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Berlin im neunzehnten Jahrhundert, 2

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Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Berlin im neunzehnten Jahrhundert, 2

Mehrbändiges Werk

Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714971
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714971
Persistenter Identifier:
BV041991343
Titel:
Berlin im neunzehnten Jahrhundert
Autor:
Streckfuß, Adolf
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Seidel
Zusätzliche Information:
Erschienen: 1 (1867) - 4 (1869)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Geschichte

Band

Strukturtyp:
Band
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709423
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709423
Persistenter Identifier:
BV041991406
Titel:
Berlin im neunzehnten Jahrhundert, 2
Erscheinungsjahr:
1867
Signatur:
NR 6910 S914 B5-2
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Zehntes Kapitel: Der Pariser Frieden...
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Berlin im neunzehnten Jahrhundert
    -
  • Berlin im neunzehnten Jahrhundert, 2
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Kapitel: Erstes Kapitel: Der König in Breslau...
    [1]
  • Kapitel: Zweites Kapitel: Besorgniß der Franzosen in Berlin...
    [15]
  • Kapitel: Drittes Kapitel: Eine Berliner Verschwörung...
    [28]
  • Kapitel: Viertes Kapitel: Freuden- und Festtage in Berlin...
    [45]
  • Kapitel: Fünftes Kapitel: Hippel. Stiftung des eisernen Kreuzes...
    [61]
  • Kapitel: Sechstes Kapitel: Der heilige Krieg...
    [77]
  • Kapitel: Siebentes Kapitel: Der Waffenstillstand...
    [92]
  • Kapitel: Achtes Kapitel: Berlin vom Feinde bedroht...
    [104]
  • Kapitel: Neuntes Kapitel: Siegesnachrichten...
    [119]
  • Kapitel: Zehntes Kapitel: Der Pariser Frieden...
    [129]
  • Kapitel: Elftes Kapitel: Boyen als Nachfolger Scharnhorst's...
    [146]
  • Kapitel: Zwölftes Kapitel: Abreise des Königs nach Wien...
    [156]
  • Kapitel: Dreizehntes Kapitel: Englands Vermittlung...
    [172]
  • Kapitel: Vierzehntes Kapitel: Napoleons Rückkehr von Elba...
    [190]
  • Kapitel: Fünfzehntes Kapitel: 1815. Trübe Stimmung in Deutschland...
    [201]
  • Kapitel: Sechszehntes Kapitel: Kriegslärm in Berlin...
    [217]
  • Kapitel: Siebzehntes Kapitel: Der zweite Pariser Frieden
    [227]
  • Kapitel: Achtzehntes Kapitel: Die freisinnige Partei in Berlin während des Krieges und nach demselben...
    [249]
  • Kapitel: Neunzehntes Kapitel: Das freie Wort in Berlin...
    [268]
  • Kapitel: Zwanzigstes Kapitel: Die Folgen der Stourdra'schen Schrift...
    [286]
  • Kapitel: Einundzwanzigstes Kapitel: Schwäche der liberalen Partei in Berlin...
    [299]
  • Kapitel: Zweiundzwanzigstes Kapitel: Berlin ist ruhig...
    [311]
  • Kapitel: Dreiundzwanzigstes Kapitel: Der Verfaffungskampf nach dem Kriege...
    [327]
  • Kapitel: Vierundzwanzigstes Kapitel: Politische Gleichgültigkeit der Parteien...
    [345]
  • Kapitel: Fünfundzwanzigstes Kapitel: Inniges Bündnis zwischen Preußen und Rußland...
    [360]
  • Kapitel: Sechsundzwanzigstes Kapitel: Ancillon. Die Reaction in Preußen...
    [384]
  • Kapitel: Siebenundzwanzigstes Kapitel: Das Jahrzehnt von 1830-1840...
    [406]
  • Kapitel: Achtundzwanzigstes Kapitel: Der religiöse Zug im Charakter Friedrich Wilhelm III...
    [417]
  • Kapitel: Neunundzwanzogstes Kapitel: Friedrich Wilhelm als Familienvater...
    [439]
  • Kapitel: Dreißigstes Kapitel: Einsames Leben des Königs...
    [452]
  • Kapitel: Einunddreißigstes Kapitel: Leben des Königs nach seiner Krankheit...
    [465]
  • Kapitel: Zweiunddreißigstes Kapitel:Wachsende Einwohnerzahl Berlin's...
    [478]
  • Kapitel: Dreiunddrerßigstes Kapitel: Verschönerung Berlins durch Friedrich Wilhelm III...
    [494]
  • Kapitel: Vierunddreißigsies Kapitel: Die großstädtischen Einrichtungen Berlins...
    [506]
  • Kapitel: Fünfunddreißigstes Kapitel: Die städtische Verwaltung Berlins...
    [521]
  • Kapitel: Sechsunddreißigstes Kapitel: Das Armenwesen Berlins...
    [540]
  • Kapitel: Siebenunddreißigstes Kapitel: Wissenschaft und Kunst in Berlin...
    [559]
  • Kapitel: Achtunddreißigstes Kapitel: Das Theater...
    [577]
  • Kapitel: Neununddreißigstes Kapitel: Das königliche Theater...
    [594]
  • Kapitel: Vierzigstes Kapitel: Das königsstädtische Theater...
    [607]
  • Kapitel: Einundvierzigstes Kapitel: Sittliches Leben in Berlin...
    [626]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichniß des zweiten Bandes
    [644]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

