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Jahrbuch für Europäische Ethnologie, 4.2009

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Bibliographische Daten

fullscreen: Jahrbuch für Europäische Ethnologie, 4.2009

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714329
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714329
Persistenter Identifier:
BV048219721
Titel:
Das Geistesleben der afrikanischen Negervölker
Autor:
Seidel, August
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Verlagsbuchhandlung Alfred Schall
Erscheinungsjahr:
1896
Beschreibung:
Sozial- und Kulturanthropologie#Kunst und Wissen
Signatur:
2008 A 2256
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Kunst und Wissen

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
B. Die Völker mit hamitischen Sprachen
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Immanuel Kant's Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Vorwort: Vorrede des Herausgebers
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis
    [XXIII]
  • Sonstiges: Titelblatt der Originalausgabe
    [1]
  • Widmung: Dem Allerdurchlauchtigsten Großmächtigsten Könige und Herrn Herrn Friederich, Könige von Preußen, ...
    [3]
  • Vorwort: Vorrede
    [5]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt des ganzen Werks
    [23]
  • Kapitel: Erster Theil. Abriß einer systematischen Verfassung unter den Fixsternen, imgleichen von der Vielheit solcher Fixsternsysteme
    [27]
  • Kapitel: Zweiter Theil. Von dem ersten Zustande der Natur, der Bildung der Himmelskörper, den Ursachen ihrer Bewegung, und der systematischen Beziehung derselben, sowohl in dem Planetengebäude insonderheit, als auch in Ansehung der ganzen Schöpfung
    [47]
  • Kapitel: Dritter Theil, welcher einen Versuch einer auf die Analogien der Natur gegründeten Vergleichung, zwischen den Einwohnern verschiedener Planeten, in sich enthält
    [147]
  • Kapitel: Supplemente
    [169]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

56 Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels. 
der Weltmaterte in solchen: Zustande, darin er sich selbst 
durch die Anziehung und durch einen mechanischen Erfolg 
der allgemeinen Gesetze des Widerstandes versetzet, erwä­ 
get, so sehen wir einen Raum, der zwischen zwei nicht weit 
von einander abstehenden Flächen, in dessen Mitte der all­ 
gemeine Plan der Beziehung sich befindet, begriffen ist, von 
den: Mittelpunkte der Sonne an, in unbekannte Weiten 
ausgebreitet, in welchem alle begriffenen Theilcheu, jegliche 
nach Maßgebuug ihrer Höhe und der Attraktion, die da­ 
selbst herrschet, abgemessene Zirkelbeweguugen in freien Um­ 
läufen verrichten,' und daher, indem sie bei solcher Verfas­ 
sung einander so wenig als möglich mehr hindern, darin 
immer verbleiben würden, wenn die Anziehung dieser Theil- 
chen des Grundstoffes unter einander nicht alsdann au- 
fiuge, seine Wirkung zu thun und neue Bildungen, die der 
Same zu Planeten, welche entstehen sollen, sind , dadurch 
veranlassete. Denn, indem die um die Sonne in paral­ 
lelen Zirkeln bewegten Elemente, in nicht gar zu großen: 
Unterschiede des Abstandes von der Sonne genommen, 
durch die Gleichheit der parallelen Bewegung, beinahe in 
respectiver Ruhe gegen einander sind; so thut die Anzie­ 
hung der daselbst befindlichen Elemente, von übertreffender 
specifischer Attraktion, sogleich hier eine beträchtliche Wir­ 
kung,*') die Sammlung der nächsten Partikeln zur Bildung 
eines Körpers anzufangen, der, nach den: Maße des An­ 
wuchses seines Klumpens, seine Anziehung weiter ausbrei­ 
tet, und die Elemente ans weiten: Umfange zu seiner Zu­ 
sammensetzung bewegt. 
Die Bildung der Planeten, in diesen: System, hat vor 
einem jeden möglichen Lehrbegriffe dieses voraus: daß der 
*) Der Anfang der sich bildenden Planeten ist nicht allein in der 
Newtonischen Anziehung zu suchen. Diese würde bei einem Partikel­ 
chen, von so ausnehmender Feinigkeit, gar zu langsam und schwach 
sein. Man würde vielmehr sagen, daß in diesem Raume die erste Bil­ 
dung durch den Zusammenlaus einiger Elemente, die sich durch die ge­ 
wöhnlichen Gesetze des Zusammenhanges vereinigen, geschehe, bis der­ 
jenige Klumpen," der daraus entstanden, nach und nach so weit angs- 
wachsen, daß die Newtonische Anziehungskraft an ihm vermögend ge­ 
worden, ihn durch seine Wirkung in die Ferne immer mehr zu vergrößern. 
33-3S). (N 1Ü0-1Ü1). (Ha 270-71; b 251-52). (1i 34-53).
	        

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