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Globus, 71.1897

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Objekt: Globus, 71.1897

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714785
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714785
Persistenter Identifier:
BV041382587
Titel:
Verzeichnis der Vorlesungen
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
[Verlag nicht ermittelbar]
Erscheinungsjahr:
1810/11
Signatur:
PA 6466
Lizenz:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Sammlung:
Universitätsgeschichte > Personal- und Vorlesungsverzeichnisse
Wissensgebiet:
Institutions- und Universitätsgeschichte

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709165
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709165
Persistenter Identifier:
DE-11-001790293
Titel:
Verzeichnis der Vorlesungen, SS 1886
Verlag:
[s.n.], Universität Berlin, Friedrich-Wilhelms-Universität
Erscheinungsjahr:
1886
Signatur:
PA 6466:SS 1880 - WS 1889/90(1889)
Lizenz:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Sammlung:
Universitätsgeschichte > Personal- und Vorlesungsverzeichnisse

Leerseite

Strukturtyp:
Leerseite
Sammlung:
Universitätsgeschichte > Personal- und Vorlesungsverzeichnisse

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
    -
  • Globus, 71.1897
    [III]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Vorblatt
    [I]
  • Titelseite
    [III]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXXI. Bandes
    [V]
  • Korrekturen: Druckfehler im LXXI. Bande
    IX
  • Leerseite
    -
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 1. Januar 1897 / Andree, Richard
    [1]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 4. Januar 1897 / Andree, Richard
    [21]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 9. Januar 1897 / Andree, Richard
    [37]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 16. Januar 1897 / Andree, Richard
    [53]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 23. Januar 1897 / Andree, Richard
    [69]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 30. Januar 1897 / Andree, Richard
    [85]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 13. Februar 1897 / Andree, Richard
    [101]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 20. Februar 1897 / Andree, Richard
    [117]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 27. Februar 1897 / Andree, Richard
    [133]
  • Zeitschriftenartikel: Haus und Hof bei den Rusnaken. Mit einer Einleitung über den Namen der Rusnaken / Kaindl, Raimund Friedrich
    [133]
  • Kapitel: Einleitung
    [133]
  • Kapitel: I. Die Wahl des Baugrundes. Nachbarschaft
    136
  • Kapitel: II. Bauopfer
    137
  • Kapitel: III. Der Hausbau. Baumaterial
    138
  • Kapitel: IV. Das Wohnhaus
    138
  • Kapitel: V. Die Wirtschaftsgebäude, Brunnen und Zäune
    140
  • Abbildung: Fig. 8. Stall mit vertünchten Wänden aus Fachwerk und Strohdach
    141
  • Abbildung: Fig. 9. Scheuer mit vertünchten, aus Flechtwerk bestehenden Wänden und Strohdach
    141
  • Abbildung: Fig. 10. Kukurutzkorb aus Flechtwerk mit Strohdach
    141
  • Abbildung: Fig. 11. Grundriss eines doppelten Kukurutzkorbes
    141
  • Abbildung: Fig. 12. Grundriss eines Bauerngehöftes im Dorfe Stawczan, Bez. Kotzman
    142
  • Zeitschriftenartikel: Die Anfänge der Kultur in Skandinavien / Krause, Ernst H. L.
    142
  • Zeitschriftenartikel: Der Hut des Cheyenne-Indianers Spotted-Bull / Hoffman, Walter J.
    143
  • Zeitschriftenartikel: Südafrikanische Thierseuchen in ihrer geographischen Bedeutung
    145
  • Zeitschriftenartikel: Die Steinzeit am Congo / Grabowsky, F.
    146
  • Zeitschriftenartikel: Aus allen Erdtheilen
    147
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 6. März 1897 / Andree, Richard
    [149]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 13. März 1897 / Andree, Richard
    [165]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 20. März 1897 / Andree, Richard
    [181]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 27. März 1897 / Andree, Richard
    [197]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 3. April 1897 / Andree, Richard
    [217]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 10. April 1897 / Andree, Richard
    [233]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 17. April 1897 / Andree, Richard
    [249]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 24. April 1897 / Andree, Richard
    [265]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 1. Mai 1897 / Andree, Richard
    [281]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 15. Mai 1897 / Andree, Richard
    [297]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 22. Mai 1897 / Andree, Richard
    [317]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 29. Mai 1897 / Andree, Richard
    [333]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 5. Juni 1897 / Andree, Richard
    [349]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 12. Juni 1897 / Andree, Richard
    [365]
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 19. Juni 1897 / Andree, Richard
    [381]
  • Sonstiges: [Inhalt; Eingegangene Neuigkeiten; Werbung]
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

