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Globus, 75.1899

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 75.1899

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714782
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714782
Persistenter Identifier:
BV041216885
Titel:
Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft
Weitere Titel:
Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Dümmler
Erscheinungsjahr:
1860
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-708211
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-708211
Persistenter Identifier:
DE-11-001661067
Titel:
Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft, 3.1865
Verlag:
Dümmler
Erscheinungsjahr:
1865
Signatur:
LA 7999-3
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenrezension

Strukturtyp:
Zeitschriftenrezension
Titel:
F. A. Pott, Doppelung (Reduplication, Gemination) als Bildungsmittel der Sprache, beleuchtet aus Sprachen aller Welttheile
Sonstige Person:
Steinthal
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 75.1899
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXXV. Bandes
    [V]
  • Korrekturen: Druckfehler im LXXV. Bande
    X
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 1. Januar 1899 / Andree, Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 7. Januar 1899 / Andree, Richard
    [21]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 14. Januar 1899 / Andree, Richard
    [37]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 21. Januar 1899 / Andree, Richard
    [53]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 28. Januar 1899 / Andree, Richard
    [69]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 4. Februar 1899 / Andree, Richard
    [85]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 18. Februar 1899 / Andree, Richard
    [101]
  • Zeitschriftenartikel: Erforschung der Glacialerscheinungen Südpatagoniens / Hauthal, R.
    [101]
  • Zeitschriftenartikel: Bruuns Besuch bei den Höhlenbewohnern des südlichen Tunesien
    104
  • Zeitschriftenartikel: Die Kuren in Ostpreussen. II. / Tetzner, F.
    108
  • Zeitschriftenartikel: Ex voto-Figuren
    114
  • Zeitschriftenrezension: L. Frobenius: Die Weltanschauung der Naturvölker / Steinmetz, S. R.
    115
  • Zeitschriftenrezension: Paul Kollmann: Der Nordwesten unserer Ostafrikanischen Kolonie. Eine Beschreibung von Land und Leuten am Viktoria-Nyansa, nebst Aufzeichnungen einiger daselbst gesprochener Dialekte. Mit 372 Abbild. und einer Karte / Luschan, v.
    115
  • Zeitschriftenrezension: Hermann Beythien: Eine neue Bestimmung des Poles der Landhalbkugel. 1 Abbild. und 2 Kartenskizzen / Kahle, P.
    116
  • Zeitschriftenrezension: A. Rothpletz: Das geotektonische Problem der Glarner Alpen. Mit einem Atlas von 11 lithographischen Tafeln / Greim, G.
    116
  • Zeitschriftenrezension: Kurt Hassert: Deutschlands Kolonieen. Erwerbungs- und Entwickelungsgeschichte, Landes- und Volkskunde und wirtschaftliche Bedeutung unserer Schutzgebiete. Mit 8 Tafeln, 31 Abbildungen im Text und 6 Karten / Singer, H.
    116
  • Zeitschriftenrezension: Alexander Peez: Erlebt und Erwandert. I. / Andree, Richard
    117
  • Zeitschriftenrezension: H. Steffen: Espedicion esploradora del Rio Cisnes (Patagonia Occidental). Mit 1 Karte und 5 Ansichten / Neger, F. W.
    117
  • Zeitschriftenrezension: A. Scobel: Andrees Allgemeiner Handatlas in 126 Haupt- und 137 Nebenkarten, nebst vollständigem alphabetischem Namensverzeichnis / Andree, Richard
    117
  • Zeitschriftenartikel: Kleine Nachrichten
    118
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 25. Februar 1899 / Andree, Richard
    [121]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 4. März 1899 / Andree, Richard
    [137]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 11. März 1899 / Andree, Richard
    [153]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 18. März 1899 / Andree, Richard
    [169]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 25. März 1899 / Andree, Richard
    [185]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 1. April 1899 / Andree, Richard
    [201]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 8. April 1899 / Andree, Richard
    [217]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 15. April 1899 / Andree, Richard
    [233]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 22. April 1899 / Andree, Richard
    [249]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 29. April 1899 / Andree, Richard
    [265]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 6. Mai 1899 / Andree, Richard
    [281]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 20. Mai 1899 / Andree, Richard
    [297]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 27. Mai 1899 / Andree, Richard
    [313]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 3. Juni 1899 / Andree, Richard
    [329]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 10. Juni 1899 / Andree, Richard
    [345]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 17. Juni 1899 / Andree, Richard
    [361]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 24. Juni 1899 / Andree, Richard
    [377]
  • Nachsatzblatt
    489
  • Hinterer Buchspiegel
    491
  • Hinterer Einband
    492
  • Farbkeil
    493

Volltext

118 
Kleine Nachrichten. 
