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Globus, 6.1864

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 6.1864

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714784
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714784
Persistenter Identifier:
BV041217508
Titel:
Globus
Untertitel:
illustrierte Zeitschrift für Länder- und Völkerkunde
Weitere Titel:
Globus
Erscheinungsort:
Braunschweig
Verlag:
Vieweg
Erscheinungsjahr:
1862
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-708369
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-708369
Persistenter Identifier:
DE-11-001723729
Titel:
Globus, 6.1864
Erscheinungsjahr:
1864
Signatur:
LA 3252-6
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Hinterer Einband

Strukturtyp:
Hinterer Einband
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 51.1887
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichniß
    [V]
  • Zeitschriftenheft: No. 1. 1887 / Kiepert, Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: No. 2. 1887 / Kiepert, Richard
    [17]
  • Zeitschriftenheft: No. 3. 1887 / Kiepert, Richard
    [33]
  • Zeitschriftenheft: No. 4. 1887 / Kiepert, Richard
    [49]
  • Zeitschriftenheft: No. 5. 1887 / Kiepert, Richard
    [65]
  • Zeitschriftenheft: No. 6. 1887 / Kiepert, Richard
    [81]
  • Zeitschriftenheft: No. 7. 1887 / Kiepert, Richard
    [97]
  • Zeitschriftenheft: No. 8. 1887 / Kiepert, Richard
    [113]
  • Zeitschriftenheft: No. 9. 1887 / Kiepert, Richard
    [129]
  • Zeitschriftenheft: No. 10. 1887 / Kiepert, Richard
    [145]
  • Zeitschriftenheft: No. 11. 1887 / Kiepert, Richard
    [161]
  • Zeitschriftenheft: No. 12. 1887 / Kiepert, Richard
    [177]
  • Zeitschriftenartikel: A. Marche's Reisen auf Luzon und Palawan. IX. (Schluß.)
    [177]
  • Abbildung: Eingeborene von Siassi. (Nach einer Skizze des Reisenden.)
    178
  • Abbildung: Die Insel Lapac. (Nach einer Photographie von A. Marche.)
    179
  • Abbildung: Grab des berühmten Pandita Said auf der Insel Bongao. (Nach einer Zeichnung von A. Marche.)
    180
  • Zeitschriftenartikel: Volkselemente und Volksleben in Madagaskar. III. (Schluß.) / Keller, C.
    181
  • Zeitschriftenartikel: Vorläufige Resultate der zu Ende 1886 in Transkaukasien vorgenommenen Volkszählung / Seidlitz, N. v.
    185
  • Zeitschriftenartikel: Ueber die Flora von Ceylon, besonders in ihrer Beziehung zum Klima. (Vortrag gehalten auf der Versammlung der British Association am 7. September 1886) / Trimen, Henry
    186
  • Zeitschriftenartikel: Aus allen Erdtheilen
    190
  • Zeitschriftenheft: No. 13. 1887 / Kiepert, Richard
    [193]
  • Zeitschriftenheft: No. 14. 1887 / Kiepert, Richard
    [209]
  • Zeitschriftenheft: No. 15. 1887 / Kiepert, Richard
    [225]
  • Zeitschriftenheft: No. 16. 1887 / Kiepert, Richard
    [241]
  • Zeitschriftenheft: No. 17. 1887 / Kiepert, Richard
    [257]
  • Zeitschriftenheft: No. 18. 1887 / Kiepert, Richard
    [273]
  • Zeitschriftenheft: No. 19. 1887 / Kiepert, Richard
    [289]
  • Zeitschriftenheft: No. 20. 1887 / Kiepert, Richard
    [305]
  • Zeitschriftenheft: No. 21. 1887 / Kiepert, Richard
    [321]
  • Zeitschriftenheft: No. 22. 1887 / Kiepert, Richard
    [337]
  • Zeitschriftenheft: No. 23. 1887 / Kiepert, Richard
    [353]
  • Zeitschriftenheft: No. 24. 1887 / Kiepert, Richard
    [369]
  • Nachsatzblatt
    [uncounted]
  • Hinterer Buchspiegel
    [uncounted]
  • Hinterer Einband
    [uncounted]
  • Farbkeil
    [uncounted]

