digi-hub Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Handbuch der Metrik

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Objekt: Handbuch der Metrik

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714784
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714784
Persistenter Identifier:
BV041217508
Titel:
Globus
Untertitel:
illustrierte Zeitschrift für Länder- und Völkerkunde
Weitere Titel:
Globus
Erscheinungsort:
Braunschweig
Verlag:
Vieweg
Erscheinungsjahr:
1862
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709178
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709178
Persistenter Identifier:
DE-11-001796190
Titel:
Globus, 2.1862
Verlag:
Vieweg
Erscheinungsjahr:
1862
Signatur:
Zsn 46814-2
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Vorderer Buchspiegel

Strukturtyp:
Vorderer Buchspiegel
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Das Memento mori in deutscher Sitte, bildlicher Darstellung und Volksglauben, deutscher Sprache, Dichtung und Seelsorge
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    [III]
  • Kapitel: I. Das Memento mori des bei glänzender Heerschau den Tod beweinenden und beklagenden Perserkönigs Xerxes und die Klage des Heerführers Israels, des "Mannes Gottes", im 90. Psalm [...]
    [1]
  • Kapitel: II. Der Orden der "Brüder des Todes" und ihr Gruß: Memento mori. Das deutsche Sprichwort "Wer an den Tod denkt, hört auf zu sündigen und fängt an zu leben" [...]
    14
  • Kapitel: III. "Wer sich alle Tage zum Sterben schickt, den die göttliche Gnad' anblickt." Das sittenmäßige Leben in der Todesbereitschaft als Abwehr gegen jedes leichtsinnige Vergessen des Tode [...]
    34
  • Kapitel: IV. Bereitung des Leichentuchs, des Sterbekleids in gesunden Tagen. Das Memento mori am Hochzeitstage für die jungen Eheleute bei dem Überreichen des Bräutigamshemds, des sog. "schönen Hemds", zugleich des Sterbehemdes [...]
    47
  • Kapitel: V. Die Vergegenwärtigung des eigenen Begräbnisses und der Leichenfeier bei Lebzeiten. Das zeitige Ersparen der Begräbniskosten bei armen Leuten [...]
    56
  • Kapitel: VI. Das Memento mori in den zur Sitte gewordenen öffentlichen Darstellungen der sog, Totentänze, in welchen "jedermann den Reien des bitteren Todes treten muß und den Tod an der Hand hat“. Das Media vita in morte sumus in den plastischen Darstellungen des Todes, der hinter allem Leben lauert [...]
    65
  • Kapitel: VII. Der Lübecker Totentanz nach den neuen grundlegenden Untersuchungen W. Seelmanns. Die Revalsche Kopie desselben, Das niederländische, altkastilische und französische Vorbild. Der Totentanz als dramatische Aufführung in der Kirche [...]
    71
  • Kapitel: VIII. Das mit jenem Totentanz innerlich verwandte "Zwiegespräch zwischen dem Leben und dem Tode“ aus einer im Jahre 1494 geschriebenen Wolfenbüttler Handschrift, welche die Abschrift eines Lübecker Druckes vom Jahre 1489 ist, und das "Vastelabendspiel" des Arnold Mercatoris "van dem Dode und van dem Levende" vom Jahre 1576, dem jenes Zwiegespräch als Vorlage diente [...]
    85
  • Kapitel: IX. Eine dramatische Dichtung "Dodendantz", die in einem Lübecker Druck vom Jahre 1520 erhalten und deshalb ‚"Lübecker Totentanz von 1520" genannt zu werden pflegt, aber tatsächlich viel älter ist [...]
    98
  • Kapitel: X. Die von dem alten Text völlig unabhängige, unter den Gestalten des Lübecker Totentanzbildes seit dem Jahre 1701 befindlichen Reime von Nathanael Schott [...]
    124
  • Kapitel: XI. Die Darstellungen des Totentanzes in Oberdeutschland. Der Totentanz im Klein-Baseler Klingental. Der "Triumph des Todes" von An-drea Orcagna in der Bogenhalle des Campo santo in Pisa. Der Totentanz in Groß-Basel an der Kirchhofsmauer des Prediger-klosters. Die Erneuerung bzw. Ummalung desselben durch Hug Kluber. Totentänze zu Annaberg, Dresden, Erfurt, Straßburg. Der Totentanz zu Bern von Nikol. Manuel. Die Imagines mortis von Hans Holbein. Die Totentänze zu Konstanz, Luzern, Zürich u.a
    131
  • Kapitel: XII. Das Memento mori gegenüber den öffentlichen Darstellungen in der Stille des Hauses, des Waldes und Feldes bei der Arbeit, in Freude und Leid. Die Sprüche alter Zeit. Die Mahnsprüche an den Uhren und an den Wänden, an den Sand- und Taschenuhren, an den Riechdosen, in Büchern, an Grabkreuzen, Leichen- oder Rêbrettern, Totenkapellen, Bildstöcken, Feldkreuzen, Marterln [...] Die Wahl der Grabschrift bei Lebzeiten
    151
  • Kapitel: XIII. Das Memento mori in dem auf tiefer Sympathie der Menschenwelt mit der Naturwelt beruhenden Volksglauben. Die rote und die weiße Rose, die Lilie, die Turteltaube, die Eule, das Käuzchen, der Rabe und andere Todesboten des Volksglaubens. Die Sage von dem schwarzen Ritter und der weißen Frau. Die Sage vom "Gevatter Tod". Das Märchen "Mein Freund, dreh hin, dreh her; Ich bin der Tod, komm her", Der Tod als Reisebegleiter.
    165
  • Kapitel: XIV. Das Memento mori in den Attributen des Todes, der als König der Schrecken, vom Jammer gefolgt, auf einem Rosse mit dem Speer seine Heerfahrt hält, die Menschen in Banden schlägt, oder als "Freund Hein", als Mäher, Jäger, Gärtner, Schachspieler, als Dominus Blicero, als Spielmann mit Geige, Flöte, Doppelpfeife er-scheint , oder als Holzmeier oder Förster den Wald ausschlägt. Das Memento mori in sprachlichen Wendungen für sterben [...]
    177
  • Kapitel: XV. Das Memento mori im deutschen Epos des Nibelungenliedes. Die dichterisch tiefe Darstellung des biblischen Worts "Alles Fleisch ist wie Gras und alle seine Herrlichkeit wie des Grases Blume" im deutschen Alexanderepos [...]
    193
  • Kapitel: XVI. Das Gedicht des Österreichers Heinrich von Melk im 12. Jahrhundert Von des todes gehügede (Gedenken), eine Darstellung des todesvergessenden, leichtsinnigen und sündenvollen Lebens der Welt und eine von tiefem Bußernst erfüllte Mahnung des Vaters an seinen Sohn zur Todesbereitschaft und Buße, ohne welche das Himmel-reich ewig verschlossen bleibt. - Die Parabel vom "Mann in der Grube" in der Dichtung "Barlaam und Josaphat" von Ru-dolf von Ems im 13. Jahrhundert
    205
  • Kapitel: XVII. Das Memento mori in den Liedern der Minnesänger des Mittelalters. Das einzige uns bekannte Lied "des von Kolmas" von des sün-digen Herzens Leichtsinn und von des Todes Ernst. Das Gedenken an den Tod in den Liedern Walters von der Vogelweide und Ulrichs von Singenberg. Das Grab und seine Länge in den Liedern des Dichters der "Erlösung", sowie Heinrichs von Rugge, Muskatpluts und Seb. Brants. Das "schlafende Kind", ein Weckruf des Menschen zur Todesbereitschaft im Sängerkrieg auf Wartburg
    215
  • Kapitel: XVIII. Die Mahnung zur Todesbereitschaft im deutschen Volks- und Kirchenliede. "Mitten wir im Leben sind von dem Tod umfangen" eine vertiefende Erweiterung der alten Notkerschen Sequenz Media vita in morte sumus durch Luther. Das Lied vom Schnitter Tod [...]
    222
  • Kapitel: XIX. Die Ars bene moriendi. Seelsorgerliche Anweisungen zur christlichen Sterbekunst. "Wer da meint, er kann alles, der muß doch zuletzt lernen sterben." Der Tod die letzte und größte aller Anfechtungen in den Predigten des Volkspredigers Bruder Bertold von Regensburg. Mitteilung einer alten Ars moriendi auf der Hof-bibliothek zu Donaueschingen [...]
    231
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