142 
Ernst H . L . Krause : Die Anfänge der Kultur in Skandinavien . 
und wachsen ; auch hierdurch wird gröfsere Haltbarkeit des Zaunes erzielt . Ferner pflegt man bereits an den Grenzen stehende Bäume in das Zaungeflecht nehmen , um hierdurch dem Zaune einen gröfseren Halt zu geben . Die Zaunpflöcke bieten übrigens den liebe - bedürftigen Mädchen ein Mittel , die Beschaffenheit ihrer künftigen Männer zu erforschen . Zu diesem Zwecke begeben sich die Mädchen in der St . Andreasnacht zu einem Zaune und zählen an demselben neun Pflöcke . Nach der Beschaffenheit des neunten Pflockes , zu dem es im Zählen gekommen ist , schliefst die Dorfschöne auf ihren „ Künftigen“ . Ist der Pflock glatt und gerade , so wird sie auch ein schöner Mann heimführen ; ein alter , fauler Pflock weist auf einen bejahrten und lichen Mann u . s . w . Hier und da findet man auch Bretterplanken . Wo das Material vorhanden ist , richtet man aus Stein aufgeführte Umzäunungen . Das Mauerwerk wird entweder gemörtelt oder auch trocken hergestellt . Hier und da findet man bei den Thoren statt der Pfosten behauene Steine , die mitunter sogar Ornamente aufweisen . Solche Steine werden auch öfter als Säulen für die Umzäunung benutzt . An den Thoren findet man , ebenso wie an den Stallthiiren , nicht selten die mit Teer gezeichneten Kreuze , welche besonders in der St . Georgsnacht die Hexen von den Kühen fern halten sollen . Ebenso sieht man auf den Thorpfosten die Rasenstücke , welche an dem genannten Festtage dortselbst zu demselben Zwecke aufgestellt werden . Auch die grünen Zweige , mit denen man das Gehöft am Pfingstfeste ( grüne Feiertage ) schmückt , werden nicht entfernt , sondern bleiben wochen - und monatelang an ihrer Stelle stecken . Die Felder und sonstiger besitz werden durch Raine ( mezy ) , Erdlöcher oder haufen ( kipci ) , auch durch Pflöcke abgegrenzt . An den Grenzen ist es üblich , Kreuze aufzustellen . Ferner dienen auch Bäume als Grenzbezeichnungen . Über die gemeinsamen Eigentumsrechte der Nachbarn auf diese Bäume ist ebenso , wie über das gemeinsame Errichten der Zäune , bereits oben gehandelt worden . Hier sei noch bemerkt , dafs das Volk sich scheut , alte , von den 
Voreltern gepflanzte Bäume zu fällen , besonders wenn sie als Grenzbezeichnung dienen . Vergeht sich eine Familie gegen dieses Gebot , so wird ein Mitglied selben vom Wahnsinn betroffen . Die Grenzen zu schieben , ist eine schwere Sünde : Unglück in der Familie oder in der Wirtschaft des Thäters , auch Verkrüppelung oder der Tod desselben folgen derselben auf dem Fufse nach . Schliefslich erzählt auch das Folk , dafs diejenigen Nachbarn , welche der Grenze wegen im Unfrieden leben , von Gott dafür in der Art gestraft werden würden , dafs sie sich im anderen Leben stets an den Haaren über die Grenze hinziehen würden . 
Ein Beispiel einer rusnakischen Hofanlage bietet die Fig . 12 . 
Einfahrt 
