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Die Rassen und Völker der Menschheit

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Die Rassen und Völker der Menschheit

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-712018
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-712018
Persistenter Identifier:
1522051687888
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 6.1874
Erscheinungsjahr:
1874
Signatur:
LA 7600
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Vorderer Einband

Strukturtyp:
Vorderer Einband
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Die Rassen und Völker der Menschheit
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [V]
  • Tafelverzeichnis: Verzeichnis der Tafelbilder und Beilagen
    -
  • Vorwort: Vorwort
    -
  • Kapitel: Einleitung
    [1]
  • Kapitel: 1. Kapitel. Der menschliche Körper als Grundlage der somatischen Rassenlehre
    [5]
  • Einleitung
    [5]
  • Kapitel: 1. Die Formbestandteile des menschlichen Körpers
    [5]
  • Kapitel: 2. Die Entwicklung des menschlichen Körpers
    18
  • Kapitel: 3. Der Bau und die Tätigkeit des menschlichen Körpers. Seine Verschiedenheiten nach Alter, Geschlecht und Rasse
    40
  • Kapitel: Das Knochengerüst des menschlichen Körpers
    40
  • Kapitel: Die Muskeln des menschlichen Körpers
    83
  • Kapitel: Der Stoffwechsel im menschlichen Körper
    91
  • Kapitel: Das Gehirn, das Rückenmark und die Nerven
    125
  • Kapitel: Die Sinneswerkzeuge
    150
  • Kapitel: Die äußere Erscheinung des Menschen
    176
  • Kapitel: 2. Kapitel. Mensch und Tier
    [235]
  • Kapitel: 3. Kapitel. Die ältesten Reste des Menschen
    [301]
  • Kapitel: 4. Kapitel. Die Bevölkerung Europas in Vergangenheit und Gegenwart
    [355]
  • Kapitel: 5. Kapitel. Die eingeborene Bevölkerung der deutschen Schutzgebiete
    [423]
  • Kapitel: 6. Kapitel. Rassengliederung und Einheit des Menschengeschlechts
    [505]
  • Register: Alphabetisches Inhaltsverzeichnis. (Die Autornamen sind gesperrt gedruckt) Alphabetisches Autoren- und Sachregister
    [533]
  • Korrekturen: Berichtigungen. S. 4. S. 8. S. 15. S. 94
    548
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

176 Ser menjdide fórper af8 Grunbdlage der fomatijhen Raffenlehre. 
durch genaue Unterfuchungen aud) im normalen Auge feftgeftellt. Blickt man durch ein mit 
Kobalt blau gefärbtes Glas auf eine gewöhnliche eleftrijhe Glühlampe, jo erjdjeint ber Glüf- 
faben in verfchiedener Farbe, je nachdem das Auge für die roten oder die blauen Strahlen ein- 
geftellt ift, tot mit blauen Rändern oder blau mit roten Rändern. 
Das Auge hat aljo verjdjiebene optijd)e Fehler, welche in einem optijchen Inftrument nicht 
vorkommen dürfen, aber alle diefe Fehler find im normalen Auge nicht imftande, die Leiftungs- 
labigfeit au beeinträchtigen. 
Die äußere Erfcheinung des Menfchen. 
Wie fah er aus? Diefe Frage zu beantworten tritt an jeden Menfjchen gelegentlich 
heran. Sei e8 3. B., bap er in der Gefellihaft an einem Gefjpräch über den Nebenmenfchen 
jich beteiligt, oder daß er al8 Zeuge vor Gericht über die in Frage kommenden Perfönlichkeiten 
Redjenjchaft geben {oll 
Manche Menfjchen fönnen bie an fie geftellte Frage faft inftinktiv erfchöpfend beantworten; 
jie wiffen felbft bei gama furgem Bufammenjeim, ob die Haare dunkelbraun oder hellbraun, ob 
die MNaje ffeim oder groß, ob das Auge blau ober braun war; andere werden mur [djmer 
imftande fein, ein einigermaßen zutreffendes Bild zu entwerfen. Wem ijt noch nicht paffiert, 
baB er Serjonen, welche ihm bei einer feftlidjen Gelegenfeit vorgeftellt wurden, mit denen er 
fid) vielleicht lebhaft unterhalten hat, am nächften Tage im Stragenfoftiim nicht mehr wieder- 
erfannte. (ES ijt nicht [o leicht, die individuellen Eigentümlichkeiten der äußeren Erfcheinung zu 
erfafien; e8 gebürt eine gewiffe Übung dazu, wenn man nicht ein angeborened Talent dafür Dat. 
Beim Verfehr mit aufereuropüijdjen Bölfern, deren Äußeres ung ungewohnt ift, wird es 
uns noch jchwerer, die eingelnen Perfonen von einander zu unterjdjeiden, da und zuerft nur die 
gemeinfamen, bon uns Europäern verfchiedenen Cigentiimlichfeiten ins Auge fallen; allmählich 
lernen wir dann die individuellen VerjchiedenhHeiten erfaffen und im Gedächtniz fefthalten. 
Wie Stelett und Schädel, Muskel und Nervenfyftem, forie bie Organe des Stoffwechiels 
bei allen Menjdjen im Pringipe gleich find, fid) aber bei bem einen mehr, bei dem anderen 
weniger nach Individuum, Gejdhlecht, Alter und Raffe unterjdheiden, jo weift auch die äußere 
Cricheinung des Menfchen einerjeit8 gemeinjume Züge auf, während andererfeits, Deutlich 
erfennbar, individuelle und rafjenhHafte Unterfchiede vorhanden find. 
Die Körpergröße und das Körpergewicht nimmt von der Geburt an in gefeßmüäßiger Weife 
zu; die einzelnen KXörperabjHnitte {tehen in ganz beftimmten Berhältniffen zu einander; aber auch 
Körpergröße, Körpergewicht und Körperproportionen laflen nad) Alter, Gejdjedjt unb Kaffe 
Berjdjiedenheiten erfennen, weldje fich innerhalb der dem Menichen eigentiimliden Schwanfungs- 
breite bewegen. 
Die Grundlage für bie Sürper[orm jtellen Gfelett und Muskulatur dar. Die üufere 
Sr[djeinung wird aber aud) nod) durch andere Faktoren beftimmt. Die Form der Sinnesorgane 
und der damit verbundenen, äußerlich in Grjdjeinung tretenden Hilfsapparate zeigen eine Heibe 
von Berjchiedenheiten, die in befonderem Maße geeignet find, der Einteilung ber 9Xenjdjeu 
in Gruppen zu dienen. Die Form von Auge und Nafe, von Mund und Ohr liefert gute Nafjen- 
merfmale. Die Dide der Haut und des Fettgewebed beeinfluffen bie Linien der Körpergejtalt 
und find wefentlic) maßgebend für den Eindruck, den ein Menfch auf feinen Mitmenjchen macht. 
Lor allem aber ijt e$ bie Farbe der Haut, der Haare und Augen, fowie die Form der Haare, 
welche nicht nur nach Alter und SGefchlecht, jondern aud) nach 3tajfe Verjchiedenbeiten aufweifen. 
Körpergröße und Körpergewicht, 
Die Körpergröße eines Menfjchen hat einen bedeutenden Einfluß auf die Beurteilung des- 
jelben. Ungewöhnlich große und ungewöhnlich Heine Leute erregen bei dem Nebenmenfchen eine 
gemifie Abneigung und eS bedarf befonders guter, feelifcher Eigen{chaften, um den erften Eindruck zu
	        

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