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Karl Lachmann

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Nutzungslizenz

CC BY-NC-SA: Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Karl Lachmann

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714688
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714688
Persistenter Identifier:
BV048300794
Titel:
Skizzen aus dem Völkerleben
Autor:
Winkler, Heinrich
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Ferd. Dümmlers Verlagsbuchhandlung
Erscheinungsjahr:
1903
Beschreibung:
Sozial- und Kulturanthropologie#Gesamtdarstellungen und Sammelwerke
Signatur:
Pm 39785:F8
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Gesamtdarstellungen und Sammelwerke

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
I. Aus Osteuropa
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Karl Lachmann
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Leerseite
    -
  • Titelseite
    -
  • Vorwort
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    -
  • Kapitel: I. Jugendzeit
    1
  • Kapitel: II. Universitäts- und Studienjahre
    6
  • Kapitel: III. Theilnahme am Feldzuge von 1815
    21
  • Kapitel: IIII. Berlin 1815-1816
    33
  • Kapitel: V. Königsberg 1816-1824
    39
  • Kapitel: VI. Reise nach Süddeutschland und der Schweiz 1824
    56
  • Kapitel: VII. Berlin 1825-1851
    65
  • Kapitel: VIII. Litterarische Thätigkeit
    100
  • Kapitel: VIIII. Fortsetzung. Classische Philologie
    119
  • Kapitel: X. Fortsetzung. Jurisprudenz
    151
  • Kapitel: XI. Schluss
    173
  • Kapitel: XII. Würden und Ehren
    200
  • Kapitel: XIII. Gesellige Verhältnisse
    207
  • Kapitel: XIIII. Häusliche Verhältnisse
    224
  • Kapitel: XV. Religiöser und politischer Standpunkt
    246
  • Kapitel: XVI. Letzte Krankheit und Tod
    253
  • Leerseite
    -
  • Sonstiges: Zwischentitelblatt
    [I]
  • Kapitel: A. Gedichte von Lachmann
    [III]
  • Kapitel: B. Lachmanns Anzeige seiner Ausgabe von Lessings Schriften
    XVII
  • Kapitel: C. Uebersicht der litterarischen Thätigkeit
    XXIV
  • Kapitel: D. Karl Gelasander
    XXXIII
  • Kapitel: E. Gotthold Ephraim Lessings Allgemeine Critik des Jöcherschen Gelehrten-Lexicons
    XXXVI
  • Kapitel: F. Ph. Buttmanns Rede bei Lachmanns Begräbniss
    XXXIX
  • Sonstiges: Kolophon
    -
  • Leerseite
    -
  • Sonstiges: handschriftliche Notizen
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Sonstiges: handschriftlicher Brief
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Beilage: Zeitungsartikel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Deutsche Philologie. Specimina linguae francicae 1825. 101 
ständiger kritischer Methode und nicht gemeinem 
Scharfsinn zeugte, eigenthümliche Ansichten über das 
heimische Epos, über Anlage und Composition der 
griechischen Tragódie entwickelt, endlich, der Ueber- 
setzungen aus dem Dänischen und ‚Englischen zu 
geschweigen, in seiner ‘Auswahl’ sich nicht nur als 
praktischen und verständigen‘ Lehrer, sondern auch 
aufs Neue als genauen Kenner und feinen Beurtheiler 
der deutschen Poesie gezeigt. Dieser wendete sich 
zunächst seine Hauptthätigkeit zu: es erscheint daher 
am schicklichsten, die Darstellung seines schriftstel- 
lerischen Wirkens in diesem zweiten grossen Ab- 
Schnitte seines Lebens mit seinen Leistungen für das 
deutsche Alterthum zu beginnen. 
Aus einem ähnlichen Bedürfnisse als die Auswahl 
gingen zunächst die noch 1825 in Berlin erschienenen 
‘specimina linguae francicae’ hervor. Nach dem gewiss 
richtigen, in der Vorrede ausgesprochenen Grundsatze, 
dass die Grammatik nur in Verbindung mit praktischen 
Uebungen vorgetragen werden dürfe, gab er hier eine 
Auswahl geeigneter, zum Theil von ihm selbst aus 
Handschriften, vornehmlich zu St. Gallen gezogener 
Lesestücke zum Gebrauche bei seinen Vorlesungen, 
War hierbei der praktische Zweck die Hauptsache, so 
trat er unmittelbar darauf mit einer Leistung hervor, 
die in der deutschen Philologie Epoche machte, der 
Ausgabe von “der Nibelunge Not mit der Klage' datirt 
vom 5. Februar 1826. 
Seine Bedeutung auf diesem Felde konnte längst 
Nicht mehr verkannt werden: der oben (S. 52.) ange- 
führte Aussprüch Jacob Grimms, der Antrag der Bres. 
lauer Facultät auf seine Berufung geben auch äussere 
Zeugnisse dafür; Jetzt trat er als der erste mit einer 
grüsseren kritischen Arbeit in diesem Gebiete auf. Wie
	        

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