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Zentralblatt für Anthropologie, 10.1905

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Zeitschrift für Ethnologie der Deutschen Gesellschaft für Völkerkunde und der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte, 119.1994

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-707538
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-707538
Persistenter Identifier:
BV048254107
Titel:
Die Gymnastik und ihre vorzüglichsten Förderer und Vertreter von der ältesten bis auf die neueste Zeit
Untertitel:
eine Schrift für Eltern und Erzieher
Autor:
Gehricke, Friedrich Leopold
Erscheinungsort:
Cöthen
Verlag:
Druck von Paul Schettler
Erscheinungsjahr:
1859
Beschreibung:
Sport
Signatur:
Bb 41
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Hermann Otto Kluge
Wissensgebiet:
Sport

Vorsatzblatt

Strukturtyp:
Vorsatzblatt
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Hermann Otto Kluge

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie der Deutschen Gesellschaft für Völkerkunde und der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte
    -
  • Zeitschrift für Ethnologie der Deutschen Gesellschaft für Völkerkunde und der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte, 119.1994
    -
  • Vorderer Einband
    [17]
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Impressum
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 119, 1994, Heft 1
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 119, 1994, Heft 2
    [175]
  • Zeitschriftenartikel: "Mothers do not make Babies": Zur Frauen- und Geschlechterforschung in der Ethnologie / Behrend, Heike
    [175]
  • Leerseite
    [184]
  • Zeitschriftenartikel: "Where I can get what I want" Stadt und Land aus der Sicht von berufstätigen Migrantinnen in zwei afrikanischen Städten / Ludwar-Ene, Gudrun
    [185]
  • Leerseite
    [200]
  • Zeitschriftenartikel: Prophetin oder Köchin? Frauenrollen in unabhängigen und in mainline-Kirchen Nordnigerias / Gundert-Hock, Sibylle
    [201]
  • Zeitschriftenartikel: Die Heilige und das Weibliche Geschlechter-Konstruktionen im indo-muslimischen Sufismus / Basu, Helene
    [215]
  • Leerseite
    [228]
  • Zeitschriftenartikel: Fatimahs Weg nach oben Der Prozeß vertikaler Mobilität und kulturellen Wandels am Beispiel einer Lebensgeschichte / Röttger-Rössler, Birgitt
    [229]
  • Zeitschriftenartikel: Sarkari naukari: Einige theoretische Bemerkungen zur Konzeption des Staatsdienstes im traditionellen Mandi / Hesse, Klaus
    [249]
  • Zeitschriftenartikel: The marks of prestige of Yao village headmen: A reanalysis / Mitchell, J. Clyde
    [267]
  • Zeitschriftenartikel: Die Generationslänge in Darfur und anderswo: Ein methodisches Problem am Beispiel der Ethnographie von Ulrich Braukämper / Schlee, Günther
    [273]
  • Leerseite
    [280]
  • Zeitschriftenrezension: Barnard, Alan: Hunters and herders of southern Africa. A comparative ethnography of the Khoisan peoples / Casimir, Michael J.
    [281]
  • Zeitschriftenrezension: Breedlove, D. E.; Laughlin, R. M.: The flowering of man; A Tzotzil botany of Zinacantán. 2Bde / Roß, Norbert
    282
  • Zeitschriftenrezension: Eckhardt-Aktas, Doris: Beziehungsweise Frauen. Streit - Solidarität - Tradition / Hansen, Roland
    285
  • Zeitschriftenrezension: Gronhaug, Reidar, Gunnar Haaland, Georg Henriksen (eds.): The ecology of choice and symbol. Essays in honour of Fredrik Barth / Antweiler, Christoph
    288
  • Zeitschriftenrezension: Heinz, Marco: Ethnizität und ethnische Identität. Eine Begriffsgeschichte. (Mundus Reihe Ethnologie, Bd. 72) / Blätter, Andrea
    290
  • Zeitschriftenrezension: Hülsewiede, Brigitte: Die Nahua von Tequila. Eine Nachuntersuchung - besonders zu Struktur und Wandel der Familienfeste. (Ethnologische Studien 21) / Riese, Berthold
    293
  • Zeitschriftenrezension: Kohl, Karl-Heinz: Ethnologie - die Wissenschaft vom kulturell Fremden. Eine Einführung. (C. H. Beck Studium) / Fischer, Hans
    296
  • Zeitschriftenrezension: Kuhnt-Saptodewo, Sri: Zum Seelengeleit bei den Ngaju am Kahayan. Auswertung eines Ritualtextes zur Manarung-Zeremonie beim Totenfest / Daszenies, Jutta
    299
  • Zeitschriftenrezension: Linimayr, Peter: Wiener Völkerkunde im Nationalsozialismus. Ansätze zu einer NS-Wissenschaft. (Europäische Hochschulschriften, Reihe XIX, Bd. 41.) / Fischer, Hans
    300
  • Zeitschriftenrezension: Reindel, Markus: Monumentale Lehmarchitektur an der Nordküste Perus. Eine repräsentative Untersuchung nach-formativer Großbauten vom Lambayeque-Gebiet bis zum Virú- Tal. (Bonner Amerikanistische Studien, Bd. 22) / Wurster, Wolfgang W.
    304
  • Zeitschriftenrezension: Schweizer, Thomas, Margarete Schweizer und Waltraud Kokot (Hg.): Handbuch der Ethnologie. Festschrift für Ulla Johansen / Best, Günter
    307
  • Zeitschriftenrezension: Webb, Michael: Lokal Musik. Lingua franca song and identity in Papua New Guinea. (Apwitihire: Studies in Papua New Guinea Musics, 3) / Fischer, Hans
    315
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

