digi-hub Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Globus, 73.1898

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 73.1898

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-707538
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-707538
Persistenter Identifier:
BV048254107
Titel:
Die Gymnastik und ihre vorzüglichsten Förderer und Vertreter von der ältesten bis auf die neueste Zeit
Untertitel:
eine Schrift für Eltern und Erzieher
Autor:
Gehricke, Friedrich Leopold
Erscheinungsort:
Cöthen
Verlag:
Druck von Paul Schettler
Erscheinungsjahr:
1859
Beschreibung:
Sport
Signatur:
Bb 41
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Hermann Otto Kluge
Wissensgebiet:
Sport

Vorderer Buchspiegel

Strukturtyp:
Vorderer Buchspiegel
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Hermann Otto Kluge

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 73.1898
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXXIII. Bandes
    [V]
  • Korrekturen: Druckfehler im LXXIII. Bande
    X
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 1. Januar 1898 / Andree, Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 8. Januar 1898 / Andree, Richard
    [21]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 15. Januar 1898 / Andree, Richard
    [37]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 22. Januar 1898 / Andree, Richard
    [53]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 29. Januar 1898 / Andree, Richard
    [69]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 5. Februar 1898 / Andree, Richard
    [85]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 19. Februar 1898 / Andree, Richard
    [105]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 26. Februar 1898 / Andree, Richard
    [121]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 5. März 1898 / Andree, Richard
    [137]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 12. März 1898 / Andree, Richard
    [153]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 19. März 1898 / Andree, Richard
    [169]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 26. März 1898 / Andree, Richard
    [185]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 2. April 1898 / Andree, Richard
    [201]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 9. April 1898 / Andree, Richard
    [217]
  • Zeitschriftenartikel: Die Bewässerungsfrage in Namaland / Gessert, Ferdinand
    [217]
  • Zeitschriftenartikel: E. Deschamps Reise auf Cypern. IV.
    218
  • Zeitschriftenartikel: Skalpieren in Nordamerika. II. (Schluss) / Friederici
    222
  • Zeitschriftenartikel: Zum friesischen Hausbau / Rhamm, K.
    228
  • Zeitschriftenrezension: A. A. Arutinow: Zur Anthropologie des kaukasischen Volksstammes der Uden (oder Udiner) / Stieda, L.
    228
  • Zeitschriftenrezension: J. K. Twarjanowitsch: Beiträge zur Anthropologie der Armenier. Diese anthropologische Dissertation ist unter Leitung des Herrn Tarenetzky angefertigt / Stieda, L.
    229
  • Zeitschriftenrezension: W. L. Sseroschewsky: Die Jakuten. Eine ethnographische Untersuchung. Unter der Redaktion des N. J. Wesselowsky herausgegeben / Stieda, L.
    229
  • Zeitschriftenrezension: N. A. Jantschuk: Über die Karaim im nordwestlichen Russland / Stieda, L.
    230
  • Zeitschriftenrezension: N. A. Jantschuk: Einige neue Nachrichten über die litauischen Tataren / Stieda, L.
    230
  • Zeitschriftenrezension: A. D. Eikind: Die Weichsel-Polen (eine anthropologisch-kraniologische Skizze) / Stieda, L.
    230
  • Zeitschriftenrezension: N. P. Konstantinow-Schtschipunow: Zur Kraniologie der alten Bevölkerung des Gouvernements Kostroma / Stieda, L.
    231
  • Zeitschriftenartikel: Aus allen Erdtheilen
    231
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 16. April 1898 / Andree, Richard
    [233]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 23. April 1898 / Andree, Richard
    [249]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 30. April 1898 / Andree, Richard
    [265]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 7. Mai 1898 / Andree, Richard
    [281]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 21. Mai 1898 / Andree, Richard
    [297]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 28. Mai 1898 / Andree, Richard
    [317]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 4. Juni 1898 / Andree, Richard
    [333]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 11. Juni 1898 / Andree, Richard
    [349]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 18. Juni 1898 / Andree, Richard
    [365]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 25. Juni 1898 / Andree, Richard
    [381]
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingegangene Neuigkeiten, Werbung. Heft #22 fehlt]
    [uncounted]
  • Nachsatzblatt
    [uncounted]
  • Hinterer Buchspiegel
    [uncounted]
  • Hinterer Einband
    [uncounted]
  • Farbkeil
    [uncounted]

