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Globus, 22.1872

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 22.1872

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714784
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714784
Persistenter Identifier:
BV041217508
Titel:
Globus
Untertitel:
illustrierte Zeitschrift für Länder- und Völkerkunde
Weitere Titel:
Globus
Erscheinungsort:
Braunschweig
Verlag:
Vieweg
Erscheinungsjahr:
1862
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-708393
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-708393
Persistenter Identifier:
DE-11-001723776
Titel:
Globus, 22.1872
Verlag:
Vieweg
Erscheinungsjahr:
1872
Signatur:
LA 3252-22
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
No. 3. Juli 1872
Sonstige Person:
Andree, Karl
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 22.1872
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
    [V]
  • Zeitschriftenheft: No. 1. Juli 1872 / Andree, Karl
    [1]
  • Zeitschriftenheft: No. 2. Juli 1872 / Andree, Karl
    [17]
  • Zeitschriftenheft: No. 3. Juli 1872 / Andree, Karl
    [33]
  • Zeitschriftenheft: No. 4. Juli 1872 / Andree, Karl
    [49]
  • Zeitschriftenheft: No. 5. August 1872 / Andree, Karl
    [65]
  • Zeitschriftenheft: No. 6. August 1872 / Andree, Karl
    [81]
  • Zeitschriftenheft: No. 7. August 1872 / Andree, Karl
    [97]
  • Zeitschriftenheft: No. 8. August 1872 / Andree, Karl
    [113]
  • Zeitschriftenheft: No. 9. September 1872 / Andree, Karl
    [129]
  • Zeitschriftenheft: No. 10. September 1872 / Andree, Karl
    [145]
  • Zeitschriftenheft: No. 11. September 1872 / Andree, Karl
    [161]
  • Zeitschriftenheft: No. 12. September 1872 / Andree, Karl
    [177]
  • Zeitschriftenheft: No. 13. October 1872 / Andree, Karl
    [193]
  • Zeitschriftenheft: No. 14. October 1872 / Andree, Karl
    [209]
  • Zeitschriftenheft: No. 15. October 1872 / Andree, Karl
    [225]
  • Zeitschriftenheft: No. 16. October 1872 / Andree, Karl
    [241]
  • Zeitschriftenheft: No. 17. November 1872 / Andree, Karl
    [257]
  • Zeitschriftenheft: No.18. November 1872
    [273]
  • Zeitschriftenheft: No. 19. November 1872 / Andree, Karl
    [289]
  • Zeitschriftenheft: No. 20. November 1872 / Andree, Karl
    [305]
  • Zeitschriftenheft: No. 21. December 1872 / Andree, Karl
    [321]
  • Zeitschriftenheft: No. 22. December 1872 / Andree, Karl
    [337]
  • Zeitschriftenheft: No. 23. December 1872 / Andree, Karl
    [353]
  • Zeitschriftenheft: No. 24. December 1872 / Andree, Karl
    [369]
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext





■A & fö fw ßänbev - 
Band xxil . 

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9 o> 
' Mit besonderer Berücksichtigung tler Anthropologie Ittttl Gtknologie . 
In 
Verbindung mit Fachmännern und Künstlern herausgegeben von 
Karl Andree . 
Ault Monatlich 4 Nummern . Halbjährlich 3 Thlr . Einzelne Nummern , soweit der Vorrath reicht , 4 Sgr . 1872 . 
Auf den Ruinen von Utica . 
ii . 
Der Alterthumsforscher Daux , dessen wir schon erwähn - tot , war volle drei Monate in ununterbrochener Thätigkeit , um das Trümmergefilde von Utica gründlich zu untersuchen . Er stellte Nachgrabungen an , und es gelang ihm , wie er selber sagt , eine große Stadt des Alterthums aus ihrem Grabe auferstehen zu lassen ; er bürge dasür , daß er der Wissenschaft volles Genüge geleistet habe und jede Kritik bestehen könne . Er habe im innern Lande die alten Um - risse und Küstenlinien der Bucht von Utica nachweisen kön - nen , eben so die alten Betten der Arme des Bagradas , und habe auch Cigisa und die von den Alten erwähnte Brücke aufgefunden . Bei den vielen Durchstichen , welche er machen ließ , gewann er eine reiche Ausbeute von Alterthümern : irdene Gefäße , Waffen , Werkzeuge und vieles Andere , und lebte sich allmälig so ganz in die Zustände des alten Utica und in das Leben und Treiben der Bewohner ein , daß er im Geiste die Stadt wieder herstellte ; er hat ein ansprechen - des Phantasiebild entworfen . — 
®ie Thore der altphönicischen Stadt sind nun offen ; ich gehe durch die dreifache Reihe ihrer Mauerwälle zu ihr hinein in das Gewirr der engen und winkeligen Gassen . Einige Hauptstraßen ziehen sich weit hin , in sie münden die unzähligen kleineren ein . Auch jene sind unregelmäßig und eigensinnig , von ungleicher Breite von nur wenigen , 2 bis 4 , Metern , aber sie führen zu den fünf Stadtthoren und zu den großen öffentlichen Gebäuden . An ihnen lagen die stattlicheren Wohnhäuser ; die Straßen waren gepstastert und unter dem Pflaster waren Abzugscanäle , die bis ans Meer Globus XXII . Nr . 3 . ( Juli 1872 . ) 
liefen . Trotz der Enge der Straßen hatten viele Häuser drei bis fünf Geschosse . 
Wir treten in das Haus eines wohlhabenden Bürgers . In der Mitte befindet sich ein nahezu viereckiger Hofraum ; er ist mit platten Steinen gepflastert und mit einer Galerie umgeben , die unten aus Mauerwerk besteht , im Uebrigen von Holz ist und sich in jedem Geschosse wiederholt . Von ihr aus gelangt man in die Zimmer , welche durch Thüren und Fensteröffnungen Luft und Licht erhalten . Nach der Straßenseite wurden nur wenige Oeffuungen angebracht . 
Unter dem Pflaster des Hofes befindet sich die Cisterne , in welcher man das Regenwasser sammelte . Aus den plat - ten Dächern schöpfen in der Abenddämmerung die Frauen frische Luft ; sie führen im Allgemeinen ein sehr zurückgezo - genes Leben . Alle Häuser , groß oder klein , waren so ziem - lich nach einem und demselben Plane gebaut . 
Ich kann der Versuchung nicht widerstehen , mir das Le - ben in den Frauengemächern und auf den Terrassen näher anzusehen ; ich weiß wohl , daß ich dadurch mich gegen strenge Gesetze verfehle , aber ich wage den Schritt . Da ist eine prächtige Dachterrasse ; sie hat auf der Platform ein Gestell und ist umzogen mit einer großen Wand von farbigem , ver - ziertem Leinenzeuge . So kann ich noch nicht in den Hof - räum hineinblicken , in welchem Weiberstimmen laut werden und Kinder sich munter tummeln . Ich gehe näher und schlage ein kleines Stück Zeug zurück und sehe nun in den Hofraum hinab . Die Pfeiler der untern Galerie sind leicht , schlank und von weißem Marmor . In der Mitte befindet sich 
S
	        

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