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Die Turnübungen des gemischten Sprunges

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Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

Bibliographische Daten: Die Turnübungen des gemischten Sprunges

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714769
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714769
Persistenter Identifier:
BV048404175
Titel:
Alexander Gottlieb Baumgartens Leben
Autor:
Meier, Georg Friedrich
Erscheinungsort:
Halle im Magdeburgischen
Verlag:
verlegt von Carl Hermann Hemmerde
Erscheinungsjahr:
1763
Beschreibung:
Historische Gattungen#Biographie
Signatur:
3953 p:F8
VD 18:
VD18 90924088
Zusätzliche Information:
Fingerprint nach Exemplar der UB der HU zu Berlin. - Nicht identisch mit VD18 1461412X-001 (abweichende Bogensignatur)
Lizenz:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.
Wissensgebiet:
Historische Gattungen > Biographie

Farbkeil

Strukturtyp:
Farbkeil
Sammlung:
Historische Drucke > Verzeichnis der deutschen Drucke des 18. Jhs.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Die Turnübungen des gemischten Sprunges
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Vorwort: Vorwort zur ersten Auflage
    -
  • Vorwort: Vorwort zur zweiten Auflage
    VII
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    IX
  • Sonstiges
    [1]
  • Kapitel: I. Das Springen am Pferd
    [2]
  • Kapitel: II. Das Springen am lebendigen Pferde
    128
  • Kapitel: III. Das Tischspringen
    131
  • Kapitel: IV. Das Springen am Kasten
    150
  • Kapitel: V. Das Springen am Springrecke
    162
  • Kapitel: VI. Das Bockspringen
    167
  • Kapitel: VII. Gesellschaftssprünge
    179
  • Kapitel: VIII. Das Springen am Balken
    200
  • Kapitel: IX. Das Stabspringen
    211
  • Anmerkungen: Abkürzungen und Worterklärungen
    237
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

— 
b. Seitsitz auf dem K. 
c. Stand rücklings neben dem K. 
2. Findet mit dem Aufschwunge der Beine nach der r. Seite zu— 
gleich 1. Dr. J. u. die L. statt, so daß in der Mitte des Schwunges 
die Vorderseite des Leibes dem K. zugewendet ist, so heißt die Uebung 
Wende. 
Auch sie geschieht 
a. mit einem flüchtigen Tritt des r. Fußes auf den Ko oder 
b. ohne solchen Tritt 
zum 
a. Liegestütz vorlingg auf dem K. — Dabei kann das Stützen 
verschiedentd 
1. auf beisen Händen und dem r. Fuße, 
2. auf beiden Händen und demer. Knie, 
3. auf beiden Händen und dem l. Fuße, 
4. auf beiden Händen und dem l. Knie, 
5. auf beiden Händen und beiden Füßen, 
6. auf beiden Händen und beiden Knieen, 
und weiter auf einer Hand, so der rechten, wie der linken, 
und beiden oder einem Fuße dargestellt werden. 
b. Quersitz auf dem linken Schenkel. 
c. Stand seitlings neben dem K. 
Macht man bei der Wende eine Drehung um die L. von 
größerem Maße als / Drehung, so wird die Uebung Drehwende 
genannt. — 
3. Findet zugleich mit dem Aufschwung der Beine nach der l. 
Seite 27. Dr. J. u. die L. statt, so daß in der Mitte des Schwunges 
die Rückseite des Leibes dem K. zugekehrt ist, so heißt die Uebung 
Kehre. Sie wird am besten gleich ohne flüchtigen Tritt (Srein) aus— 
geführt 
zum 
a. Sitz mit geschlossenen, gestreckten Beinen auf dem Kasten 
Strecksitz). 
b. Quersitz auf dem r. Schenkel an der langen Seite des Kastens. 
e. Stand neben dem K. 
— Bei größerem Maße der zur Kehre gehörenden Drehung u. 
die L. wird die Uebung Drehkehre genannt. — 
b. ohne Seitschwung. 
Auch bei den Seitensprüngen auf und über den K. ohne Seit—
	        

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