digi-hub Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Zum Hantelfrieden innerhalb der deutschen Turnerschaft auf der Grundlage des Denkens und der Wissensfreundschaft

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Zum Hantelfrieden innerhalb der deutschen Turnerschaft auf der Grundlage des Denkens und der Wissensfreundschaft

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-717312
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-717312
Persistenter Identifier:
BV048929360
Titel:
Zum Hantelfrieden innerhalb der deutschen Turnerschaft auf der Grundlage des Denkens und der Wissensfreundschaft
Untertitel:
mit einem Anhange: Hantelerklärungen aus der Mitte der deutschen Turnerschaft
Autor:
Waßmannsdorf, Friedrich Wilhelm Karl
Erscheinungsort:
Heidelberg
Verlag:
K. Groos
Erscheinungsjahr:
1882
Beschreibung:
Sport
Signatur:
Dd 19
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Hermann Otto Kluge
Wissensgebiet:
Sport

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
II. Friedensverhandlungen mit Herrn Dr. [edde] in der Hantelsache
Sammlung:
Gelehrtenbibliotheken > Hermann Otto Kluge

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zum Hantelfrieden innerhalb der deutschen Turnerschaft auf der Grundlage des Denkens und der Wissensfreundschaft
    -
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    -
  • Vorwort
    -
  • Einleitung
    -
  • Kapitel: I. friedensverhandlungen mit Hrn. Dr. Kloss über das Turnwort Hantel
    5
  • Kapitel: II. Friedensverhandlungen mit Herrn Dr. [edde] in der Hantelsache
    21
  • Kapitel: III. Friedensverhandlungen mit dem "Dresdener Turnlehrerverein" in der Hantel-Angelegenheit
    41
  • Kapitel: IV. Schlußbetrachtung
    46
  • Anhang
    49
  • Korrekturen: Berichtigungen
    57
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    58
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

—31 
Turnplatze, resp. in seinem Turnsaal sagten wir Turner lvor Eiselen's 
Buch von 18387] die Hanteln, und nur so habe ich von Jahn gehört. 
Welches Geschlecht er der Einzahl gegeben hat, weiß ich nicht ..“ 
Ich bemerke hierzu: 
Herr Fickert hat also von Eiselen selber das Wort Hantel nicht ge— 
hört, während Eiselen schon um das Jahr 1818 aus Jahn's Mund das 
Wort „der Hantel - Handhabe“ gehört und gelernt hatte. Bildeten also vor 
dem Erscheinen des Eiselen'schen Buches v. 1833 einige Eiselen'sche Turner 
die Mehrzahl „Hanteln“, so hatten sie eben das Richtige, wie schon Maß— 
mann 1818 (S. 11), nicht kennen gelernt. Als ich Eiselen'scher Turner 
im Winterhalbjahre 1836/37 wurde, lernte ich alsbald die richtige Einzahl 
„der Hantel“ und die richtige Mehrzahl „die Hantel“ kennen,“) Dinge, 
die Eiselen sicher auch zu der Zeit nicht vergessen hatte, als Fickert den 
Turnsaal Eiselen's benutzte: wußte Eiselen doch noch im Jahre 1841 
(Turnzeitung v. 1880 Nr. 8), was ihn zum Aufgeben seiner Wortbildung 
„Armstärker“ und zur Annahme des Jahn'schen Vorschlages „der H.“ 
bestimmt hatte. 
Hr. Director Fickert schreibt, er sei von 1826 bis 1845 mit Jahn 
in Verbindung gewesen und seit 1834 habe er Jahn mindestens einmal in 
der Woche gesehen und gesprochen; wann er aber in dieser Zeit von Jahn 
den Plural „Hanteln“ gehört, das hat er nicht angeben. 
Man rühmt so oft Jahn's wunderbares Gedächtniß! Da könnte ja 
schon 1826 Jahn dasjenige vergessen haben, was er erst 1818 seinen 
Mitlehrer Eiselen in Betreff des Hantelwortes gelehrt hatte? — Von 
Eiselen's Gedächtnißkraft wird nie besonders geredet und doch schrieb er 
noch im Jahre 1833, in seinem Hantelbüchlein, was er 1818 etwa von 
Jahn gelernt: „der H.“ in der Einzahl, „die Hantel“ in der Mehrzahl. — 
Der altehrwürdige, vor Kurzem verstorbene Jahnische Turner, 
Dr. Marggraff, hat aus Jahn's Mund in Berlin, vor und bis 1819, den 
Plural „die Hantel“ gehört (S. 21 meiner Hantelschrift von 1877). — 
Hat nun wirklich, wie Director Fickert schreibt, Jahn in der Zeit von 
1826 bis 1845 den Pluralis „Hantehn“ gesprochen (wer weiß, ob er ihn 
geschrieben hätte, selbst vor Eiselen's Buch v. 18332), so wäre ein solcher 
Vorgang ganz ohne Einfluß auf die Hantelfehde und ganz und gar ver— 
kehrt wäre es, aus dem Pluralis „Hanteln“ folgern zu wollen, Jahn habe 
damit erklären wollen, er beuge sich der Autorität der Sprache 
nicht mehr, der er, 1818 vielleicht, das Wort ,der Hantel 
— Handhabe“ entnommen habe. Einen solchen „Frevel“ gegen 
die Sprache, aus der das Hantelwort herstammt, konnte Jahn nie be— 
gehen; s. seine „Deutsche Turnkunst von 1816“ S. XLIII. — 
Von Spieß ist schwarz auf weiß die Pluralform „Hauteln“ wirk— 
lich zu lesen. Hr. F. hat denn auch flugs behauptet: Spieß habe in dem 
1. Theile seines „Turnbuches für Schulen, Basel 1847“ die Pluralformen 
„Hantel“ und „Hanteln“ angewendet, im 2. Theile, Darmstadt 1857 
*) Auffallend war es mir seiner Zeit, wie mein ebger Freund Zettler den Mut haben konnie, 
von mür zu behaupten, ich selber häfte früher die H. (Einzahl) geshrieben (s. auch Klosssen's „Jahr— 
bücher“ von 1878, S. 69.) Als ich Zettler ersuchte, mir das nachzuweisen, kam die Antwort, er könne 
das nicht; er habe sich geirrt. —
	        

Download

Downloads

Das gesamte Werk oder die angezeigte Seite kann hier in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

METS PDF (komprimiert) PDF (Originalgröße)
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bildanzeige Vorschau Bildanzeige Klein Bildanzeige Mittel Mirador

Seitenauswahl

Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Suchtreffer

Suchtreffer

Zeitschrift für Krüppelfürsorge, 10.1917,6
1 / 467
Einladung mir vorläufigem Programm zum 18. Kongress in Berlin am 2. und 3. Juni 1955
Zurück zur Trefferliste Zurück zur Trefferliste

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet die vierte Ziffer in der Zahlenreihe 987654321?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.