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Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft, 3.1865

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Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft, 3.1865

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714782
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714782
Persistenter Identifier:
BV041216885
Titel:
Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft
Weitere Titel:
Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Dümmler
Erscheinungsjahr:
1860
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-708211
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-708211
Persistenter Identifier:
DE-11-001661067
Titel:
Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft, 3.1865
Verlag:
Dümmler
Erscheinungsjahr:
1865
Signatur:
LA 7999-3
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenrezension

Strukturtyp:
Zeitschriftenrezension
Titel:
Georg Curtius, Grundzüge der griechischen Etymologie. Zweiter Theil
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft
    -
  • Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft, 3.1865
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichniß
    [III]
  • Zeitschriftenheft
    [1]
  • Zeitschriftenheft
    [137]
  • Zeitschriftenartikel: Die rechtliche Stellung der Frauen im alt-römischen und germanischen Recht / Laband, Paul
    [137]
  • Zeitschriftenartikel: Ueber Mannigfaltigkeit des sprachlichen Ausdrucks nach Laut und Begriff. II. Lautliche Verschiedenheit / Pott
    [195]
  • Zeitschriftenartikel: Darstellung einiger interessanter Eigenthümlichkeiten der ungarischen Sprache. I. Die Vermeidung von Relativsätzen und passivischen Constructionen / Arendt, C.
    [216]
  • Zeitschriftenrezension: Anti-Kaulen oder mythische Vorstellungen vom Ursprünge der Völker und Sprachen. Nebst Beurtheilung der zwei sprachwissenschaftlichen Abhandlungen Heinrich von Ewalds. Von A. F. Pott / Steinthal
    [225]
  • Zeitschriftenrezension: F. A. Pott, Doppelung (Reduplication, Gemination) als Bildungsmittel der Sprache, beleuchtet aus Sprachen aller Welttheile / Steinthal
    245
  • Zeitschriftenrezension: Georg Curtius, Grundzüge der griechischen Etymologie. Zweiter Theil
    249
  • Zeitschriftenrezension: K. Brandes, die neugriechische Sprache und die Verwandtschaft der griechischen Sprache mit der deutschen / Steinthal
    255
  • Zeitschriftenheft
    [257]
  • Zeitschriftenheft
    [385]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

Beurtheilung . 
249 
^eorg Curtius , Grundzüge der griechischen Etymologie . Zweiter Theil . Leipzig , Teubner , 1862 . 
Indem wir versprechen , die bei Gelegenheit des ersten Ban - des des vorstehend genannten Werkes angedeutete Aufgabe ( diese Zeitschr . I , S . 417 ) , so bald wie möglich in Angriff zu nehmen , möge die Anzeige des zweiten Bandes erst noch von einigen Bemerkungen begleitet seiu , welche als weitere Vorbereitung die - Uen können . 
Der Verfasser kommt in einer „ Schlußerwägung " auf all - gemeine Sätze , wie er im ersten Theile von allgemeinen Fragen ausgegangen war ; und so beginnen wir hier mit dem Schlüsse des Buches . 
Was soll für uns der Name Etymologie bedeuten ? Bis - her , bei den Alten wie bei den Neueren , sprach man nur von der Etymologie dieses und jenes Wortes . Oder auch , wie In - ierpretation und Kritik Functionen des Philologen bezeichnen , benannte jenes Wort eine gewisse Thätigkeit des Grammatikers . Hiernach konnte es leicht auch wieder eine objective Bedeutung ehalten , nämlich eine collective , die Gesammtheit der gemachten oder zu machenden Etymologieen umfassend . Sollte denn aber Etymologie nicht einen bestimmten Theil der Sprachwissenschaft ^zeichnen und , weil sie also Theil einer Wissenschaft ist , auch * fiehr sein als eine vereinzelte Erkenntniß oder eine Sammlung vereinzelter Forschungen ; sollte sie nämlich nicht eine Einheit bilden und eine einheitliche Idee darstellen ? Unser verehrter freund und Mitarbeiter Dr . L . Tobler hat schon bemerkt ( diese ^eitschr . I , S . 355 ) , „ daß die Etymologie aus ihrer bisherigen Zersplitterung und Unterordnung heraus zu einer selbständigen Wissenschaft , d . h . zu einem förmlichen Gliede der Sprachwissen - ^aft zu erheben " sei ; und er hat nicht bloß ihren Gegenstand ^gegeben , sondern auch die Methode , die Kategorieen derselben ausführlicher dargelegt . 
Sagen wir demnach : Etymologie ist die Wissenschaft vom Wortschätze der Sprachen . Den ersten Theil derselben , den all - 
Zeitschrift f . Völkerpsych . u . Sprachw . Bd . III . 17
	        

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