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Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 13.1903

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Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 13.1903

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714783
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714783
Persistenter Identifier:
BV039673911
Titel:
Zeitschrift des Vereins für Volkskunde
Untertitel:
neue Folge d. Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft
Weitere Titel:
Verein für Volkskunde <Berlin>: Zeitschrift des Vereins für Volkskunde
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Behrend [[1906-1924]], Verein für Volkskunde, Berlin
Erscheinungsjahr:
1891
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-708059
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-708059
Persistenter Identifier:
DE-11-001674404
Titel:
Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 13.1903
Erscheinungsjahr:
1903
Signatur:
LA 8000-13
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Vorderer Einband

Strukturtyp:
Vorderer Einband
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
    -
  • Zeitschrift für Ethnologie, 134.2009
    -
  • Titelseite
    -
  • Impressum
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 134, 2009, Heft 1
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 134, 2009, Heft 2
    [171]
  • Zeitschriftenartikel: Tourismus der Rückkehr als kulturelle Reserve: jüdische Pilger aus Frankreich auf dem Weg nach Djerba und zurück / Peveling, Barbara
    [171]
  • Leerseite
    [188]
  • Zeitschriftenartikel: The Ngibokoi Dilemma: Generation-sets and Social System Engineering in Times of Stress - an Example from the Toposa of Southern Sudan / Müller-Dempf, Harald
    [189]
  • Leerseite
    [212]
  • Zeitschriftenartikel: Werbung im Kontext: Perspektiven auf ein neues ethnologisches Forschungsfeld / Röschenthaler, Ute
    [213]
  • Leerseite
    [252]
  • Zeitschriftenartikel: Von der Empirie zur Theorie: deutschsprachige Ethnographie und Ethnologie von Gerhard Friedrich Müller bis Adolf Bastian (1740-1881) / Vermeulen, Han F.
    [253]
  • Zeitschriftenartikel: Deutsche Völkerkunde: Sonderwege des 20. Jahrhunderts / Streck, Bernhard
    [267]
  • Leerseite
    [280]
  • Zeitschriftenrezension: Buchbesprechungen Eberhard, Igor, Julia Gohm, Margit Wolfsberger (Hg.): Kathedralen der Kulturen. Repräsentation von Ozeanien in Kunst und Museum. (Novara. Beiträge zur Pazifik-Forschung, Bd. 5) / Schindlbeck, Markus
    [281]
  • Zeitschriftenrezension: Grant, Bruce: The Captive and the Gift. Cultural Histories of Sovereignty in Russia and the Caucasus / Mühlfried, Florian
    284
  • Zeitschriftenrezension: Kuehling, Susanne: Dobu: ethics of exchange on a Massim Island, Papua New Guinea / Jebens, Holger
    285
  • Zeitschriftenrezension: Prem, Hanns J.: Manual de la antigua cronologia mexicana / Aveni, Anthony F.
    289
  • Zeitschriftenrezension: Prussat, Margrit: Bilder der Sklaverei. Fotografien der afrikanischen Diaspora in Brasilien 1860-1920 / Ferreira, Eliane Fernandes
    290
  • Zeitschriftenrezension: Schmidt, Bettina E.: Einführung in die Religionsethnologie - Ideen und Konzepte / Spies, Eva
    292
  • Literaturverzeichnis: Eingesandte Bücher/Publications Received
    [295]
  • Werbung
    [298]

Volltext

Ute Röschenthaler: Werbung im Kontext: Perspektiven auf ein neues ethnologisches Forschungsfeld 217 
Zum Stand der ethnologischen Werbungsforschung 
Die Ethnologie entdeckte Werbung erst vor gut zehn Jahren als ein Forschungsfeld. 
Die meisten Ethnologen teilen tendenziell eine kritische Einstellung dem Konsum 
und dem Kapitalismus gegenüber (Moeran 1996). Zu dem späten ethnologischen In- 
teresse am Thema trugen neben der negativen Einschätzung gegenüber der Werbung 
im Westen etablierte Forschungsthemen und die Auffassung bei, die meisten von der 
Ethnologie untersuchten Gesellschaften lebten in so genannten Entwicklungsländern, 
von Subsistenz, und hätten von daher kaum Kaufkraft und keine Werbung, die es sich 
lohnte zu untersuchen. Wenn überhaupt Werbung existiere, dann sei dies lediglich im 
Kontext der bekannten imperialen Unterfangen westlicher Großfirmen zu sehen (siehe 
Ausnahmen in Wendl 2002). 
Tatsächlich haben Markenbildung und Werbung in starkem Maße erst seit der Li- 
beralisierung des Marktes in Afrika zu Beginn der 1990er Jahre zugenommen. Die 
1990er Jahre sind sicher nicht zufällig auch der Zeitpunkt, zu dem die Ethnologie 
das Thema Werbung für sich entdeckte, allerdings nicht in Afrika, sondern in den auf- 
strebenden Ökonomien der Karibik (Miller 1997) und Süd- und Ostasiens (Moeran 
1996, Kemper 2001, Mazarella 2003a). Über Afrika liegen so gut wie keine Studien zu 
Werbung vor, von dem von Tobias Wendl herausgegebenen Band „Afrikanische Rekla- 
mekunst“ (2002) und wenigen Arbeiten aus einer kunstethnologischen Perspektive 
(Förster 1997, Ross 2004) abgesehen.“ Dabei gab es Formen kommerzieller Werbung 
bereits während der Kolonialzeit und selbst vorkolonial, worauf ich später noch zu- 
rückkomme. 
In den 1990er Jahren begannen britische und amerikanische Ethnologen im Feld 
zu untersuchen, was es eigentlich mit der postulierten Macht der Werbung auf sich 
habe. Sie interessierten sich weniger für die Frage der Beeinflussung, sondern unter- 
suchten Werbung als „soziale Praxis und Mittel der Kommunikation“ (Moeran/Male- 
fyt 2003) sowie die bei der Produktion von Werbung involvierten Kommunikations- 
prozesse. Sie machten Werbeagenturen zu ihrem Forschungsfeld und analysierten die 
vielfältigen Aushandlungsprozesse von der Kontaktaufnahme bis zur Platzierung einer 
Werbung, also die gesamte Kommunikation zwischen den Werbemachern, den Kun- 
den (den Firmen), den Graphikern und Künstlern sowie den Medienvertretern. Die 
Expansion multinationaler Firmen mit ihren globalen Werbekampagnen machte dieses 
Unterfangen für sie besonders interessant. 
> Unter den wenigen Ethnologen, die sich vor den 1990er Jahren dem Thema — konsumkritisch — 
widmeten, sind Mary Douglas und Baron Isherwood (1978) sowie Marshall Sahlins (1976) zu nen- 
nen. 
> Mit einzelnen Aspekten von Werbung in Afrika befassten sich u.a. auch Alozie (2005), Abu-Lug- 
aod (1995), Breitinger (1990), Ebrahim-Vally und Martin (2006) sowie van Eden und du Preez 
“2005).
	        

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