geschultes Personal, wie es jetzt vorhanden, fehlte. Trotz 
vieler Mängel brach sich aber der Atlas überraschend schnell 
Bahn, da er auf gesunder Grundlage beruhte und für sehr 
wenig Geld zum erstenmale eine gröfsere Kartensammlung 
bot, welche Gemeingut wurde und französische wie englische 
Verleger zu „Übersetzungen“ veranlafste. Nachdem der Grund 
gelegt war, konnte der rastlos geförderte weitere Aus- und 
Umbau beginnen, und ein Vergleich zwischen der ersten und 
vierten Auflage zeigt, dafs von jener nur wenige Blätter 
übrig blieben, dafs die vierte aber, völlig die Fortschritte der 
geographischen Wissenschaft benutzend, nun einen auf das 
Doppelte des Umfanges angewachsenen vorzüglichen Atlas 
darbietet. Eine grofse Anzahl Karten zur physikalischen 
Geographie, Ethnographie u. s. w., die in der ersten Auflage 
enthalten, in der zweiten und dritten aber fortgefallen waren, 
sind in erneuter und verbesserter Form in der vierten wieder 
auferstanden. Als ganz besonders wichtig für den praktischen 
Gebrauch, und unserer „im Zeichen des Verkehrs“ stehenden 
Zeit entsprechend, hebe ich die meist neu hinzugekommenen, 
mit vielen Nebenkärtchen versehenen Verkehrs- und Kolo 
nialkarten hervor. Telegraphen, Dampferlinien, Eisenbahnen 
sind so ausgiebig bearbeitet, wie in keinem zweiten Atlas 
und dadurch ist dessen Brauchbarkeit für das gröfsere Publi 
kum wesentlich erhöht worden. Bei der Bedeutung, welche 
das Meer in unseren Tagen spielt, ist dasselbe, so weit Kennt 
nisse und Mittel es zulassen, in gleicher Ausführlichkeit wie 
das Land behandelt worden. Nicht blofs als eine blaue 
Fläche erscheint es: seine Tiefen und Seichten, seine Strö 
mungen sind angegeben; auch die Fahrbarkeit der Binnen 
gewässer ist berücksichtigt. Was die Karten zur Länder 
und Staatenkunde betrifft, so begann schon die dritte Auflage 
mit der Einfügung grofser Karten der Teile Deutschlands in 
den Mafsstäben von 1 : 500 000 bis 1: 1000 000. Dieser letztere 
Mafsstab ist jetzt bei den meist neuen, schönen Blättern der 
übrigen europäischen Staaten gleichfalls angewendet worden. 
Überraschend grofs ist die Zahl der neuen, in grofsen Mafs 
stäben an gefertigten Blätter, welche auf die aufsereuropäischen 
Länder entfällt, die jetzt politisch oder durch den Handel 
und die Kolonieen uns näher als früher getreten sind. Hier 
wird man alle gerechten Ansprüche erfüllt finden. 
Die technische Herstellung ist vorzüglich, entsprechend 
den Fortschritten, welche die graphischen Künste neuerdings 
erfuhren. Die Farbenwahl ist harmonischer und diskreter 
als in den ersten Auflagen. Benutzt ist überall das neueste 
wissenschaftliche Material. Das gewaltige Namensverzeichnis, 
welches dieser Atlas zum erstenmale in Deutschland einführte 
und die Brauchbarkeit so wesentlich ei-höhte, ist auf 200000 
Namen angeschwollen. 
