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Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft, 9.1877

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft, 9.1877

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-707538
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-707538
Persistenter Identifier:
BV048254107
Titel:
Die Gymnastik und ihre vorzüglichsten Förderer und Vertreter von der ältesten bis auf die neueste Zeit
Untertitel:
eine Schrift für Eltern und Erzieher
Autor:
Gehricke, Friedrich Leopold
Erscheinungsort:
Cöthen
Verlag:
Druck von Paul Schettler
Erscheinungsjahr:
1859
Beschreibung:
Sport
Signatur:
Bb 41
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Hermann Otto Kluge
Wissensgebiet:
Sport

Nachsatzblatt

Strukturtyp:
Nachsatzblatt
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Hermann Otto Kluge

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft
    -
  • Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft, 9.1877
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichnis
    [III]
  • Zeitschriftenheft: Erstes und Zweites Heft / Steinthal, M. Lazarus und H.
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: Zur Religionsphilospohie. Zweiter Artikel / Steinthal, H.
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: Ueber John Stuart Mill's Religionsphilosophie / Paulsen, Fr.
    50
  • Zeitschriftenartikel: Kuno Fischer und das Gewissen. Zwei Excurse eines Mediciners / Unna, P.
    97
  • Zeitschriftenrezension: Theodor Waltz's Allgemeine Pädagogik und kleinere pädagogische Schriften / Bruchmann, K.
    118
  • Zeitschriftenrezension: Beiträge zur Psychologie als Wissenschaft aus Speculation und Erfahrung von Carl Fortlage / Bruchmann, K.
    121
  • Zeitschriftenrezension: Fr. Paulsen: Versuch einer Entwicklungsgeschichte der Kantischen Erkenntnistheorie / Michaëlis, C. Th.
    137
  • Zeitschriftenrezension: Zur Casuslehre von H. Hübschmann / Holzman, M.
    153
  • Zeitschriftenrezension: Magyar-ugor összehasonlitó szótar. Ungarisch-ugrisches vergleichendes Wörterbuch von Josef Budenz Vergleichendes Wörterbuch der finnisch-ugrischen Sprachen von O. Donner / Simonyi, Sigmund
    158
  • Zeitschriftenrezension: Christaller, a Grammar of the Asante and Fante language called Tshi / Steinthal, H.
    164
  • Zeitschriftenrezension: Ueber den Ursprung der Sprache von A. Marty / Tobler, Ludwig
    172
  • Zeitschriftenheft: Drittes Heft / Steinthal, M. Lazarus und H.
    [185]
  • Zeitschriftenheft: Viertes Heft / Steinthal, M. Lazarus und H.
    [345]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

155 
und Woliin - Casus zugleich sei , wie ihn Höfer ( Zeitschrift für die Wissenschaft der Sprache II , 193 ) habe fassen wollen . Wir glauben einerseits , dass der Locativ weder der Casus des strebten noch der des erreichten Zils ist , anderseits , dass man bei der Feststellung seiner ursprünglichen Bedeutung von dem Wo - Wohin nicht minder als von dem Wo und dem Wohin absehen muss . Nach unserer Ansicht bezeichnete der Locativ vielmehr das Worin , das Woran und das Worauf , mochte eine Person oder ein Gegenstand in oder an einem Punkte sein oder in oder an denselben erst bewegt werden . Weder die Vorstellung der Ruhe noch die der Bewegung war bei der Anwendung des Casus maßgebend , sondern die der Berührung . Wir stimmen demnach Höfer bei , wenn er ( a . a . 0 . ) sagt , nagare heiße Stadt — in oder Stadt — an und nach einer Zwischenbemerkung fortfährt : »Ob man sich an demselben ( Orte ) ruhend verhält oder zu ihm bewegt , ist eine weitere Bestimmung , die sich durch den sammenhang von selbst leicht ergibt aber nicht ursprünglich in der Form liegt . « Wir stimmen aber nicht bei der dem Beispiele vorausgeschickten Bemerkung : »man muss nur halten , dass der Locativ nirgends das bloße ruhende Wo , sondern ebenso oft und wol ( sie ) ebenso ursprünglich das Wohin ausdrückt« , und ebensowenig billigen wir die das spiel erläuternden Worte : »d . h . zunächst nur , die Stadt ist der bezügliche Ort . « Wir beschränken uns hier auf diese wenigen Bemerkungen , da wir den Locativ demnächst führlicher zu behandeln gedenken . 
Die Frage , wie sich der Casusverlust in den verschi - denen Sprachen erkläre , beantwortet Hübschmann ( S . 85 ) mit Delbrücks Worten ( Ablat . Local . Instrum . S . 77 ) , der den behufs der genaueren Bezeichnung der Verhältnisse immer häufiger gewordenen Gebrauch der Präpositionen als eine Vorstufe und das in Folge desselben eingetretene Nicht - beachten der Endungen als den eigentlichen Grund der vertretung und des Casusverlustes ansieht . Uns jedoch nen diese Momente secundärer Art zu sein . Als ersten Anstoss zur Casusvertretung sehen wir eine im Laufe der Zeit
	        

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