134 
3 ) der Finanzen und des Handels , 
4 ) des Krieges , 
5 ) der Polizei , 
6 ) des Innern , 
sich wöchentlich einmal und , falls es nöthig ist , mehrmals sammeln , und allgemeine Gegenstände , desgleichen solche , wo die Ressorts in einander greifen und eine gemeinschaftliche Ueber - legung erforderlich ist , mit einander berathen . 
„ Ihre Verhältnisse als Staatskanzler bleiben im Ganzen dieselbigen , wie sie in der Verordnung vom 27 . November 1810 bestimmt sind . Alle Berichte des Ministern und der Minister an Mich werden Ihnen ohne Ausnahme zugeschickt , damit Sie die Uebersicht der ganzen Verwaltung behalten und nöthigenfalls Mir Ihre Meinung darüber abgeben können . Sie legen Mir sodann , nach Beschaffenheit der Gegenstände , diese Berichte selbst vor und machen Mir entweder daraus Vortrag oder überlassen solches den Ministern oder den bei Meinem Militair - und Civil - Kabinet angestellten vortragenden Personen . 
„ Ich finde es zweckmäßig , daß die auswärtigen gelegenheiten in einer Hand bleiben und von Ihnen allein geleitet werden , daher will Ich dem Grafen von Goltz , unter Bezeigung Meines Wohlwollens und Meiner Zufriedenheit mit seinen bisherigen Dienstleistungen , einen andern Wirkungskreis anweisen . " 
Die übrigen Ministerien wurden folgendermaßen geordnet : das Justiz - Ministerium erhielt der Justizminister von Kircheisen , das der Finanzen der Minister von Bülow , das Kriegs - rium wurde dem General - Major von Boyen übertragen , das Polizei - Ministerium dem Fürsten zu Sayn und Wittgenstein , der die gesammte Polizei zu überwachen hatte ; das Ministerium des Innern erhielt der Geheime Staatsrath von Schuckmann , das Postwesen der General - Postmeister von Seegebarth . 
Und Stein , der thätigste , verdienstvollste Feind Napoleon's , der Mann , dem Preußen vor allen Andern seine Erhebung aus tiefster Schmach verdankte , der es verstanden hatte , in einem demoralisirten Volk durch seine großartigen Verfassungs - Reformen das Bewußtsein der Kraft zu wecken , der der eigentliche geistige
	        

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