Volltext

232 
Aus allen Erdteilen. 
(Box) und ein Stück feuchtes Leder (Keuel) waren die weiteren 
einfachen Mittel zur Formgebung. Zum Glätten diente ein 
Kieselstein (Yulu), zum Färben entweder der einheimische 
rote Farbthon (Kancab) oder ein eingeführtes Pulver; auch 
glasiert man jetzt vermittelst eingeführter Glasur. 
Mercer weist in seiner Arbeit, die im Bulletin des Free 
Museum of Science and Art der Universität von Pennsylvanien 
(1897, Nr. 2) erschienen ist, darauf hin, dafs, falls die Spanier 
die Töpferscheibe erst nach Amerika gebracht haben sollten, 
bei ihnen oder hei den Mauren doch ein ähnliches Gerät zu 
finden sein müfste. Auch dafs das Wort „Kabal“ für Töpfer 
scheibe in dem ersten Wörterbuch der Mayasprache, das 
1576 im Kloster Motul veröffentlicht wurde, nicht, sondern 
erst in dem späteren 1690 zu Merida erschienenen, vorkommt, 
hält Mei'cer nicht für stichhaltig und gegen seine Annahme 
sprechend, da eben viele andere Wörter in dem ersten Wörter 
buch auch fehlen. Forscher, wie Teobert Maler in Ticul und 
Don Juan F. Molina Solis, haben sich übrigens der Auffassung 
Mercers an geschlossen, dafs die Töpferscheibe eine Er 
findung sei, die bereits im alten Yukatan gemacht 
war. 
— Acht meteorologische Stationen sind gegen 
wärtig unter Leitung des Harvard College Obser 
vatoriums in Peru in Thätigkeit: Mejia liegt am Stillen 
Ocean, bei Mollendo, dem Hafen von Arequipa, wo sich die 
Station von 1888 bis 1895 befand. Die Instrumente be 
finden sich auf 16,76 m Höhe und 128 m vom Meere entfernt. 
Die Umgebung von Mejia ist eine förmliche Wüste. Die 
nächste, etwa 60 km landeinwärts befindliche Station heifst 
La Joya und liegt 1262 m hoch im Mittelpunkt der Pampas 
hochebene von Islay, die auch vollständig vegetationslos und 
von wandernden, mondförmigen Sanddünen bedeckt ist, 
welche unter dem Namen „medanos“ bekannt sind und die 
Wüste in der Dichtung des am Tage vorherrschenden Windes 
von Süden nach Norden durchwandern. Die Hauptstation 
befindet sich neben dem Observatorium in Arequipa, 130 km 
in der Luftlinie von der Küste entfernt und 2453 m, also 
noch 153 m höher als die Stadt Arequipa gelegen. Im Norden 
erhebt sich in 30 km Entfernung der Charchani, 6096 m, im 
Nordosten der Misti, 6035m hoch, während im Osten der 
zerklüftete Kamm des Pichu-Pichu, eines erloschenen Yulkans, 
5669 m erreicht. 
Aufser den auf den übrigen Stationen täglich dreimal 
üblichen gewöhnlichen meteorologischen Beobachtungen wer 
den in Arequipa zweimal täglich Beobachtungen am Seismo 
graphen und Seismoskop angestellt, auch werden zweimal 
am Tage Beobachtungen über Niveauveränderungen des 
Bodens angestellt. Die vierte Station liegt noch weiter land 
einwärts, nordöstlich von Arequipa auf der Pampa de los 
Huesos, 4054 m hoch. Diese Pampashochebene besteht aus 
vulkanischem Sand und Asche und ist wieder fast vollständig 
vegetationslos. Die Station ist mit selbstregistrierenden 
Apparaten ausgestattet. Am Abhange des Misti, oberhalb 
der Pampa de los Huesos, liegt in einer Höhe von 4785 m die 
fünfte Station, unter dem Namen „Mont Blanc“ bekannt, 
weil sie in gleicher Höhe wie der Gipfel dieses Berges liegt. 
Auch sie ist mit selbstregistrierenden Apparaten versehen und 