    
    
Buchbesprechungen 
aber selten apodiktisch formuliert wird, macht einen weiteren Vorteil aus. Daß ausgewählt 
werden muß, daß bestimmte Bereiche, Aspekte, Fragen, Ansichten fehlen, versteht sich von 
selbst. Das ist eine Einführung, von der aus weitergegangen werden soll. Wesentlich ist, daß 
das Ziel erreicht wurde, eine lesbare und knappe Einführung in das Fach zu geben, die hoffent- 
lich zur Weiterarbeit anregt. — Und es gibt da einen Gesichtspunkt, der (den Nicht-Anfánger) 
in gewisser Weise beim Lesen beruhigt: Da ist so vieles, das man ebenso schreiben würde, 
schreiben móchte, geschrieben hat. Die Übereinstimmungen zwischen uns, den Ethnologen, 
sind gottseidank offenbar noch grófler als die Differenzen. Die Ausbildung an unterschiedli- 
chen Instituten kann sich auf weite Felder solcher Übereinstimmung berufen. Die Nichtüber- 
einstimmungen müssen wir dann verdeutlichen und in kritischer Auseinandersetzung vertre- 
ten. 
Die Abfolge der Kapitel ist manchmal etwas überraschend, aber durchaus begründet. So 
steht die ziemlich ausführliche Darstellung der Verwandtschaft vor allem anderen, also auch 
der Wirtschaftsweise als Lebensgrundlage. Die ethnologischen Theorien enden mit dem Evo- 
lutionismus. Auf die Erläuterung des Gegenstandes der Ethnologie folgt der insgesamt um- 
fangreichste Abschnitt über die „besonderen Merkmale der Gesellschaften, mit denen die Eth- 
nologie sich befaßt“. Etwas verkürzt: Geringe demographische Größe, Homogenität, Bedeu- 
tung der Verwandtschaft, Verschränkung der Institutionen, Einbettung des Politischen, 
Schriftlosigkeit, gering entwickelte Technik. Dem allen kann man — als Darstellung des Tat- 
sächlichen wie den angeführten Merkmalen — sicher weitgehend zustimmen. Das Problem 
liegt in der Begründung dieses traditionellen — und weitgehend nicht mehr vorhandenen — 
Gegenstandes: Warum dieser? Und was ist heute damit? Studierende fragen in Hamburg über- 
wiegend nach der Untersuchung der eigenen Kultur, komplexer Gesellschaften und Forschun- 
gen in der Stadt. Das Interesse am Fremden scheint manchmal nicht mehr zu existieren. Aber 
da bin ich wohl zu pessimistisch. 
Die spezifische Ausrichtung dieser Einführung wird bereits im Vorwort deutlich gemacht: 
Es sei die „hermeneutische Wende“, die die neueste Entwicklung des Faches kennzeichne. Das 
erklärt bestimmte Auslassungen der Darstellung: So erscheinen etwa “Cross-Cultural-Studies” 
(„Interkulturelle Vergleiche“) ebenso wenig in Text und Index wie der Name George Peter 
Murdock. Das Buch endet dafür mit der hoffnungsvollen Prognose, daß in der Auseinander- 
setzung zwischen szientistischen und hermeneutischen Strömungen im Fach „voraussichtlich 
der hermeneutische Ansatz den Sieg davontragen“ werde. „Verstehen“ sei wichtiger als „Erklä- 
ren“, weil diese Ethnologie den „anderen“ nicht als „bloßes Untersuchungsobjekt“ wahrneh- 
me (p. 166). Ich halte diese Formulierung für unglücklich, weil unnötige Gegensätze konstru- 
ierend und sogar Haltungen unterstellend, die weder empirisch noch logisch mit bestimmten 
Wissenschaftsauffassungen verknüpft sind. Und „Wenden“ hat es schon so viele gegeben ... 
Wenn ich im Folgenden auf einige wenige Einzelheiten eingehe, die mir aufgefallen sind, 
dann ändert das nichts an der vorher deutlich gemachten positiven Beurteilung dieses Buches. 
So scheint mir die Hervorhebung des Aspektes „Homogenität hinsichtlich von Sprache und 
Kultur“ bei den Merkmalen der von der Ethnologie untersuchten Gesellschaften (p. 29ff.) 
erheblich überbetont und nicht ganz ungefährlich. Hier wird eine Kollektivität gezeichnet, die 
in dem Satz gipfelt: „So sucht man zum Beispiel in zahlreichen außereuropäischen Sprachen 
ein durchgängiges Äquivalent zu unserem Begriff des „ich“ vergebens. Dafür erfährt das Perso- 
nalpronomen „wir“ oft Differenzierungen, die wiederum uns nicht geläufig sind.“ (30) Der an 
derselben Stelle angeführte Verzicht auf den Gebrauch von Eigennamen zugunsten von 
Verwandtschafts-Termini hat wohl weniger mit einem mangelnden Ich-Bewußtsein als mit
	        

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