So wenig wie ein Konversationslexikon von einem Menschen 
heute verfafst werden kann, so wenig vermag, selbst 
verständlich , ein Einzelner einen grofsen Atlas herzustellen. 
Viele geschulte Kräfte müssen da Zusammenwirken. Dafs 
aber das Ganze schliefslich einen einheitlichen Eindruck 
macht und gelingt, das ist des Herausgebers Verdienst. Und 
A. Scobel hat diese nicht leichte Aufgabe in einer vor 
züglichen Weise gelöst. Richard Andree. 
Kleine Nachrichten. 
Abdruck nur mit Quellenangabe gestattet. 
— B o u v e t-I n s e 1 n. Von der Kapstadt aus hat die 
deutsche Tiefseeexpedition im Dampfer „Valdivia“ einen Vorstofs 
unternommen , welcher zur Auffindung der problematischen 
Bouvet-Inseln führte, die auf unseren Karten unter 55° südl. 
Breite und 5° östl. Länge eingetragen sind. Sie wurden am 
1. Januar 1739 von dem Franzosen Lozier Bouvet entdeckt, 
der sie für das Vorgebirge des grofsen Südlandes hielt. In 
der Entdeckungsgeschichte spielen sie eine eigentümliche 
Rolle, worüber man Dr. Karl Frickers „Antarktis“, S. 106 
und 124 nachlesen wolle. Vor den Entdeckern Cook, Rofs 
und Moore hielten sich die Inseln hartnäckig verborgen, 
um in der Zwischenzeit von englischen Walfischfängern 
zweimal, 1808 und 1823, wieder aufgefunden zu werden. Alle 
drei Auffinder haben den Bouvet-Inseln für ihre Lage ver 
schiedene Positionen angegeben. Man hat sogar angenommen, 
dafs sie gar nicht mehr existierten und in einer vulkanischen 
Eruption zu Grunde gegangen seien. Jetzt wird die deutsche 
Expedition ihre Lage endgültig festgestellt haben. 
— Im Aufträge und mit den Mitteln der preufsischen 
Regieruug ist eine Expedition zur Ausgrabung und wissen 
schaftlichen Erforschung Babylons, namentlich des 
Königspalastes Nebukadnezars, aufgebrochen, welche von der 
deutschen Orientgesellschaft organisiert wurde. Leiter der 
Expedition ist Dr. R. Koldewey, der bereits mit Prof, 
von Luschan Ausgrabungen in Sendschirli gemacht hat; als 
wissenschaftlicher Begleiter hat sich ihm Dr. Meifsner an 
geschlossen. Weitere Mitglieder sind der Architekt Andrae 
und der Kaufmann Meyer. Die Expedition ist in Beirut ein 
getroffen, von wo sie sich nach Aleppo und von hier aus 
mit einer Karawane durch die Wüste nach Bagdad be 
geben wird. 
— „Glücksei“. Herr Prof. A. Grünwedel, Berlin, 
schreibt uns: „Im Globus, Bd. 75, S. 19, findet sich eine Notiz 
über ein „Glücksei“ aus Tunis, die mich sehr interessiert hat. 
Die indische Sammlung des hiesigen Museums für Völker 
kunde besitzt unter Nr. I C 5 349 (Md. 299) ein ähnliches 
nur mit einem bleiernen Hufeisen beschlagenes Ei aus Madras, 
das aus der Jagor-Sammlung stammt und mit „Spielzeug“ 
bezeichnet ist, mir aber eigentlich immer rätselhaft war.“ 
— In den „Annalen der Hydrographie etc.“ 1899, S. 37 
wird auf eine Notiz in Maurys Sailing Directions aufmerk 
sam gemacht, zufolge deren Kapitän Feyen 1854 zwischen 
49° südl. Breite, 35° westl. Länge und 45° südl. Breite, 27° westl. 
