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Die Rassen und Völker der Menschheit

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CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Die Rassen und Völker der Menschheit

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-707538
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-707538
Persistenter Identifier:
BV048254107
Titel:
Die Gymnastik und ihre vorzüglichsten Förderer und Vertreter von der ältesten bis auf die neueste Zeit
Untertitel:
eine Schrift für Eltern und Erzieher
Autor:
Gehricke, Friedrich Leopold
Erscheinungsort:
Cöthen
Verlag:
Druck von Paul Schettler
Erscheinungsjahr:
1859
Beschreibung:
Sport
Signatur:
Bb 41
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Hermann Otto Kluge
Wissensgebiet:
Sport

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
IV. Schlußbemerkungen
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Hermann Otto Kluge

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Die Rassen und Völker der Menschheit
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [V]
  • Tafelverzeichnis: Verzeichnis der Tafelbilder und Beilagen
    -
  • Vorwort: Vorwort
    -
  • Kapitel: Einleitung
    [1]
  • Kapitel: 1. Kapitel. Der menschliche Körper als Grundlage der somatischen Rassenlehre
    [5]
  • Kapitel: 2. Kapitel. Mensch und Tier
    [235]
  • Kapitel: 3. Kapitel. Die ältesten Reste des Menschen
    [301]
  • Vorblatt
    [301]
  • Kapitel: [Einleitung]
    [303]
  • Kapitel: Der tertiäre Mensch
    305
  • Kapitel: Die quartären Menschenrassen
    307
  • Kapitel: 4. Kapitel. Die Bevölkerung Europas in Vergangenheit und Gegenwart
    [355]
  • Kapitel: 5. Kapitel. Die eingeborene Bevölkerung der deutschen Schutzgebiete
    [423]
  • Kapitel: 6. Kapitel. Rassengliederung und Einheit des Menschengeschlechts
    [505]
  • Register: Alphabetisches Inhaltsverzeichnis. (Die Autornamen sind gesperrt gedruckt) Alphabetisches Autoren- und Sachregister
    [533]
  • Korrekturen: Berichtigungen. S. 4. S. 8. S. 15. S. 94
    548
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