wird nur besucht, wenn man zur sechsten Station, die auf 
dem Gipfel des Misti liegt, aufsteigt. Misti summit-Station 
ist die höchste meteorologische Station der Welt, 
5852 m über dem Meere gelegen. Sie wurde im Oktober 1893 
von Professor Bailey errichtet. Da der Misti fast ein voll 
kommener Kegel ist, bot der Gipfel für die Aufstellung der 
Instrumente so günstige Bedingungen, wie sie auf einem 
Berge nur möglich sind. Am Anfänge wurden die drei zu 
letzt genannten Stationen alle zehn Tage einmal besucht, 
später jedoch nur im Monat einmal, da der Aufstieg sehr 
schwierig und die Höhe so gewaltig ist, dafs jeder unter der 
dort „soroche“ genannten Bergkrankheit zu leiden hat. 
Die siebente Station liegt in einem Thale zwischen der 
östlichen und westlichen Cordillerenkette bei C u z c o, der 
alten Incahauptstadt, in einer Höhe von 3468 m. Die Station 
ist in fünf Tagereisen von Arequipa zu erreichen. Echarati, 
die achte und letzte Station, liegt am östlichen Abhange der 
östlichen Cordillerenkette, in dem fruchtbaren Thale von 
Urübamba, nördlich von Cuzco, an der äufsersten Grenze 
des civilisierten Peru, 1006 m hoch gelegen. 
Wenn man die Stationen auf der Karte verfolgt, so sieht 
man, dafs sie auf einer Linie liegen, die in schräger Dichtung 
den Wüstengürtel Perus durchquert, sich in einer Gegend 
zunehmenden Degenfalls fortsetzt und in dem wasserreichen 
Thale von Urübamba endigt, das zur Wasserscheide des 
Amazonenstromes gehört. Die Stationen liefern daher Daten 
von gröfster Wichtigkeit. (Science, 21. Januar 1898.) 
— Die Südpolarexpedition des Norwegers Borch- 
grewink (d. h. zu hochdeutsch Burgdachs) ist durch die 
Freigebigkeit eines reichen Londoner Buchhändlers und 
Zeitungsverlegers gesichert. Die Summe von 300 000 Mark 
steht zur Ausrüstung" des Expeditionsschiffes „Southern Cross“ 
zur Verfügung, das gegenwärtig in Norwegen umgehaut wird 
und im Juli nach London geht. Die Besatzung besteht aus 
Norwegern und Engländern. Erstes Ziel soll Victorialand 
sein. 
— Die Kultivierung der ostpreufsischen, am 
Kurischen Haff gelegenen Hochmoore begann vor 
einem Vierteljahrhundert; sie hat vortreffliche Ergebnisse 
geliefert und neue Ortschaften sind in der sonst öden Gegend 
entstanden. So im Kreise Heidekrug im Buxkalver Moor 
das Dorf Bismark mit 1800 Einwohnern und zwei Schulen. 
Eine zweite Ansiedlung, Dugeln auf dem Angstemaler Moor, 
konnte mit ihren wenigen in trostlosem Zustande sich be 
findenden Hütten noch im Jahre 1892 als das elendeste Dörf 
chen in Preufsen bezeichnet werden. Die Kinder wuchsen 
fast ohne jeden Unterricht auf, da die nächsten Schulen in 
dem gröfsten Teil der Jahreszeit überhaupt nicht zu er 
reichen waren. Heute befinden sich dort bereits 49 Gehöfte 
mit 53 Haushaltungen, auch eine eigene Schule mit 56 Kindern 
ist vorhanden. Der Haupterwerb der Ansiedler auf den 
Hochmooren richtet sich auf den Anbau von Kartoffeln, die 
reichliche Erträge liefern. Auf den älteren Moorparzellen 
wirft auch der Anbau von Halmfrüchten bereits lohnende 
Erträge ah. Die fortgesetzten Versuche der Forstverwaltungen, 
durch zweckmäfsige Düngung ausgedehnte Wiesenflächen auf 
dem Moor zu erhalten, haben befriedigende Ergebnisse er 