Kg . 12 . Grundrifs eines Bauerngehöftes im Dorfe Stawczan , Bez . Kotzman . 
( Nach C . A . Komstorfer , Mitt . Wiener Anthropol . Ges . 1893 . ) 
1 Okol für Bienen . 2 Tristen . 3 Fruchtkammer , 4 Kukurutzkörbe . 5 Schober . 6 Geflügel . 7 Schuppen . 8 Schweinestall . 9 Pferdestall . 10 Kuhstall . 11 Dünger . 12 Ziehbrunnen . 13 Kammer . 14 Küche . 15 Vorhaus . 16 Stube . 17 Schafstall . 18 Jungvieh . 
Die Anfänge der Kultur in Skandinavien . 
Von Ernst H . L . Krause . Thorn . 
Nachdem die Vermutung ausgesprochen ist , die indogermanischen Sprachen , die blonden langköpfigen Menschen und die europäische Kultur hätten navien zur Heimat , mufs es für jeden , welcher sich für diese Fragen interessiert , von allergröfstem Interesse sein , Zuverlässiges über die vorgeschichtliche lung der nordeuropäischen Halbinsel zu erfahren . Unter einem Titel * 1 ) , der fast eine rein botanische Abhandlung erwarten läfst , ist kürzlich ein Buch erschienen , welches die zur Zeit bestmögliche Auskunft über die erste siedelung Skandinaviens giebt . Gunnar Andersson hat sorgfältig gesammelt und gesichtet , was an einzelnen That - sachen von den Geologen , Paläontologen und logen über Schwedens Vorgeschichte festgestellt werden konnte , und da hat sich folgendes ergeben . 
Am Ende der Eiszeit war die Ostsee ein salziger und kalter Meerbusen . Derselbe stand mit dem Skagerrak durch das heutige Mittelschweden in Verbindung , während Südschweden mit den heutigen dänischen Inseln und 
x ) Svenska växtvärldens historia , i korthet framställd af Gunnar Andersson , Docent vid Stockholms liögskola . Med 
1 karta och 56 figurer i texten . Andra tillökade upplagen . Stockholm , P . A . Norstedt & Söners förlag . Preis 4 Kronen . 
Nordschleswig landfest verbunden war . Dann folgte eine Periode der Hebung des Landes . Während dieser wanderte die Glacialflora — nach ihrem Leitfossil Dryas - flora genannt — - allmählich in ganz Schweden ein und ihr folgte mit zunehmender Milderung des Klimas die subglaciale Birkenflora . Als diese letztere ungefähr bis in die Mitte von Schweden vorgedrungen war , hatte die Hebung des Landes einen so hohen Grad erreicht , dafs von der Ostsee nur noch ein ansehnlicher Binnensee übrig war , welcher in der Folgezeit allmählich aus - gesüfst wurde . Bei immer noch fortschreitender rung des Klimas wanderte dann — ebenfalls von westen — die boreale Kiefernflora in Schweden ein . Zu der Zeit , als der die Ostsee vertretende Binnensee — nach dem Leitfossil seiner Absätze Ancylussee genannt — vollständig ausgesüfst war und durch erneute senkung schon wieder an Ausdehnung zugenommen hatte , war die Kiefernflora bis an Schwedens grenze vorgedrungen , und im Süden begann die Eiche gerade sich auszubreiten . Menschen gab es bis dahin nicht in Skandinavien . 
Die fernere Ausbreitung der Eiche in Süd - und Mittelschweden fällt zusammen mit einer Senkung des
	        

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