Länge im Südatlantischen Océan eine ausgedehnte 
flache Bank aufgefunden hat, deren Vorhandensein durch die 
Lotungen von einigen gleichfalls darüber fahrenden französischen 
Schiffen bestätigt wurde. Auch in der ausgedehnten Journal 
sammlung der Seewarte befanden sich an zwei Stellen Be 
merkungen, die auf das Voi’handensein flachen Wassers in 
grofser Ausdehnung in der dortigen Gegend schliefsen lassen. 
Bei der grofsen Wichtigkeit, die das Vorhandensein einer 
etwa 400 Seemeilen grofsen flachen Bank, mit Wassertiefen 
von zum Teil nur 45 m (35 Faden) im Südatlantischen Ocean, 
nahezu in der Mitte des Weges zwischen Kap Horn und dem 
Kap der guten Hoffnung besitzt, richtet die Seewarte die 
Aufforderung an diejenigen Expeditionsschiffe, welche ihr 
Weg in die Nähe führt, die Bank zu untersuchen, sowie an 
die freilich seltenen Handelsschiffe, ihr Augenmerk auf eigen 
tümliche Erscheinungen zu richten und so viel wie mögliclfizu 
ihrer Erforschung beizutragen. 
— Xerophile Pflanzen. Jedem Beobachter der Pflanzen 
welt fällt auf, dafs eine Anzahl von Arten sowohl in Sümpfen 
als auch auf trockenem Sande gut gedeihen. Dahin gehören 
z. B. die Birke, die Kriechweide und die Heide, Bittersüfs, 
Sonnentau, Schilfrohr und Spargel. Die Ursache dieser Er 
scheinung wird aufgeklärt durch die Untersuchungen N. 
Hermann Nielssons, deren Resultate derselbe kürzlich im 
Botanischen Vereine in Lund vorgetragen hat (Botanisches 
Centralblatt, Bd. LXXVI, S. 9 ff.). Er fand, dafs diejenigen 
Sumpfpflanzen, welche auf Torf oder in nährstoffarmem 
Wasser wachsen, dieselben anatomischen Eigentümlichkeiten 
haben, wie die Pflanzen dürrer Stätten, und schliefst hieraus, 
dafs der „xerophil“ genannte Typus der Vegetationsorgane 
nicht eine Anpassung an Wassermangel, sondern eine An 
passung an spärliche Nahrungszufuhr sei. Wenn dem so 
ist, wird es uns auch begreiflich, dafs die Kakteen und Or 
chideen, welche als Scheinparasiten (Epiphyten) auf den 
Bäumen der tropischen Urwälder wachsen, „xerophil“ gebaut 
sind, denn die Nahrungszufuhr ist bei ihnen naturgemäfs 
eine spärliche, während sie einer Austrocknung an ihren 
natürlichen Standorten kaum in bedeutendem Mafse unter 
liegen. Ernst H. L. Krause. 
— Bahnprojekt und Forschungen in Französisch- 
Westafrika. Der Bahnbau der Engländer von Freetown 
landeinwärts hat die Franzosen zu einem Konkurrenzprojekt 
veranlafst. Da die Gefahr nahe lag, dafs die englische Bahn 
einen Teil des Handelsverkehrs, der aus dem französischen 
Futa Djallon und einigen Gebieten am Oberlaufe des Nigers 
zur Küste geht, an sich reifsen oder in andere Wege leiten 
könnte, ist man schnell zu Werke gegangen: im November 
1897 begann der französische Kapitän Salesses mit seinem 
Stabe die Tracierungsarbeiten, und schon im Juni 1898 waren 
diese beendet. Danach soll die Bahn von der Küste, Kona 
kry gegenüber, durch Futa Djallon bis zum oberen Niger 
führen und 30 km oberhalb Kurussa enden, von wo abwärts 
der Flufs schiffbar ist. Die Linie mifst 550 km. Aufser für 
die Erschliefsung von Futa Djallon würde die Bahn von Be-
	        

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