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Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 36.1911

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 36.1911

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714783
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714783
Persistenter Identifier:
BV039673911
Titel:
Zeitschrift des Vereins für Volkskunde
Untertitel:
neue Folge d. Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft
Weitere Titel:
Verein für Volkskunde <Berlin>: Zeitschrift des Vereins für Volkskunde
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Behrend [[1906-1924]], Verein für Volkskunde, Berlin
Erscheinungsjahr:
1891
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-708059
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-708059
Persistenter Identifier:
DE-11-001674404
Titel:
Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 13.1903
Erscheinungsjahr:
1903
Signatur:
LA 8000-13
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte
    -
  • Arbeiten aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamte, 36.1911
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichnis
    -
  • Sonstiges: Originalumschlag
    -
  • Zeitschriftenheft: Bd. 36, 1911, Heft 1
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 36, 1911, Heft 2
    [163]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 36, 1911, Heft 3
    [291]
  • Zeitschriftenartikel: Über die Bestimmung von Salpeter in Fleisch / Polenske, E.
    [291]
  • Zeitschriftenartikel: Versuche über die entwicklungshemmenden und keimtötenden Eigen­schaften der freien schwefligen Säure, der schwefligsauren Salze und einiger komplexer Verbindungen der schwefligen Säure / Hailer, E.
    [297]
  • Zeitschriftenartikel: Über die Ursachen der natürlichen Pneumokokkenimmunität / Ungermann, E.
    [341]
  • Zeitschriftenartikel: Untersuchungen an den Se- und Exkreten des Verdauungstraktus mit Hilfe der biologischen Methoden / Citron, Heinrich
    [358]
  • Zeitschriftenartikel: Zur Kenntnis der Seychellenzimtrinde / Meyer, Julius
    [372]
  • Zeitschriftenartikel: Untersuchungen über die sogenannte Pseudowut / Zwick
    [382]
  • Zeitschriftenartikel: Versuche über Abtötung von Typhusbazillen im Organismus / Hailer, E.
    [409]
  • Zeitschriftenheft: Bd. 36, 1911, Heft 4
    [419]
  • Leerseite
    -
  • Sonstiges: Originalumschlag
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

380 als der von den „Vereinbarungen“ für Ceylon- und Cassiazimt als höchste Grenzzahl festgesetzte. Die innere Rindenschicht und die junge, dünne Rinde besitzen einen sehr hohen Gehalt an alkohollöslichen Stoffen und an Zimtöl. Das Zimtöl der Seychellenzimtrinde steht dem Ceylonöl nahe, dessen feinen Geruch es jedoch nicht besitzt. Von Bedeutung ist der hohe Eugenol- und Zimtaldehydgehalt des Seychellen- f zimtöles. Die chemische Untersuchung liefert somit ein Analysenbild, welches in seiner Gesamtheit zwar charakteristisch für die Seychellenzimtrinde ist; besonders kenn­ zeichnend für diese Droge ist aber der Gehalt an einem einzelnen Bestandteil oder eine sonstige Konstante nicht. Es ist daher bisher nicht möglich, auf chemisch­ analytischem Wege Seychellenzimtrinde von den andern Zimtsorten mit Sicherheit zu unterscheiden und vor allem nicht ein Gemisch der verschiedenen Zimtsorten zu erkennen. Um Aufschluß darüber zu gewinnen, ob die Seychellenzimtrinde sich von den andern Zimtrinden in morphologisch-anatomischer Beziehung unterscheidet, wurde von dem Ständigen Mitarbeiter im Kaiserlichen Gesundheitsamte, Herrn Dr. Müller, eine vergleichende mikroskopische Untersuchung an Quer- und Längsschnitten der Rinde vorgenommen, deren Ergebnisse ich mit freundlicher Genehmigung des genannten Herrn hierhersetze. 1. Seychellenzimtrinde. Auf die Korkschichten folgen hauptsächlich auf den Innen- und Radialwänden verdickte, sklerotische Zellen, primäres Rindenparenchym mit viel Stärke und vereinzelte Sekretbehälter. Ein starker Sklerenchymring schließt fi die sekundäre Rinde (Innenrinde) ein. In dieser finden sich nur vereinzelte Skleren- chymgruppen, dagegen sehr häufig Bastfasern, die in regelmäßigen Reihen mit dem Bastparenchym ab wechseln. Sehr auffallend sind die Markstrahlen, die sich infolge ihres ganz außergewöhnlich reichen Gehaltes an vorwiegend nadelförmigen oder lang­ gestreckten rhombischen Oxalatkristallen als dunkle Bänder im Querschnitt abheben. In den weiteren Einzelheiten decken sich die Befunde mit den von Rosenthaler und Reis gemachten Angaben. 2. Chinesischer Zimt. Die Beschaffenheit der primären Rinde (Außenrinde) weicht nicht wesentlich von der der Seychellenzimtrinde ab. Auch hier findet sich ein geschlossener Sklerenchymring, was beweist, daß die Droge nicht von einer Cassiaart abstammt. In der sekundären Rinde sind nur vereinzelte Sklerenchymgruppen und wenig Bastfasern vorhanden. Die letzteren lassen keine regelmäßige Anordnung er­ kennen. Die Markstrahlen, die bei den durchgehends dünnen Rinden nicht sehr auffällig entwickelt sind, fallen gegenüber denjenigen der Seychellenzimtrinde durch ihre Armut an Oxalatkristallen auf. 3. Saigoncassia. Die primäre Rinde zeigt keine charakteristischen Unter- r> schiede von den beiden oben beschriebenen; nur Sekretzellen wurden hier in etwas größerer Anzahl gefunden. Der Sklerenchymring wird hier durch ausgedehnte Gruppen von Sklerenchymzellen ersetzt, die durch Rindenparenchym voneinander getrennt sind und sich weit in die sekundäre Rinde zwischen die Markstrahlen hinein erstrecken. In der stark entwickelten sekundären Rinde lassen die ziemlich häufigen Bastfasern

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