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Die Gymnastik und ihre vorzüglichsten Förderer und Vertreter von der ältesten bis auf die neueste Zeit

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Nutzungslizenz

CC BY-NC-SA: Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Die Gymnastik und ihre vorzüglichsten Förderer und Vertreter von der ältesten bis auf die neueste Zeit

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-707538
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-707538
Persistenter Identifier:
BV048254107
Titel:
Die Gymnastik und ihre vorzüglichsten Förderer und Vertreter von der ältesten bis auf die neueste Zeit
Untertitel:
eine Schrift für Eltern und Erzieher
Autor:
Gehricke, Friedrich Leopold
Erscheinungsort:
Cöthen
Verlag:
Druck von Paul Schettler
Erscheinungsjahr:
1859
Beschreibung:
Sport
Signatur:
Bb 41
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Hermann Otto Kluge
Wissensgebiet:
Sport

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
I. Die ältere Gymnastik
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Hermann Otto Kluge

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Die Gymnastik und ihre vorzüglichsten Förderer und Vertreter von der ältesten bis auf die neueste Zeit
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Vorwort: Vorbemerkung
    -
  • Kapitel: I. Die ältere Gymnastik
    -
  • Kapitel: II. Die neuere Gymnastik
    8
  • Kapitel: III. Über den gymnastischen Unterricht an Gymnasten
    24
  • Kapitel: IV. Schlußbemerkungen
    31
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

J. Die ältere Gymnastik. 
Schon bei den ältesten Völkern gab es Leibesübungen verschiedener 
Art. Sie trieben, so lange sie noch von den Fesseln des Instinkts und 
der physischen Bedürfnisse geleitet wurden, gewissermaßen eine natür— 
liche Gymnastik. Allmählich drängte die vorschreitende Kultur mehr 
und mehr zu einer künstlichen Gymnästik hin, und die von der 
Natur empfangenen körperlichen Anlagen wurden entwickelt und ausge— 
bildet. Die Gymnastik war bald zur Bildung von Soldaten eine krie— 
gerische, bald bei festlichen Spielen eine athletische, bald zur Hei— 
lung körperlicher Krankheiten und Gebrechen eine medicinische (ortho— 
pädische)y. Erst später entwickelte sich die pädagogische als die ächte 
Volksgymnastik für Jung und Alt. Diese stand besonders bei den 
Griechen in hohem Ansehen, denn sie war bei ihnen der wesentlichste 
Theil der Erziehung. Sie verschwisterte auf sinnige Weise das 
musische Bildungselenent mit dem gymnastischen: die Ton⸗, 
Dicht- und Redekunst weckte und bildete die Kräfte des Geistes 
und die Gymnastik ergänzte die geistige und sittliche Bildung. Diese 
gab dem Leibe Gesundheit, während jene den Keim zur Selbstbe— 
herrschung in die Seele pflanzte. 
Die Griechen hatten es ihren Philosophen, namentlich dem Ari—⸗ 
stoteles, zu verdanken, daß bei ihnen die Auffassung einer organischen 
Einheit zwischen Geist- und Leib Raum gewann und beide als gleich⸗ 
wichtig ins Auge gefaßt wurden. Keines der ältesten Völker hatte 
die Gymnastik so zur vollendeten Kunst ausgebildet, wie sie. Diejenigen 
Orte, an welchen sie ihre körperlichen Übungen trieben, hießen Gym—⸗ 
nasien von dem griechischen Worte gymnos, d. h. nackt, weil die grie— 
chische Jugend die Leibesühungen meist nackt ausführte. Die Gymnasien 
waren vortrefflich eingerichtet und wurden allgemein benutzt. Die Übungen 
selbst nannte man Gymmastik. Allmählich entwickelte sich diese zu
	        

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