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Theologie und Wissenschaft nach der Lehre der Hochscholastik

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Nutzungslizenz

CC BY: Namensnennung 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Inhalt / Download : Theologie und Wissenschaft nach der Lehre der Hochscholastik

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-710720
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-710720
Persistenter Identifier:
BV043730629
Titel:
Die Erziehung zur Bestie
Untertitel:
die Geschichte eines zerstörten Lebens
Autor:
Wiener-Braunsberg, Josef
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Hermann Walther Verlagsbuchhandlung G.m.b.H.
Erscheinungsjahr:
1909
Beschreibung:
Literatur und Sprachen#Deutsche Sprache und Literatur
Signatur:
Yx 75210/14:F8
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Literatur und Sprachen > Deutsche Sprache und Literatur

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Meines Lebens zweites Buch
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Theologie und Wissenschaft nach der Lehre der Hochscholastik
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    -
  • Titelseite
    [II]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    [V]
  • Vorwort
    [IX]
  • Kapitel: Erster Teil. Darstellung
    -
  • Kapitel: Zweiter Teil. Magistri Hervaei Natalis Defensa doctrinae D. Thomae
    -
  • Register
    [113]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

I. De causis theologiae. Articulus 
23.83* 
logicas utroque modo, scilicet et quantum ad evidentiam et quan­ 
tum ad rationem, quare insint subiecto, nisi ratio Deitatis sit ratio 
formalis subiecti theologiae, per quam sicut per primam rationem 
omnia alia Deo conveniunt. Ergo etc. Die Minor wird ausführlich 
M V. bewiesen. Dann folgen die solutiones ad argumenta. 
Schließlich zeigt er, daß die Einwände, welche von andern 
gemacht werden, ihre eigenen Aufstellungen erst recht treffen; es 
—40i'-22 genügt aber hier, an die Quaestio zu erinnern, wo er die Frage 
"behandelt hat, ob Gott sub ratione glorificatoris etc. das Subjekt 
des Glaubens oder der Visio sei. 
Articulus 2 3. 
Utrum ad hoc, quod theologia sit de Deo, sit necessarium scire quid 
rei de Deo. 
4o r.2 Quaero postea et ultimo circa subiectum, utrum 
ad hoc, quod theologia sit de Deo, sit necessarium scire 
quid rei de Deo, et arguitur, quod sic . . .1. 
Die Responsio beginnt mit der alten Distinctio, daß das quid 
rei und quid nominis ex parte nostra und ex parte rei cognitae 
genommen werden kann. Ex parte nostra kann ich von einem 
mons aureus das quid nominis und quid rei kennen, ohne zu wissen, 
ob es einen mons aureus gibt2. 
Ex parte rei unterscheiden sich quid nominis und quid rei 
dadurch, daß einige Begriffe etwas Reales bezeichnen: Mensch, Tier 
40 
v.i 
etc., einige etwas nicht Reales wie privatio, caecitas. | Oder sie 
unterscheiden sich auch dadurch, daß man unter quid rei das 
versteht, was die Wahrheit des Dinges bezeichnet, unter quid 
nominis aber die mit Hilfe von Akzidenzien und Umständen be­ 
schreibende Descriptio des Dinges. 
40 
v.i 
Ad quaestionem ergo dicendum, quando quaeritur, utrum ad 
mt habendam theologiam requiratur, quod sciamus quid rei de Deo, 
quod non oportet scire quid rei de Deo, quomodocunque accipiatur 
4° v.2 
qUid rei, | sed bene oportet credere quid rei de Deo. 
iintVon den Solutiones argumentorum interessiert die erste: Ad 
primum dicendum, quod maior est vera, quod oportet scii e quid 
41 r. i rei ad habendam scientiam de aliquo ut de primo et per se | sub­ 
iecto. Sed tunc dicendum est, quod theologia non est scientia, 
ut supra dictum est, et ideo non oportet scire quid rei ad 
habendum theologiam, sed sufficit credere, ut supra dictum est. 
1 Das Argument wird schon von S. Thomas erwähnt und widerlegt, 
siehe Scholion S. 55*. 
2 Vgl. oben Artikel 13 S. G3* und den dortigen Verweis Anm. 1.
	        

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