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Die Liederhandschrift des Weingartner Benediktiners P. Meingosus Gaelle aus dem Jahr 1777

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Die Liederhandschrift des Weingartner Benediktiners P. Meingosus Gaelle aus dem Jahr 1777

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-716626
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-716626
Persistenter Identifier:
BV048680785
Titel:
Die Liederhandschrift des Weingartner Benediktiners P. Meingosus Gaelle aus dem Jahr 1777
Untertitel:
als Beitrag zur Geschichte des geistigen und studentischen Lebens an der Benediktiner Universität Salzburg
Autor:
Gaelle, Meingosus
Herausgeber:
Blümml, Emil Karl
Erscheinungsort:
Wien
Verlag:
Verlag Dr. Rud. Ludwig
Erscheinungsjahr:
1912
Titel der Serie:
Quellen und Forschungen zur deutschen Volkskunde ; Band 8
Beschreibung:
Sozial- und Kulturanthropologie#Kunst und Wissen
Musik
Signatur:
2023 SA 8291
Zusätzliche Information:
Durch Anhang und Faksimile erweiterter Sonderabzug aus den Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde Bd. LI, 1911, S. 337 ff
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Kunst und Wissen
Musik

Vorwort

Strukturtyp:
Vorwort
Titel:
Vorwort
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Die Liederhandschrift des Weingartner Benediktiners P. Meingosus Gaelle aus dem Jahr 1777
    [1]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    -
  • Anmerkungen: Blümml 1912 [handschriftl. Notiz]
    -
  • Vorblatt
    -
  • Titelseite
    [1]
  • Vorwort: Vorwort
    [3]
  • Kapitel: Die Liederhandschrift des Weingartner Benediktiners P. Meingosus Gaelle aus dem Jahre 1777
    [7]
  • Kapitel: Anhang
    79
  • Leerseite
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

VORWORT. 
Unter den süddeutschen Benediktinern und Chorherren des 
18. Jahrhunderts herrschte ein reges geistiges Leben. Die Wissen- 
schaft, — vor allem Theologie, Philosophie und Geschichte, — 
wurde gepflegt und der Musik und Dichtkunst gehuldigt. Ein 
einigendes Band für alle, hauptsächlich aber für die Benediktiner, 
war die von diesen mit Lehrkräften versehene und größtenteils auch 
erhaltene Benediktineruniversität zu Salzburg, die auf die geistige 
Entwicklung Süddeutschlands, Österreich inbegriffen, einen großen 
Einfluß ausgeübt hat. 
Soviel wir aber von den äußeren Einrichtungen, von den Lehr- 
gegenständen, von den Prüfungen und Lehrern der Salzburger 
Universität wissen, so wenig ist bisher über das gesellige Leben 
der Studenten, von deren Unterhaltungen und von deren Be- 
ziehungen zur Dichtkunst und zur Musik der jeweiligen Zeit be- 
kannt geworden. Und doch gibt gerade die Aufhellung dieser Dinge 
dem Gerippe der Äußerlichkeiten, das an den verschiedenen süd- 
deutschen, katholischen Universitäten nicht allzu sehr von einander 
abwich, erst Fleisch und Blut und 1äßt die geistigen Zustände und 
die Denkweise einer mehr oder weniger weit hinter uns liegenden 
Zeit aufscheinen. 
Gaelles bisher unbekannte Liederhandschrift läßt uns in diese 
Zustände einen Einblick tun. Sie fällt in die Siebzigerjahre des 
18. Jahrhunderts. Von Frankreich her kam der Hauch der neuen 
Philosophie (Enzyklopädisten, Rousseau), von Norddeutschland her 
brachten die protestantischen Theologen und Gelehrten neue Werte 
in Umlauf, die Dichtkunst stand im Zeichen des Sturmes und 
Dranges, Goethes Götz war bereits 1773 erschienen, die Reformen
	        

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