zielt. Eine weitere Förderung der Moorkulturen und wirt 
schaftliche Hebung der Ansiedler ist von den umfangreichen, 
bereits begonnenen Entwässerungsarbeiten zu erwarten. 
— Dattelkultur in denVereinigten Staaten. Wie 
so viele altweltliche Kulturgewächse ist auch die Dattelpalme 
jetzt mit Erfolg in den Vereinigten Staaten eingeführt 
worden. Ihre Früchte werden bald nicht mehr das Monopol 
Afrikas und der Mittelmeerländer sein, wie die im Dezember 
1897 in New York vom „American Institute“ veranlafste 
grofse Fruchtausstellung bewies, auf der reife und unreife 
Datteln aus Phenix im Salzflufsthale und aus Diverside in 
Südcalifornien in vorzüglicher Güte zu sehen waren. Pro 
fessor Van Deman, dem die Einführung der Dattel zu danken 
ist, äufserte sich bei dieser Gelegenheit folgendermafsen: „Es 
ist kein Grund zu der Annahme vorhanden, dafs da, wo 
heute die sandigen, trockenen Wüsten Untercaliforniens, New 
Mexicos und Arizonas sich erstrecken, nicht eine zusammen 
hängende Deihe von Dattelpalmplantagen entstehen könnte, 
wie man die unfruchtbaren, steinigen Hügel Californiens in 
blühende Olivenhaine und -gärten umgewandelt hat. Der 
Araber sagt: „Die Dattelpalme benötigt an ihrem Fufse 
Wasser und auf ihrem Kopfe Feuer!“ Meine Versuche haben 
mich überzeugt, dafs jene unfruchtbaren Wüsten zum Dattel 
anbau nur ein wenig künstliche Bewässerung brauchen. Vor 
einigen Jahren, als ich ..Pomolog am Ackerhaudepartement 
war, sandte ich nach Ägypten, Arabien und Algier, um 
einige Schöfslinge der besten Dattelpalmarten zu erhalten. 
Die Schöfslinge wurden dort in Kübel mit Erde gesetzt und 
erreichten die Vereinigten Staaten als wachsende, junge 
Dattelbäume. Es war dies der erste derartige Versuch, 
welcher von Erfolg gekrönt war. Ich verteilte die jungen 
Dattelbäume auf sieben verschiedene Kolonieen, um eine 
gröfsere Verbreitung der Nachkommenschaft zu ermöglichen. 
Das Ergebnis meines Planes war ein gutes, und schon jetzt 
kann behauptet werden, dafs die Dattelkultur in jenen Ge 
bieten der Union sich vollständig eingebürgert hat.“ 
— Eine botanische Karte von Frankreich heraus 
zugeben beabsichtigt Ch. Flahault, Professor für Botanik an 
der Universität Montpellier. Eine Probekarte, die das Ge 
biet von Roussillon (Dep. Isère) umfafst, ist in den Annales 
de Géographie erschienen und zeigt in Farben und mit Be 
zeichnung der Anfangsbuchstaben die Verbreitung folgender 
Pflanzengruppen : 
Küstenzone (halophile Pflanzen): Steineiche, Korkeiche, 
Roteiche, Kastanie, Rotbuche, Seefichte, Lärche, Pinus 
sylvestris, Tanne (sapin), Krummholzkiefer, Alpen wiesen. Wo 
zwei typische Elemente ineinander übergehen (wie z. B. die 
Steineiche und die Korkeiche), ist dies durch Parallellinien in 
beiden entsprechenden Farben angedeutet. (Revue scienti 
fique, 22. Jan. 1898.) 
Verantwortl.Redakteur: Dr. R. Andree, Braunschweig, Fallersleberthor-Promenade 13.— Druck: Friedr. Vieweg u. Sohn, Braunschweig.
	        

Download

Downloads

Der Text kann in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext
TOC

Diese Seite

ALTO TEI Volltext

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet der erste Buchstabe des Wortes "Baum"?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.