Volltext

23 * 
A. Marche's Reisen auf Luzon und Palawan. 
179 
Der Hauptmann und Gouverneur der Insel Siassi hat 
unter seinen Befehlen einen Lieutenant, einen Unterlieutenant, 
etwa 20 Soldaten und die Strafgefangenen; außerdem ist 
ein Kanonenboot dort stationirt. Der Gouverneur bewohnt 
das einzige steinerne Gebäude auf der Insel; dasselbe steht 
in Verbindung mit dem zinkgedeckten Blockhause, dessen 
unteres Stockwerk aus Stein, dessen oberes aus Holz erbaut 
ist, und welches den Molo beherrscht. Letzterer dient dem 
200 m weiter landeinwärts gelegenen Dörfchen, das damals 
etwa 20 Häuser in einer langen Straße zählte, als Lande 
platz. Links von jener Straße liegt der Marktplatz und 
die galera, eine aus Pfählen gebildete Umzäunung; der 
Markt wird meist unter freiem Himmel vor einem Schuppen 
gehalten, welcher ebensowohl den Zuschauern bei den Hahnen- 
kämpsen, als den Verkäufern bei Regen dient. Auf dem 
Platze selber aber liegen einige Gräber, welche man beim 
Abholzen des Gebüsches verschont hat; die Eingeborenen 
benutzen sie heute als Tische und Bänke. . 
Wie im ganzen philippinischen Archipel, so sind auchsauf 
Siassi die Eingeborenen leidenschaftliche Spieler. Um ihre 
Schulden bezahlen zu können, verpfänden sie den Chinesen, 
mit denen sie in Geschäftsverbindung stehen, Alles, was sie 
besitzen, selbst ihre Waffen und zuweilen auch ihre Weiber 
und Kinder. Die Zinsen betragen 12y 2 Proe. wöchentlich, 
und wenn das Pfand am festgesetzten Tage nicht eingelöst 
wird, so behält es der Pfandleiher als sein Eigenthum. 
Am 20. November unternahm Marche mit zweien der 
spanischen Officiere eine Fahrt nach der westlich von Siassi 
gelegenen Insel, welche aus den Karten Lapac heißt, von 
den Eingeborenen aber Pandami genannt wird. Ein 
nordsüdlich verlaufender Kanal von kaum I Um Breite 
trennt beide Inseln. Lapac ist von unregelmäßiger Form, 
5 Seemeilen lang, 3 Seemeilen breit. Aus der nördlichen 
und der südlichen Spitze erhebt sich je ein Berg, ersterer 
220 m, letzterer 250 m hoch und von fast kegelförmiger 
Gestalt. Der Boden der Insel scheint ziemlich fruchtbar 
zu sein und ist wie auf Siassi zum großen Theil abgeholzt. 
Auf einem Abhange wurde damals in 150 m Höhe ein 
einstöckiger fester Thurm aus Ziegeln erbaut, von dessen 
Spitze man einen weiten Blick über das umliegende Meer 
Die Insel Lapac. (Nach einer Photographie von A. Marche.) 
und seine Inseln genießt. Die Fauna dieser kleinen Eilande 
ist ziemlich einförmig; doch fand Marche immerhin einige 
interessante Species. 
Am 29. November konnte Marche auf dem Kanonen 
boote „Paragua" eine Fahrt nach Tawi-Tawi antreten, 
an dessen nordwestlicher Küste beim Posten Tataan das 
Boot vor Anker ging. Die dortige Rhede wird zwar durch 
die kleinen Inseln Tataan und Simalaac geschützt, ist aber 
bei Seewind wenig sicher. Der Posten, aus einem Ab 
hänge der Dromedario-Berge gelegen, beherrscht zwar das 
Meer nach Norden und Nordwesten, ist aber nach der 
Laudscite hin, also nach Süden und Südosten, durch den 
Bergabhang vollständig maskirt und, weil die Luft dort 
keinen Zutritt hat, feucht und ungesund. Trotz aller Be 
mühungen verschiedener Officiere ist es nicht gelungen, 
Eingeborene zur Erbauung eines Dorfes neben dem Posten 
zu bewegen; dieselben zeigen sogar einen gewissen Wider 
willen, von den Nachbarinseln her frische Fische zu bringen. 
Am nächsten Tage setzte das Schiss seine Fahrt längs der 
Küste von Tawi-Tawi und von Sanga-Sanga fort und 
ankerte an der Südspitze der Insel Bongao vor dem 
gleichnamigen Fort und Dorfe. Die dort statiouirten Offi- 
cierc nahmen den Reisenden freundlich auf und einer der 
selben, Don Joss Pidal, begleitete ihn gleich am nächsten 
Tage auf einem Ritte um die Insel herum. Unterwegs 
trafen sie auf das Grab des berühmten Heiligen Pandita 
Said, welches das Ziel von Wallfahrten ist. Es besteht 
aus einein großen Haufen Steine, auf dessen Spitze ein 
Viereck von Holz und Zweigen sich befindet; seitwärts 
davon ist ein Pfahl ohne Inschrift oder Schnitzwerk be 
festigt. Jeder Pilger fügt einen weiteren Stein zu dem 
Haufen hinzu, spricht seine Gebete und entfernt sich dann. 
Dann wurde der Ritt fortgesetzt bis zu dem Fuße der 
Klippen, welche am Anfange des Meeresarmes zwischen 
Bongao und Sanga-Sanga liegen; dort kehrten sie um. 
Inzwischen aber war die Fluth gekommen, so daß die 
Pferde oft durch das Wasser waten mußten, und die Reiter 
bei der Kleinheit der Thiere zuweilen ein Sitzbad nahmen. 
An einer Stelle war das Wasser sogar so tief, daß sie sich 
von ihren Leuten einen Weg durch das Gebüsch am Ufer
	        

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