~ 
Die älteften Refte ded Menfchen. 
Die Schädelrefte der WNeandertalraffe, 
Der Schädel von La Chapelle-aux-Saints. 
G3 lafen fd, mie [don $. Sbermaier hervorgehoben hat, zwei große Oruppen des 
biluvialen Menjdhen von einander unter|djeiben, bie man aí8 »Neandertalraffe’ unb ,Gro- 
Magnonraffe” begeichnen fann. Lebterer Name fol nur eine Qujammenfajjung aller nicht neander- 
taloiden diluvialen Menfjchenrefte gegenüber denen der Neandertalrafje ausdrücken; es ift aber nicht 
zu bejtreiten, daß innerhalb diefer nicht neandertaloiden Gruppe Unterfchiede im Schädel= und 
Stelettbau beftehen, die vielleicht eine Einteilung in Untergruppen rechtfertigen. Bu einer 
definitiven Entideidung hierüber fehlt es aber noch an Material; wir wiffen vor allem noch 
nicht® über die Grôfe der individuellen Variationen in biefer diluvialen Menfdjengrupye. 
Nachdem H. Obermaier den Schädel der Neandertalrafjfe (Taf. 8 u. 9) im allge- 
meinen behandelt hat (Bd. I, &. 356 ff), foll Bier der bejterhaltene Schädel diejer 
Gruppe, der Schädel von La Ghapelle-aux-Saints, eingehend befprochen werden. sn 
der Höhle „Bouffia“, die auf dem Gemeindegrund von La Chapelle-aux-Saints (Gorrége) liegt, 
fanden in einem in den Höhlenboden eingefnittenen Grabe À u. F. Bouyffonie und L. Bardon 
ein menjdjlidje8 Cfelett, weldjed won einer 30—40 em mächtigen, ber Cpütmonjtierftufe au- 
guredjnenben, intaften Schicht bedeckt war, alfo auch biejer Zeit angehörte (Bd. I, S. 143). 
M. Boule hat diefen wichtigen Fund eingefenb ftubiert unb bejd)rieben. 
Der Schädel diejes Skelett3, der fait vollftändig erhalten ift unb von einem vollfommen 
auSgemachjenen Individuum ftammt, muß bei der Beurteilung der Neandertalrafje ftetd zur 
Srundlage genommen werden; ich halte deswegen eine ausführlichere Mitteilung über eyorm 
und Maße für notwendig. 
Der Schädel (Taf. 9a—e) ift fehr lang (208 mm) und fehr niedrig (Bafis-Bregma 
131 mm); bie Breite betrügt 156 mm, jo baf fich daraus ein Lingenbreiteninber von 75, ein 
Cängenbôfenindez von 62,9 unb ein SBreitenfüeninber von 83,9 ergibt. Als Galottenfbfen- 
imber gibt 3Boule 40,5 an (Meandertal 40,4, Spy I 40,9, Spy 1I 44,8). Aus der größten Breite 
des Stirnbeins (122 mm) und der fleinften Stirnbreite (109 mm) [läßt fid) eim Gtitnbreiten- 
inder von 89,3 berechnen (Neandertaler 87,7, €py I 91,22, €py II 90,5); der Inder zwifchen 
Éleiniter Stirnbreite und Schädelbreite ift 69,8 (Neandertaler 72,8, Spy I 73,6, Spy IT 73,3). 
Der Gorigontalumfang beträgt 600 mm (Neandertaler 590 mm, Spy I 580 mm, Spy II 
540 mm). 
Die Augenbrauenwülfte find bedeutend, die Stirn ftart fiehend (Schwalbes Bregmawinkel: 
Ca Chapelle 45,56 Grad, Neandertal 44 Grad, Spy I 46 Grad, Spy IT 47 Grad; Schwalbes 
Stirnwintel: La Chapelle 65 Grad, Neandertal 62 Grad, Epy I 57,5 Grab, Spy II 67 Grab); 
das Hinterhaupt ift vorgewölbt und niedrig. Der Sefichtsfchädel (Oberkieferteil) ift im Ber: 
Jältnis zum GHirnfjhädel relativ groß, er beträgt 51 Proz. des legteren (moderne Kalfen nach 
Straß 35,6—48,5 Proz., Seimpanjen 90 Proz.). Das Gefidjt ijt abfolut lang unb breit: 
ganze SGefjichtshöhe (Nafenwurzel bis Kinn) 131 mm, Dbergefidtshôbe (Nafenmurzel bis Alveolar- 
rand) 86 mm, Jodjbogenbreite 153 mm; e3 ergeben fid) barau8 eim mejoprojopert Syodjbreiten- 
gefichtSindex von 85,61 und ein jdjmad) leptenex Jodjbreiten: Obergefichtsinder von 56,21, fo daß 
das Gefidjt nad) bem Verhältnis von Höhe gu Breite ald mittelbreit bezeichnet werden kann. 
Der Oberfiefer erjdjeint prognatf, wenn auch bie Prognathie bei der Orientierung nach der 
deutidjen Horizontalebene nicht jo fehr in bie Augen tritt wie bei der von Boule gewählten 
Orientierung nach der Alveolen- Kondylen-Cbhene. Die Augenhöhlen find grof und rund mit 
einem SOrbitalinber von 88,6. Die von der Stirn durch eine tiefe Ginfenfung getrennte Nafe 
ijt furg unb febr breit mit einem deutlich platyrhinen Nafeninder von 55. Am Obertiefer filllt 
das Fehlen ber Fossae caninae auf, jo daB das Geficht flach ericheint und einen jhnauzen=
	        

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