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Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 2.1892

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Bibliographische Daten: Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 2.1892

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-714784
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714784
Persistenter Identifier:
BV041217508
Titel:
Globus
Untertitel:
illustrierte Zeitschrift für Länder- und Völkerkunde
Weitere Titel:
Globus
Erscheinungsort:
Braunschweig
Verlag:
Vieweg
Erscheinungsjahr:
1862
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-709178
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709178
Persistenter Identifier:
DE-11-001796190
Titel:
Globus, 2.1862
Verlag:
Vieweg
Erscheinungsjahr:
1862
Signatur:
Zsn 46814-2
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Hinterer Buchspiegel

Strukturtyp:
Hinterer Buchspiegel
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift des Vereins für Volkskunde
    -
  • Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 2.1892
    [I]
  • Vorderer Einband
    -
  • Vorderer Buchspiegel
    -
  • Vorsatzblatt
    -
  • Abbildung: Reinhold Köhler
    -
  • Titelseite
    [I]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    [III]
  • Zeitschriftenheft: Heft 1 / Weinhold, Karl
    -
  • Titelseite
    -
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
    -
  • Zeitschriftenartikel: Faeröische Märchen und Sagen / Jiriczek, Otto Luitpold
    [1]
  • Zeitschriftenartikel: Der Matronenkultus in Germanien / Kauffmann, Friedrich
    24
  • Zeitschriftenartikel: Zu Goethes Parialegende / Weinhold, Karl
    46
  • Zeitschriftenartikel: Der Gebrauch des Kerbholzes auf dem Thüringer Walde / Kunze, F.
    50
  • Zeitschriftenartikel: Die Frauenwettrennen in Padua / Lovarini, Emilio
    56
  • Zeitschriftenartikel: Die Wünschelrute als Quellen- und Schatzsucher / Schwartz, Wilhelm
    67
  • Zeitschriftenartikel: Der Hausgeist in der Neumark, in Barnim und im Sternberger Lande / Prahn, H.
    78
  • Zeitschriftenartikel: Ochsenhaut als Landmass / Zingerle, Ignaz v.
    80
  • Zeitschriftenartikel: Der Zwiesel-Baum im Elisenhain bei Greifswald / Friedel, Ernst
    81
  • Zeitschriftenartikel: Pfingstlied / Dirksen, C.
    82
  • Zeitschriftenartikel: Kinderlied / Dirksen, C.
    83
  • Zeitschriftenartikel: Sprichwörter aus Meiderich / Dirksen, C.
    84
  • Zeitschriftenartikel: Eine mythologische Anfrage / Red., Die
    84
  • Zeitschriftenartikel: Gegen Bücherdiebe / Schwartz, W.
    85
  • Zeitschriftenartikel: Zwei Bienensegen / W., K.
    86
  • Zeitschriftenartikel: Sammlung der Volksüberlieferungen in Mecklenburg
    86
  • Zeitschriftenartikel: Lettische Sammlungen
    86
  • Nachruf: Hermann Frischbier / W., K.
    87
  • Zeitschriftenrezension: Das Weib in der Natur- und Völkerkunde. Anthropologische Studien von H. Ploss. Dritte umgearb. und stark vermehrte Auflage. Nach dem Tode des Verf. bearbeitet und herausgegeben von M. Bartels. Mit 10 lithogr. Tafeln, dem Porträt des Ploss und 203 Abbild. im Text / Weinhold, K.
    87
  • Zeitschriftenrezension: Joh. Ph. Glock, Die Symbolik der Bienen und ihrer Produkte in Sage, Dichtung, Kultus, Kunst und Bräuchen der Völker / W., K.
    88
  • Zeitschriftenrezension: Elard Hugo Meyer, Germanische Mythologie (Lehrbücher der germanischen Philologie. I.) / Weinhold, K.
    88
  • Zeitschriftenrezension: Ignaz V. Zingerle, Sagen aus Tirol. Zweie vermehrte Auflage / Schwartz, W.
    89
  • Zeitschriftenrezension: Handtmann, E. Was auf märkischer Heide spriesst. Märkische Pflanzen-Legenden und Pflanzen-Symbolik / Jahn, U.
    89
  • Zeitschriftenrezension: Guido List. Deutsch-mythologische Landschaftsbilder / W., K.
    90
  • Zeitschriftenrezension: M. Höfler in Tölz. Der Isarwinkel. Ärztlich-topographisch geschildert / Meitzen, A.
    90
  • Zeitschriftenrezension: Zivaja Starina. Periodiceskoje izdanije otdielenija etnografii Imp. Russk. geografic. obscestva pod redkcijeju. V.J. Lamanskavo. (Lebendes Altertum, periodische Ausgabe der etnograph. Abteilung der k. russ. geograph. Gesellschaft unter der Redaktion von V.J. Lamanskij) / Brückner, A.
    91
  • Zeitschriftenrezension: Wisla. Miesiccznik gieograficzno-etnograficzny. Tom V. Warszawa 1891. (Die Weichsel. Geographisch-ethnographische Monatsschrift. Bd. V, Heft 1-3, S. 1-730) / Brückner, A.
    93
  • Zeitschriftenrezension: Celtic Fairy Tales selected and edited by Joseph Jacobs, illustrated by J. D. Batten / Weinhold, K.
    95
  • Zeitschriftenrezension: Beside the fire, a collection of Irish Gaelic folk stories, edited translated and annotated by Douglas Hyde, with additional notes by Alfred Nutt / Weinhold, K.
    95
  • Protokoll: Aus den Sitzungs-Protokollen des Vereins für Volkskunde / Brückner, A.
    96
  • Literaturverzeichnis: Litteratur des Jahres 1891
    98
  • Zeitschriftenheft: Heft 2 / Weinhold, Karl
    -
  • Zeitschriftenheft: Heft 3 / Weinhold, Karl
    -
  • Zeitschriftenheft: Heft 4 / Weinhold, Karl
    -
  • Nachsatzblatt
    -
  • Hinterer Buchspiegel
    -
  • Hinterer Einband
    -
  • Farbkeil
    -