5ö 
Ich wollt, ich hätte so gewußt 
Am Kelch des Lebens mich zu laben, 
Und könnt am Ende gleiche Lust 
An meinem Sterbehemde haben! 
Was der Dichter angesichts dieser lebens- und todesfreudigen 
Witwe sich wünscht — wer möchte sich’s mit dem Dichter und 
mit dem Könige Friedrich Wilhelm IV., der an diesem Lebens- 
bilde sich erbaute, nicht auch erbitten! Wie herrlich hat sich an 
ihr das Wort bewährt: „Wer an den Tod denkt, fängt an zu 
leben“ und „Wer sich alle Tage zum Sterben schickt, den hat 
die göttliche Gnad’ angeblickt‘‘. 
V 
In solcher Todesbereitschaft ist nichts von jener schwer- 
mütigen Asketik, Weltentsagung und Weltflucht, wie einst bei 
Kaiser Karl V., wenn er, wie es D. C. A. Wilkens in seiner 
„Geschichte des spanischen Protestantismus‘‘ !) so ergreifend 
schildert, seinen Namen im Kirchengebete- streichen, sich ein 
neues Siegel ohne Krone, Adler, Vlies stechen ließ und vor 
seinem Tode sein eigenes Leichenbegängnis feierte. 
Man sagt, die Veranlassung zu diesem Entschluß habe ein Kriegs- 
oberster des Kaisers gegeben, Als er um Entlassung aus dem 
Kriegsdienste gebeten habe, sei er vom Kaiser nach dem Grunde 
seines Gesuchs gefragt und habe geantwortet, man müsse zwischen 
den Geschäften des sündlichen Lebens und dem Tage des Todes 
sich Zeit nehmen, um sich zum seligen Abschied zu bereiten. — 
Doch begleiten wir den Kaiser in sein Asyl! 
Am 3, Februar 1557 zog Karl im Hieronymitenkloster San 
Yuste ein. Die Mönche, in weißer Kutte und braunem Skapulier, 
lebten sehr streng, widmeten täglich acht, an Festtagen zwölf 
Stunden geistlichen Übungen. Ihre Wohltätigkeit und Gast- 
i) Gütersloh 1888, S. 71£ u. ı7ıf.
	        

Download

Downloads

Ganzer Datensatz

METS METS (Gesamtwerk)
TOC
Mirador

Diese Seite

Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet der fünfte Monat des Jahres?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.