welche eine Beschreibung und Abbildung der Tsetsefliege enthält und zu weiteren Beobachtungen in dieser Richtung anregen wird. Rinderpest. Das deutsch-ostafrikanische Schutzgebiet blieb im Berichtsjahr von dieser Seuche ver­ schont. Umsomehr musste die im Februar über Sansibar hierher gelangte Mittheilung, dass in Uganda die Rinderpest ausgebrochen sei, das Gouvernement zu energischen Vorbeugungs- massregeln nach dieser Richtung hin veranlassen. _ , Aus diesem Grunde wurde der Gouvernementsthierarzt Schmidt auf dem Wege Mpapua—Tabora—Muanza nach der den Victoria-See schneidenden deutsch-englischen Grenze geschickt, um hier an Ort und Stelle die Sachlage zu untersuchen und, wenn nöthig, um­ fangreiche Schutzimpfungen vorzunehmen. Leider war das Ergebniss dieser Reise nur un­ vollständig, da die Untersuchungen wegen schwerer Erkrankung des Thierarztes an Schwarz­ wasserfieber und seine hierdurch bedingte beschleunigte Heimkehr eine vorzeitige unliebsame Unterbrechung erfuhren. Immerhin konnte als sicher nachgewiesen werden, dass in Uganda thatsächlich die Rinderpest herrscht, dass aber eine unmittelbare Gefahr der Seuchenem- schleppung auf deutsches Gebiet vorläufig noch nicht besteht. Die Stationen Schirati, Mu­ anza und Bukoba sind vom Thierarzt unterrichtet, um gegebenenfalls die nothwendigen Ab­ sperr- und Impfschutzmassregeln unverzüglich vornehmen zu können. Pferdesterbe. Ende Juni dieses Jahres brach plötzlich unter den Pferden und Maulthieren Dar-es- Salaams eine akut verlaufende Seuche aus, welche einen grossen Theil dieser Thiere binnen wenigen Tagen dahinraffte. . , n Die Krankheit verlief unter Fieber mit eitrigem Ausfluss aus der Nase, Anschwellung der Oberaugengegend und Unterlippe. Beschleunigte Athmung wies auf eine Miterkrankung der Lungen, schneller Kräfteverfall auf eine schwere allgemeine Infektion hin. Die Sektion ergab eine schwere Entzündung des Lungengewebes und sonstige krankhafte Veränderungen, wie sie als Begleiterscheinungen einer allgemeinen schweren Infektion bekannt sind. Dei mikroskopische Blutbefund fiel stets negativ aus. Es handelte sich höchstwahrscheinlich um die sogenannte „Pferdesterbe“, wie sie zu derselben Zeit auch in Mombassa auftrat, und woher sie auch höchstwahrscheinlich nach Dar-es-Salaam eingeschleppt ist. _ Die gegen die Seuche getroffenen Massregeln erstreckten sich auf Isolirung der er­ krankten Thiere und Desinfektion der Stallungen und Geschirre. Die Seuche ist nach dreiwöchiger Dauer erloschen. , ■ . ,1 Die Durchführung veterinär-sanitärer Massnahmen innerhalb des Schutzgebiets sehr erschwert, zum Theil unmöglich gemacht durch den Mangel an thierarzthohem Pei so a , der im Berichtsjahr noch fühlbarer wurde durch die mehrfachen schweren Eikrankn 0 und vorzeitige Heimsendung des einzigen zur Verfügung stehenden lerarz es. Soll der Veterinärdienst nur einigermaßen so durchgeführt werden wre die w th chaft- Hche Weiterentwicklung der Kolonie es unbedingt »erlangt, so mussten mindest Thierärzte dem Gouvernement zur Verwendung bereit stehen, von f , • ’ i , es-Salaam stationirt, die Verwaltungsangelegenhelten leiten und rein fachwissenschaftliche Studien auszuführen der andere aber die einzelnen Stationen ,m Innern ln wechselnder Reihe besuchen müsste, um an Ort und Stelle diejenigen praktischen Massnahmen zu treffen, welche nothwendig sind, um für eine gedeihliche Viehzucht im wirtschaftlichen Betrieb eine feste Grundlage zu schaffen. ______

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