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Stammbuch des Arztes

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Nutzungslizenz

CC BY-NC-SA: Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Bibliographische Daten: Stammbuch des Arztes

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714783
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714783
Persistenter Identifier:
BV039673911
Titel:
Zeitschrift des Vereins für Volkskunde
Untertitel:
neue Folge d. Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft
Weitere Titel:
Verein für Volkskunde <Berlin>: Zeitschrift des Vereins für Volkskunde
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Behrend [[1906-1924]], Verein für Volkskunde, Berlin
Erscheinungsjahr:
1891
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-708050
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-708050
Persistenter Identifier:
DE-11-001673886
Titel:
Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 3.1893
Erscheinungsjahr:
1893
Signatur:
LA 8000-3
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Register

Strukturtyp:
Register
Titel:
Register
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Stammbuch des Arztes
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel: Exlibris Dr. med. George Meyer
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [II]
  • Vorwort
    [V]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    -
  • Kapitel: Urzeit
    [1]
  • Kapitel: Alterthum
    [4]
  • Kapitel: Mittelalter
    [106]
  • Kapitel: Neue Zeit
    [143]
  • Register
    [289]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

118 
Mittelalter. 
galten für heilkundig; Priester und Frauen üben durch das ganze 
Mittelalter die Kunst und beide haben sie von den Göttern. 
Simro cf, Handb. b. deutschen Mythologie 4. Aufl. 1874. S. 248. 534. 
Die Druiden, die Priester der Kelten, waren auch die Aerzte. 
Plinius berichtet von einigen Pflanzen, deren sie sich als Arznei 
bedienten, besonders selago, sie mußte ohne Eisen mit der rechten 
Hand durch die linke Mantelöffnung gleichsam verstohlen abgerissen 
werden, barfuß, in weißem Gewand und nach vorhergegangenen 
Waschungen und Opfern. Eine ganz besondere Wirkung schrieben 
sie der Mistel zu; sie sollte innerlich und äußerlich gebraucht alle 
Krankheiten heilen, war ein Mittel gegen alle Gifte, gegen Un 
fruchtbarkeit der Weiber. 
Holtzmann, Deutsche Mythologie. Herausg. v. Holder 1874. S. 209 f. 
Nach dem westgothischen Gesetze (6. Jahrh.) durfte kein 
Arzt einem Weibe Ader schlagen außer in Gegenwart von Ver 
wandten; vor Beginn einer Kur muß der Arzt Kaution leisten; 
wenn er einem Edelmann Schaden zufügt, soll er 100 Solidi 
entrichten; stirbt dieser gar, so wird der Arzt der Familie zur 
beliebigen Verfügung ausgeliefert; stirbt ein Leibeigener in seiner 
Kur, so muß er ihn ersetzen. 
R. Bolz. Der ärztliche Beruf. 1870. S. 22. 
„Seid Ihr krank?" fragte Ekkehard theilnehmend. 
„Krank?" sprach der Alte — „'s mag eine Krankheit sein. 
Mich sucht's schon so lang heim, daß mir's wie ein alter Be 
kannter erscheint. Habt Ihr auch schon Kopsweh gehabt? Ich 
rathe Euch, zieht niemals zu Felde, wenn Euch Kopfweh plagt 
und schließt keinen Frieden, es kann ein Reich kosten, das Kops 
weh . ." 
„Soll Euch kein Arzt ..." wollte Ekkehard fragen. 
„Der Aerzte Weisheit ist erschöpft. Sie haben's gut mit 
mir gemeint." 
Er wies aus seine Stirn; zwei alte Narben kreuzten sich 
darauf. „Schaut her! wenn sie Euch das verordnen wollen, 
müßt's nicht anwenden! An den Füßen bin ich aufgehangen 
worden in jungen Tagen, dann die Einschnitte im Kopf — ein
	        

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