Volltext

- 80 
Zingerle : 
„ Hättest du mich nicht fortgeworfen , als ich eine Kuhblume war , so hätte ich dir stets bei der Arbeit geholfen , nun aber habe ich alles entzwei geschmissen . " ( Sophienstadt bei Biesenthal . ) 
Der Kobold trägt auch gelegentlich seinem Herrn Speise zu . In Ruhlsdorf brachte er einer Frau täglich das Mittagbrod . Der Knecht derselben wollte fahren , wie sie zu dem Essen käme , da sie nie kochte , und versteckte sich eines Tages hinter dem Ofen . Als nun der Kobold kam , zeigte er auf den Ofen und rief : „ Gucket , gucket , trajahn " ( ? ) . Da ihm die Frau aber nicht verstand , erbrach er sich in die Schüssel und verschwand auf Nimmerwiedersehen . 
Der Kobold weiss überhaupt mehr als ein Mensch . So hat ein Ackerbürger in Biesenthal einen Kobold , der Diebstähle ans Licht bringt . Einmal hat er zwei Arbeiter im Walde beim Holzstehlen ertappt und es sogleich seinem Herrn erzählt . Der hat es den Schuldigen am andern Tage auf den Kopf zugesagt , so dass sie den Diebstahl haben eingestehen müssen . 
Berlin . 
0 clisen haut als Landmass . 
Die Sage , die sich an die Gründung Karthagos und im Mittelalter an die Grunderwerbung mancher Klöster knüpft , begegnet auch in Persien . General Albert Gastinger Khan , der viele Jahre in hoher Stellung in Persien weilt , berichtet in seiner Schrift : „ Von Teheran nach Beludschistan . Innsbruck 1881 " Seite 5 folgendes von dem Dorfe Mehun , das eine kolossale Moschee , einen wahren Prachtbau besitzt : „ Vor tausend Jahren , wie ein vorhandener mentaler Denkstein nachweist , fühlte sich der mächtige Perserkönig Schah Nyme - tullah der Regierung müde und wahrscheinlich auch durch den Gedanken an die Sühne der von ihm begangenen Grausamkeiten bewogen , zu Gunsten seines Sohnes zu abdicieren , und kam als Derwisch gekleidet an dieser Stelle an , die damaligen Einwohner des Dorfes bittend , man möge ihm nur soviel Erde schenken , als eine Ochsenhaut bedecke und zur Bebauung vom vorhandenen Bache wöchentlich soviel Wasser zuweisen , solange als der abgerissene Kopf einer " Wespe sich schwimmend am Leben erhalte , was ihm auch ohne weiteres gewährt wurde . 
Der Derwisch liess sich nieder , fing an die Ochsenhaut in lange schmale Streifen zu schneiden und damit eine bestimmte Peripherie der Grundfläche zu belegen . In den abgerissenen Wespenkopf steckte er eine lebende Ameise , klebte die Öffnung und warf ihn ins Wasser , wo er sich durch mehrere Tage bewegte , bis die Ameise sich durchgefressen hatte und ertrank . Der Derwisch - König hatte nun hinreichend Wasser , um die Gegend urbar zu machen , gründete mit einem souveränen Stammkapital ex voto diese Moschee samt einer Menge umliegender Ubikationen , wo heute noch 40 bis 50 Derwische ein faules leben führen und . ihren freigebigen Gründer preisen . Dieser heilige Wallfahrtsort ist zugleich eine unantastbare Freistätte für Verbrecher jeden Kalibers . " 
Gufldaun . Ignaz v . Zingerle .
	        

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